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Aufruhr bei der Deutschen Bank: Investoren rebellieren gegen Konzernführung

dapdDas Führungschaos bei der Deutschen Bank hat wichtige Investoren verärgert. Laut Zeitungsberichten rufen sie die übrigen Aktionäre dazu auf, dem Aufsichtsrat des Konzerns bei der anstehenden Hauptversammlung die Entlastung zu verweigern. Dabei geht es auch um die hohen Gehälter der Bankspitze.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...829354,00.html
  1. #1

    Zeit wird's!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Führungschaos bei der Deutschen Bank hat wichtige Investoren verärgert. Laut Zeitungsberichten rufen sie die übrigen Aktionäre dazu auf, dem Aufsichtsrat des Konzerns bei der anstehenden Hauptversammlung die Entlastung zu verweigern. Dabei geht es auch um die hohen Gehälter der Bankspitze.

    Aufruhr bei der Deutschen Bank: Investoren rebellieren gegen Konzernführung - SPIEGEL ONLINE
    Investoren und Aktionäre machen nun vielleicht endlich vor, was die Bürger längst hätten machen sollen: Den übelsten Finanzschmarotzern, den Banken, das Vertrauen zu entziehen.

    Die Habgier und das Mismanagement eines Herrn Ackermann z.B. schlägt alle Rekorde - und das, nachdem der Steuerzahler die Banken retten durfte.
    Aber leider kümmert sich der Durchschnittsbürger lieber um das Wohl und Wehe des armen Thomas Gottschalk und sorgt sich um das nächste Fußballspiel.
  2. #2

    Erwachen

    Ah, der deutsche Michel wird wach. Was jahrelang von den Medien als Neiddebatte verunglimpft wurde findet auf einmal Gehör. Der Wählerzulauf bei den Piraten, "in Größenordnungen wie damals bei der NSDAP" scheint Wirkung zu zeigen.
  3. #3

    1) Aktionäre (Eigentümer) sind die einzigen die es zu interessieren hat, wie viel ihr Angestellter (z. B. Ackermann) verdient.

    2) Was hat Ackermann bitte ihrer Meinung nach falsch gemacht? Es hat die Deutsche Bank besser als fast alle anderen durch die Krise bekommen...
  4. #4

    Zitat von tweet4fun Beitrag anzeigen
    Investoren und Aktionäre machen nun vielleicht endlich vor, was die Bürger längst hätten machen sollen: Den übelsten Finanzschmarotzern, den Banken, das Vertrauen zu entziehen.

    Die Habgier und das Mismanagement eines Herrn Ackermann z.B. schlägt alle Rekorde - und das, nachdem der Steuerzahler die Banken retten durfte.
    Aber leider kümmert sich der Durchschnittsbürger lieber um das Wohl und Wehe des armen Thomas Gottschalk und sorgt sich um das nächste Fußballspiel.
    Ihr Beitrag zeugt von wenig Sachkenntnis und viel Populismus.
    Über die Höhe der Vergütung von Herrn Ackermann läßt sich sicher diskutieren. Aber in seiner Ära hat er die Bank im Vergleich zu den meisten Bankmanagern weltweit sehr gut geführt. Noch nie gab es so schwierige Zeiten seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
    Während viele Banken nur mit Hilfe von Bürgschaften und Kapitalspritzen überleben konnten, hat die Deutsche Bank keine direkte Staatshilfe bekommen und konnte viele Zukäufe tätigen.
    Geschäftlich hat er das meiste richtig gemacht.
    Ein Anshu Jain muß noch zeigen, daß er die Bank ebenso gut führen kann. Vielleicht werden wir uns Herrn Ackermann noch zurückwünschen.

    Sie haben offensichtlich nicht verstanden, daß es in diesem Artikel um den Aufsichtsratsvorsitzenden geht, und das Chaos beim Führungswechsel! Das ist etwas ganz anderes!
  5. #5

    Die Macht der Investoren kann auch heilsam sein

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Führungschaos bei der Deutschen Bank hat wichtige Investoren verärgert. Laut Zeitungsberichten rufen sie die übrigen Aktionäre dazu auf, dem Aufsichtsrat des Konzerns bei der anstehenden Hauptversammlung die Entlastung zu verweigern. Dabei geht es auch um die hohen Gehälter der Bankspitze.

    Aufruhr bei der Deutschen Bank: Investoren rebellieren gegen Konzernführung - SPIEGEL ONLINE
    Hier und dieses Mal gilt es, die Selbstherrlichkeit mit diktatorischen Zügen zurück zuschneiden. Was sich der Aufsichtsratsvorsitzende bei der Ernennung des neuen Vorstands mit ungenügender Zukunftsweisung geleistet hat, plus die einmaligen Spitzengehälter, gehört bestraft. Ein Aussortieren solcher Struktur ist demnach unabdingbar. Bei der Nachfolge wird doch schon wieder gekungelt, wie in Deutschland üblich. Da übersieht man Fähigere.
  6. #6

    Zitat von coolstuff Beitrag anzeigen
    Ihr Beitrag zeugt von [...] viel Populismus.
    Soweit würd ich nicht gehen. Es handelt sich meiner Ansicht nach schlicht um Sozialneid.
  7. #7

    ..........

    Zitat von tweet4fun Beitrag anzeigen
    Investoren und Aktionäre machen nun vielleicht endlich vor, was die Bürger längst hätten machen sollen: Den übelsten Finanzschmarotzern, den Banken, das Vertrauen zu entziehen.

    Die Habgier und das Mismanagement eines Herrn Ackermann z.B. schlägt alle Rekorde - und das, nachdem der Steuerzahler die Banken retten durfte.
    Aber leider kümmert sich der Durchschnittsbürger lieber um das Wohl und Wehe des armen Thomas Gottschalk und sorgt sich um das nächste Fußballspiel.
    Es geht nicht um Ackermann, das ist wohl der einzige Name den sie kennen.
  8. #8

    .........

    Zitat von coolstuff Beitrag anzeigen
    Ihr Beitrag zeugt von wenig Sachkenntnis und viel Populismus.
    Über die Höhe der Vergütung von Herrn Ackermann läßt sich sicher diskutieren. Aber in seiner Ära hat er die Bank im Vergleich zu den meisten Bankmanagern weltweit sehr gut geführt. Noch nie gab es so schwierige Zeiten seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
    Während viele Banken nur mit ....
    was wollen Sie? Die Nachrichten haben doch bei bei Müller und Maier erreicht was die Medien wollten. Unruhe unter den Bürgern.
    Ja wir werden Ackermann zurück wünschen, denn ohne ihn wäre die Deutsche Bank ein Übernahmekandidat gewesen und die Mehrheit hätte die Bank of China oder ein arabisches Land.
  9. #9

    ...........

    0,5 % das ist eine lächerliche Menge, egal wie gross Hermes Härte wirklich ist. Sein Einfluss ist lächerlich gering.

    Und die Kleinaktionäre selbst können sich eh nie einigen auf Hauptversammlungen und labern meist ein so dummes Zeug, dass einem die Ohren wackeln.
    Entscheiden sind die Großaktionäre—und wo sind diese bitte?
    Woooooooo ?
    Merkt niemand hier, dass die ganze Nachricht dünne Luft in sich trägt?
    Peter Achleitner ist selbst ein Mann der Beziehungen, er wird einen Teufel tun und den Herren der DB in die Suppe spucken.


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