Aufrüstung in Georgien: Präsident protzt mit Raketenwerfer - auf Facebook

Georgiens Präsident ist stolz auf den neuen Raketenwerfer seiner Streitkräfte - den ersten aus eigener Herstellung. So stolz offenbar, dass er das Waffensystem gleich auf der eigenen Facebook-Seite postete. Die Rüstungsschau im Netz ist eine klare Ansage gegen Erzfeind Russland.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...819925,00.html
  1. #1

    Ein Anlaß zum Jubeln für Rußlandhasser?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Georgiens Präsident ist stolz auf den neuen Raketenwerfer seiner Streitkräfte - den ersten aus eigener Herstellung. So stolz offenbar, dass er das Waffensystem gleich auf der eigenen Facebook-Seite postete. Die Rüstungsschau im Netz ist eine klare Ansage gegen Erzfeind Russland.

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    Ich meine nein!
    Es sorgt nicht für mehr Sicherheit, sondern eher für weniger.
    Zumal viele Außenstellen der Amerikaner irgendwann den eigenen Errichtern in die Suppe spuckten.
    Nun versucht man also vom Mutterland Stalins aus (Stalin war Georgier) Rußland zu unterminieren.
    Ein Hinweis mehr, daß man bei der Suche nach Verbündeten zur Realisierung seiner hegemonialen Träume nicht wählerischer geworden ist.
  2. #2

    Halb so wild

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Georgiens Präsident ist stolz auf den neuen Raketenwerfer seiner Streitkräfte - den ersten aus eigener Herstellung. So stolz offenbar, dass er das Waffensystem gleich auf der eigenen Facebook-Seite postete. Die Rüstungsschau im Netz ist eine klare Ansage gegen Erzfeind Russland.

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    Das ist viel Lärm um wenig.Diese Entwicklung markiert technologisch ja auch schon den den Gipfel.
    Nach der Wiederwahl von Intimfeind Putin braucht Saakaschvili nunmal ein bischen Schau für seine Anhänger.Wer würde sich wundern wenn das Röhrengebilde lediglich aus Pappmache besteht? Ich mich jedenfalls nicht.
    Gewiss,die haben diesen Militärischen Flugplatz mit der TAM als Flugzeugwerft. Das setzt Sie in die Lage div. Sukoij -Jets betiebsfähig halten zu können.Auch ist diese Fa. die einzige in Georgien ,welche nach ISO 9000 zertifiziert ist. Aber einfach einen Granatwerfer aus dem 2. Weltkrieg zu plagiieren und damit so zu tun als wunder was ist aus militärischer Sicht einfach lächerlich.Das ist das übliche Theater für die Dummen.
  3. #3

    Realitätsferner Unsinn!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Georgiens Präsident ist stolz auf den neuen Raketenwerfer seiner Streitkräfte - den ersten aus eigener Herstellung. So stolz offenbar, dass er das Waffensystem gleich auf der eigenen Facebook-Seite postete. Die Rüstungsschau im Netz ist eine klare Ansage gegen Erzfeind Russland.

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    Ganz offensichtlich jemand, der jeden Sinn für Realitäten verloren hat. Eigentlich sollte ein Blick auf die Landkarte genügen, um seine eigentlichen Interessen sichtbar zu machen. Russland wird von dem Spielzeug sicherlich fürchterlich beeindruckt sein. Vielleicht sollte sich der Herr georgische Präsident anstatt um sinnloses Militärspielzeug endlich einmal um die Interessen seiner Bevölkerung kümmern. Die hat garantiert andere Sorgen, als sinnlose Kriegsspiele, die er eh niemals gewinnen könnte!
  4. #4

    Innenpolitik

    Russland wird das kaum beunruhigen. Militärisch könnte Russland Georgien schnell besiegen, wenn es von Georgien angegriffen wird. Der Diktator Saakaswilli will beim eigenen Volk, das mit ihm unzufrieden ist, Eindruck machen. Saakaswilli hatte geglaubt Russland würde tatenlos zusehen, wennn Südossetien erobert wird oder die NATO würde im Krieg gegen Russland eingreifen.Beides sind verrückte Vorstellungen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Georgiens Präsident ist stolz auf den neuen Raketenwerfer seiner Streitkräfte - den ersten aus eigener Herstellung. So stolz offenbar, dass er das Waffensystem gleich auf der eigenen Facebook-Seite postete. Die Rüstungsschau im Netz ist eine klare Ansage gegen Erzfeind Russland.

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  5. #5

    Nicht so einfach

    Zitat von moyendag Beitrag anzeigen
    Russland wird das kaum beunruhigen. Militärisch könnte Russland Georgien schnell besiegen, wenn es von Georgien angegriffen wird. Der Diktator Saakaswilli will beim eigenen Volk, das mit ihm unzufrieden ist, Eindruck machen. Saakaswilli hatte geglaubt Russland würde tatenlos zusehen, wennn Südossetien erobert wird oder die NATO würde im Krieg gegen Russland eingreifen.Beides sind verrückte Vorstellungen.
    Sie haben das typische ,aber schon wieder gefährliche Halbwissen,welches von den Russen ganz geschickt im Westen gestreut wird.Unsere oberflächliche Journalie erledigt dann den Rest.
    Also; es gibt KEIN Südossetien und auch KEIN Nordossetien. Das ist eine Erfindung der Russen.Es gibt Ossetien .Dieses Ossetien ist Völkerrechtlich ein Teil von Georgien und liegt an der Russischen Grenze. Auf der anderen Seite der Grenze haben vor Jahrzehnten 2 (zwei) georgische Familien auf russischem Gebietz gesiedelt.Aus dieser läppischen Besiedlung mit ein paar Leuten konstruiert Russland heute ein Nordossetien an welches das vermeintliche Südossetien anzuschließen wäre.Mann stelle sich diesen Aberwitz vor.Die Georgier sind Völkerrechtlich im Recht. Der Krieg war nur ein hilfloser Versuch des Präsidenten die Weltöffentlichkeit auf diese Okupation aufmerksam zu machen.Die Weltöffentlichkeit wollte aber keinen Ärger mit Putin.Sakkaschvili hat dabei vor allen Dingen gelernt was die ganze westliche Moral noch wert ist wenn`s ums Öl geht.
  6. #6

    Interessante Bahauptung:

    Zitat von Bezahler Beitrag anzeigen
    Sie haben das typische ,aber schon wieder gefährliche Halbwissen,welches von den Russen ganz geschickt im Westen gestreut wird.Unsere oberflächliche Journalie erledigt dann den Rest.
    Also; es gibt KEIN Südossetien und auch KEIN Nordossetien. Das ist eine Erfindung der Russen.Es gibt Ossetien .Dieses Ossetien ist Völkerrechtlich ein Teil von Georgien und liegt an der Russischen Grenze. Auf der anderen Seite der Grenze haben vor Jahrzehnten 2 (zwei) georgische Familien auf russischem Gebietz gesiedelt.Aus dieser läppischen Besiedlung mit ein paar Leuten konstruiert Russland heute ein Nordossetien an welches das vermeintliche Südossetien anzuschließen wäre.Mann stelle sich diesen Aberwitz vor.Die Georgier sind Völkerrechtlich im Recht. Der Krieg war nur ein hilfloser Versuch des Präsidenten die Weltöffentlichkeit auf diese Okupation aufmerksam zu machen.Die Weltöffentlichkeit wollte aber keinen Ärger mit Putin.Sakkaschvili hat dabei vor allen Dingen gelernt was die ganze westliche Moral noch wert ist wenn`s ums Öl geht.
    Worauf stützen Sie sich, um soetwas, und auch noch als "Wahrheit in der letzten Instanz" zu verbreiten? Auf Georgische sicht der Dinge? Vielleicht informieren Sie sich erst selbst, bevor Sie andere in so einer besserwisserischen Manier belehren? Nordossetische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik