Aufritt in Berlin: Papandreou verlangt mehr Respekt für Griechenland

Es war eine kämpferische Rede: Griechenlands Premier Papandreou hat vor Industrievertretern in Berlin mehr Anerkennung für die Reformbemühungen seines Landes gefordert. Möglichen Geldgebern machte er Hoffnung: "Wir sind kein armes Land, sondern*waren ein schlecht geführtes Land."

http://www.spiegel.de/politik/auslan...788567,00.html
  1. #260

    Personal Assistant

    Zitat von Litajao Beitrag anzeigen
    Würden Sie mir bitte im Detail, mit Zahlen und Fakten, mitteilen...
    Sie verwechseln mich mit ihrer Sekretärin.
  2. #261

    Stilfrage

    Zitat von emschneider Beitrag anzeigen
    Diese Aussage ist leider völliger Unsinn.
    Nicht die Anzahl der Stunden die im Büro oder in der Firma verbracht werden sind maßgebend, sondern die Effektivität mit der diese Stunden gefüllt werden.
    Mal populistisch aufgedrückt...
    der eine faltet Papiertauben, der andere schraubt in dieser Zeit einen BMW zusammen.

    Nicht dass ich die Griechen während meiner Urlaube beim Papierfalten erwischt habe, aber der Eindruck dass sie es tun drängte sich öfters auf.
    Mit Verlaub: Unsinn, da unpräzise, ist das, was Sie schreiben, denn sie ersetzen das von mir kritisierte Wort 'faul', das fehlenden Arbeitswillen impliziert und damit eine Beleidigung darstellt, schlicht mit dem Terminus 'unproduktiv' gleich, einem Adjektiv, das sich auf die Ergebnisträchtigkeit der geleisteten Arbeit bezieht. Über diese habe ich mich aber gar nicht geäußert.

    Zitat von tomakos76 Beitrag anzeigen
    Jetzt legen wir langsam die wahren Probleme Griechenlands in dieser Diskussion frei.
    Produktivität ist es, worauf es ankommt, nicht Arbeitsstunden oder Urlaubstage.

    Das Problem Griechenlands ist zweifelsohne die sehr geringe Produktivität.

    Mit Verlaub: Unsinn, da unpräzise, ist das, was Sie meinem Posting entgegen setzen, meine Herren, denn sie ersetzen das von mir kritisierte Wort 'faul', das fehlenden Arbeitswillen impliziert und damit eine Beleidigung darstellt, schlicht mit dem Terminus 'unproduktiv', einem Adjektiv, das sich auf die Ergebnisträchtigkeit der geleisteten Arbeit bezieht. Über diese habe ich mich aber gar nicht geäußert.
    In punkto mangelnder Produktivität gehe ich durchaus mit Ihnen konform. Das rechtfertigt indessen immer noch nicht, die Griechen als 'faul' zu beschimpfen!
  3. #262

    Prinzipell richtig

    Zitat von emschneider Beitrag anzeigen
    Diese Aussage ist leider völliger Unsinn.
    Nicht die Anzahl der Stunden die im Büro oder in der Firma verbracht werden sind maßgebend, sondern die Effektivität mit der diese Stunden gefüllt werden.
    Mal populistisch aufgedrückt...
    der eine faltet Papiertauben, der andere schraubt in dieser Zeit einen BMW zusammen.

    Nicht dass ich die Griechen während meiner Urlaube beim Papierfalten erwischt habe, aber der Eindruck dass sie es tun drängte sich öfters auf.
    In einem Satz gesagt: Die Lohnstückkosten sind zu hoch.
    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...los-teuer.html

    Wir haben kürzlich in der Sendung plusminus erfahren, dass dort ein Lokführer 5000 Euro netto verdient und manche Züge mit bis zu 3 Lokführern besetzt sind. Dass die nicht mit den Einnahmen aus den Fahrkarten bezahlt werden können, dürfte jedem einleuchten. Ein Pförtner verdient dort 60.000 Euro brutto im Jahr.

    Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, was auf dem Gebiet der ehemaligen DDR los war, als dort die D-Mark eingeführt wurde. Die Wirtschaft war schlagartig nicht mehr wettbewerbsfähig, zahlreiche Unternehmen gingen pleite. Leider ist die Amnesie unser Politiker ein rasant fortschreitender Prozess.