Sein erster Parlamentsauftritt als Vertreter von Premier Cameron ist dem britischen Vize-Premier gründlich misslungen. Bei einer Fragestunde nannte der Liberale Nick Clegg die Irak-Invasion 2003 "illegal" - und vergaß dabei ernste rechtliche Folgen. Die Tories sind empört.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...707874,00.html
Falls es zwischen den USA und dem Irak wirklich seit 1990 keinen gültigen Friedensvertrag oder Waffenstillstand gab, spielt die Frage womit die erneute Offensive in dem andauernden Krieg begründet wurde überhaupt keine Rolle.
Wo juristisch nichts begründet werden braucht , da kann es keine falsche juristische Begründung geben.
Auch der letzte Satz ist mein Ernst. Vielleicht hätte ich mich klarer ausdrücken sollen.
Es geht den Irakern besser, was ich als mit dem Land sehr verbundener Mensch aus eigener Erfahrung nur bekräftigen kann - ohne leugnen zu wollen, dass unter Saddam Hussein, einem grausamen Diktator, der Zehntausende Kurden beispielsweise durch Giftgas ermorden ließ etc. (ich liste nun nicht all seine Greueltaten auf), eine gewisse "Stabilität" herrschte.
Doch nun sind die Leute frei. Und Sie, als Friedensaktivist, wie ich aus Ihrem Profil schließe, sollten die Grausamkeiten, die im Irak immer noch herrschen, jedoch nicht noch weiter hyperbilieren!
Angriffskrieg ist Eroberungsfeldzug ist Kreuzzug ist Einmarsch ist Invasion... und ist immer ein Verbrechen. Egal wer der jeweilige "Feldherr" gerade sein mag, die Begründungen und Rechtfertigungen sind fast ausnahmslos vorgetäuscht, fingiert, erfunden und erlogen.
(Was war nochmal die Begründung für den illegalen Krieg in Vietnam?)