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Aufräumarbeiten im Ural: Taucher suchen nach Meteoritenbrocken
DPA/ Chelyabinsk Region Interior MinistryDer Meteoritenschauer über Russland hat Spuren hinterlassen: In einem See nahe Tscheljabinsk suchen Taucher nach Gesteinsbrocken. Noch immer werden Dutzende Verletzte in Krankenhäusern behandelt. 20.000 Helfer und Spezialteams sind im Ural im Einsatz.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-883775.html
- #1 16.02.2013 09:58 von
Wahnsinn!
Taucher suchen nach Meteroitenbrocken.
Hoffentlich finden sie welche! - #2 16.02.2013 10:00 von
Eisfischer und Taucher ...
Die Eisfischer der Region werden sich -nach Freigabe des Einschlagloches- freuen. Das Fischen mit kurzen Ruten und Auf- und Ab-Bewegungen ist dort Tradition.
Und - die nächtlichen Grade bewegen sich lediglich um 14 - 19 minus, am Tage ist's angenehmer und weniger kalt.
Und die tauchenden Überbleibselsucher:
Das Wasser zeigt 0 Grad an.
Positive Nachrichten haben doch etwas Wärmendes ? - #3 16.02.2013 10:04 von
- #4 16.02.2013 10:07 von
...ko(s)misches Loch im Eis...
...oder wundere nur ich mich über dieses kreisrunde Loch? Warum sollten die Taucher ausgerechnet im Badeloch des örtlichen Eisbader-Vereins einen Meteoriten finden?
Ansonsten echt der Hammer, was Axel Krachbolski und Kollegen hier wieder so abgeben. Als halbwegs gebildeter Mensch schämt man sich inzwischen, den Spiegel als Lektüre zu erwähnen. - #5 16.02.2013 10:12 von
- #6 16.02.2013 10:13 von
- #7 16.02.2013 10:16 von
wunderschön...
"Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall"
sind das dann nicht eher Ohrenzeugen? - #8 16.02.2013 10:28 von
optional
Was der Artikel nicht hergibt: hat denn wirklich niemand gewußt, dass da was im Anmarsch ist? Oder wurde die Bevölkerung bewußt im Vorfeld nicht informiert, "um eine Panik zu vermeiden"? Denn eigentlich hätten die Fenster nur zum richtigen (vorausberechneten) Zeitpunkt geöffnet werden müssen, dann rauscht die Druckwelle durch und alles bleibt heile.
- #9 16.02.2013 10:32 von
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