AFPEvangelos Venizelos verkörpert die Misere Griechenlands - für seine Landsleute und die anderen Europäer war er lange der Sündenbock. Und doch steht der Sozialist unangefochten an der Spitze seiner Partei. Bei der Wahl am Sonntag könnte er einen Erfolg erringen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...831455,00.html
Den Vorschlag finde ich super! Ich bin sicher die meisten EU-Bürger wären froh wenn die EU diesen Ballast nicht mehr mit durchschleppen muss. Zu meinem tiefen Bedauern ist es leider nicht möglich Staaten aus der EU auszuschließen, aber wenn die genannten Staaten diesen Schritt freiwillig tun wüden wäre es mir sehr recht.
Von mir aus können diese Länder auch einen Balkanbund gründen.
Dann könnte man mal studieren, ob organisierte Kriminalität als Staatsform geeignet ist. Ich habe allerdings meine Zweifel, ob Russland Lust hat sich diesen Klotz ans Bein zu binden.
Es wird sich heute nicht viel ändern: ND und PASOK werden kräftig verlieren und trotzdem eine "große" Koalition unter Samaras eingehen - die EU wird wieder jubeln und die Griechen als ein vernünftiges Volk loben! Alle anderen werden heulen und schimpfen, evtl. auch ein paar Knüppel aus dem Sack holen aber es wird alles für die Katz sein!
Witzig wäre es, wenn die Linken unter Papariga oder die Rechten unter Kamnenos gewinnen würden - und dann eine ANTI-Euro bzw. ANTI-EU Koalition eingehen würden - das würde die EU mal so richtig erschüttern!!! Und auf die Reaktion aus Brüssel wäre ich echt gespannt.....Leider wird nixxx daraus...Wir "sehen" uns heut abend wieder!
Foto Nr. 3:Wahlkampfveranstaltung am Freitag: Er hat für die Wahl 250.000 Mitstreiter mobilisiert, eine Zahl, die man der darniederliegenden Pasok gar nicht mehr zugetraut hatte.
Bitte korrigieren Sie diese Zahl nach unten auf maximal 6 bis 8 tausend...es gibt unzaehlige fotos und videos, die es belegen.
GR wird sich in den Abgrund wählen.
In unserem Landkreis (D) haben wir eine Gemeinde, die sagenhafte 95% ihrer Einnahmen für Personal ausgibt. GR ist längst bei uns angekommen.
Die Menschen leiden und brauchen eine langfristige Perspektive. Vielleicht ist ein Genetationenwechsel angesagt.
- Der Euro braucht in Griechenland nicht "Abgeschafft" werden. Dennoch sollte sich eine griechische Binnenwirtschaft auf Drachmenbasis etablieren. Koexistenz der Währungen.
- Die landwirtschaftlichen Flächen müssen weiter bewirtschaftet werden. Agrarprogramme für industrialisierte und konventionelle Landwirtschaft.
etc
Die eigentliche Misere ist, dass es in Griechland reichlich gute und gut ausgebildete Leute gibt, die auch genügend Ideen haben, wie man etwas auf die Beine stellen könnte. Nur werden die von einem unsäglichen überdimensionierten Heer von nichtsnutzigen Beamten ausgebremst, die der Meinung sind, sie brauchten sich nur die Kiepen vollmachen und die darüberhinaus jedwede Bewegung unterdrücken , die nach Arbeit aussehen könnte. Der Unterschied zu Deutschland dürfte allerdings schlicht und ergreifend nur in der Anzahl bestehen......
Gab es schon, die meisten Politiker dort haben Ihre Posten "ererbt" !
Und wem soll dass helfen ?
Da Griechenland die meisten Güter importieren und damit
mit Euro´s bezahlen muss, gibt es noch immer das Problem diese
Euro´s erstmal zu erwirtschaften !
1. Zur Subsistenzwirtschaft kehren viele Griechen ja schon zurück.
2. Die Agrarprogramme gab es schon zu EG-Zeiten, führten nur auf
dem Papier zur Verfielfachung von Olivenbäumen und Schafherden
um noch mehr Subventionen zu erschleichen !
3. Was bitteschön soll eine Rückkehr zum Agrarstaat bringen ?
Oder soll das eine Art von " Morgenthau-Plan " um eine Bedrohung
in der Zukunft abzuwenden ?