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Auffanggesellschaften: Schlecker-Mitarbeiter können auf Rettung hoffen
dapdDie meisten Bundesländer machen bei der Bürgschaft mit - und damit vermutlich den Weg frei für Transfergesellschaften für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter. Doch Niedersachsen überrascht mit einer Absage in letzter Minute.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...824146,00.html
- #1 27.03.2012 19:59 von
- #2 27.03.2012 21:03 von
Tssss...
eigentlich gibt es eine auffanggesellschaft für solche fälle: die bundesagentur für arbeit!!! ...wenn der kleine handwerksmeister an der ecke pleite geht, kräht auch kein hahn danach... Warum diese extrawürste? Weil wahlen bevor stehen?
was mich hingegen interessiert ist, dass die moderation jedes 2. Statement nicht veröffentlicht... Soll etwa die balance der geäußerten meinungen d'accord mit der redaktionsmeinung gebogen werden? - #3 27.03.2012 21:14 von
Milliarden für Griechenland
und keine 70 Millionen für das eigene Volk. Traurig aber wahr!
- #4 27.03.2012 21:17 von
Zustimmung
Unabhaengig der Kritik an Anton Schlecker und seinem Nachwuchs, bin ich fuer eine Transfergesellschaft, damit den 11.000 Mitarbeitern geholfen wird. Diese Mitarbeiter trifft keine Schuld am Scheitern des Unternehmens und man sollte vermeiden, sie jetzt in der Misere haengen zu lassen. Eine Klaerung der Vermoegensverhaeltnisse der Familie Schlecker waere wuenschenswert, sollte aber diese Soforthilfe nicht beeinflussen.
- #5 27.03.2012 21:36 von
Rettung der Schlecker-Läden
Die Rettung der Schlecker - Läden wird nicht von langer Dauer sein. Das Image ist ramponiert, der Ruf dahin. Preisvergleiche ergaben, dass Schlecker nicht der Billigste war und ist. Somit kann man davon ausgehen, dass das Geld zum Fenster raus geworfen ist.
Dass die FDP in Niedersachsen vorsichtig ist versteht sich von selbst: Die haben dort noch das Problem der insolventen CEMAG am Hals. Da war man mit Fördergeldern so großzügig; auch als die CEMAG schon tot war. - #6 27.03.2012 21:43 von
Man kann ja von der FDP...
...halten was man will, aber hier ist sie richtig davor. Der Laden ist durch Managementfehlern pleite gegangen, warum noch Steuergelder hinterherwerfen? Die Arbeitslosigkeit ist z.Zt. nicht so, dass die Mitarbeiter nicht auch so einen Job kriegen könnten.
Bin es leid, dass jeder Quatsch in Deutschland subventioniert wird. - #7 27.03.2012 21:54 von
Arbeitslose 1. Klasse
Es soll also 2 Klassen von Arbeitslosen geben.
- Die von Schlecker
- Den "gemeinen" Arbeitslosen.
Da aber die ReGIERung schon genügend Geld verbrennt (für Griechenland, Bankster, EFSF und ESM), kommt es auf die 70Mio auch nicht mehr an. Vorteil: Das Geld bleibt im Lande, aber das will die ReGIERung ja nicht. - #8 27.03.2012 23:39 von
Solange wir uns einen Ehrensold für einen völlig unfähigen Ex-Bundespräsidenten aus Niedersachsen leisten, ist eine Bürgschaft das Mindeste, was wir solidarisch für die Mädels von Schlecker tun können. Vielleicht auch mal die eine oder andere Milliarde vom Euro Rettungsschirm in lokale Arbeitsplätze investieren. Da sehe ich meine Steuern sinnvoller investiert.
- #9 27.03.2012 23:42 von
............
diese ewige und überall herrschende "Auffängerei" muss mal ein Ende haben..
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