So ziemlich das, was heute Heerscharen von Bankern, Anlegern und sonstigen "Investoren" (nebst deren Korona aus Schleimern und Kriechern) machen: wichtigtun/ die Hand aufhalten/ sich durchfüttern lassen auf Kosten anderer.
Nur ließ man die Schlendriane damals nicht den Stab über sich brechen; was heutzutage praktisch allen jederzeit passieren kann.
Eine neue "Idee" auf dem Finanzmarkt, und die Firma gehört der Vergangenheit an.
Aber ja, ich erkenne trotzdem den Widerspruch an, auf den sie hinauswollen.
Und der mich damals schon sehr gestört hatte bei den 'kleinen Leuten': immer tolle Konsumgüter in den Geschäften erwarten (die auch qualitativ hochwertig sein sollten), aber sich selber schon vormittags die kleine Flasche 'Goldie' in den Kaffee rühren .. und auf dem Pegel den Tag rumbringen.

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