DPAGeschlossene Schwimmbäder, kaputte Straßen, marode Gebäude. Seit Jahren leiden viele Kommunen unter massiven Schulden. Die Oberbürgermeister besonders betroffener Städte im Ruhrgebiet wollen nun handeln und den Solidarpakt für den Aufbau Ost kündigen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...822411,00.html
Die Ruine der Frauenkirche sollte als abschreckendes Mahnmal für einen sinnlosen Krieg genauso stehenbleiben. Das war in der DDR also durchaus so gewollt.
Dass man im neuen Deutschland (unserer Bundesrepublik) alles zukleistert und sogar ganz verschwundene Stadtschlösser wieder aufbaut ist für mich noch merkwürdiger und eigentlich zum Lachen.
[QUOTE=blackkwood;9854274,
Ob die Ossis zu doof waren, den Schutt der Frauenkirche einfach mal wegzuräumen, will ich nicht beurteilen.
Fakt ist aber, dass dieser Schutt seit 1945 und bis zur Grenzöffnung (und sogar darüber hinaus) noch da rumlag ....[/QUOTE]
in Dresden - die Rest der ehemaligen Frauenkirche -wurde als Mahnmal für die Bombardierung Dresdens so liegen gelassen. Natürlich wussten die DDR-Oberen ausserden dass der Aufbau der Kirche ausserdem viel Geld kosten würde und Kirchen gab es genug...
mit "zu doog" - Sie merken es selbst - hat das nichts zu tun. Das war gewollt ...
Ihr Weltbild ist zum Fürchten schlicht. Jetzt lasten Sie die Schulden des Ruhrgebiets der SPD an. Es ist ihnen anscheinend entgangen, dass NRW erst seit 2 Jahren von der SPD regiert wird. Schon mal was von Herrn Rüttgers gehört? Und nur zu Ihrer Information - es gibt auch genügend CDU-Bürgermeister in NRW.
Schon wieder einer, der alles vom Hörensagen weiß. Waren Sie überhaupt jemals selbst dort? Ich schon, und ich habe in einigen Betrieben sogar gearbeitet und kenne andere gut. Da gab es in der Tat viele altmodische, aber auch neue und moderne. Die mußten aber genauso weg.
Die (Aus)bildung war im Osten schon immer besser. Und was die Fähigkeiten der Mitarbeiter betrifft, die waren und sind keinen Deut schlechter gewesen als die der westdeutschen Kollegen. Und ich kann das seit über 30 Jahren tatsächlich beurteilen.Nichts hat seinerzeit im Osten gestimmt. Nichts war wettbewerbsfähig. Weder die Infrastruktur, noch die Ausbildung bzw. Fähigkeiten der Mitarbeiter, nicht die Unternehmen...
Wird schwierig, so viele werden sich da nicht finden lassen. Damals war abzocken und abhauen viel beliebter.Also, bei aller lieben, bleiben sie bei der Wahrheit und unterhalten sie sich mal im Zweifel mit Managern u.ä. die seinerzeit die Betriebe angeschaut haben. Und suchen sie sich die seriösen raus, die abgewunken haben und nicht scharf auf Subventionen waren, die sie verschieben konnten...
Tropical Island war nicht als Spaßbad geplant. Ob die ursprüngliche Idee wirklich mit den geplanten Mitteln umsetzbar gewesen wäre, weiß ich nicht. Ich weiß nur das da sehr viel Geld rein investiert wurde, was sich leider nicht ausgezahlt hat.
Man kann froh sein, dass dieses Spaßbad sich inzwischen auch trägt, was gar nicht so einfach ist, weil nur wenige andere Ausflugsziele in der Umgebung bestehen.
Eine Übersicht über Bäder finden sie hier:
Erlebnisbder und Wasserparks in Deutschland - PARKSCOUT
Sieht doch noch relativ gut verteilt aus.
Aber sehen sie es positiv, überall in Deutschland haben Kinder ohne Perspektive die Möglichkeit sich in einem Spaßbad zu ertränken ;)