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Audi-Hybrid-Strategie: Mal Hybrid, mal Hott

AudiDrei Hybrid-Autos hat Audi aktuell im Angebot, keins kann so richtig überzeugen. Deswegen werkelt man in Ingolstadt fieberhaft an einem neuen Konzept - mal wieder. Denn an guten Ideen mangelt es den Ingolstädtern nicht. Nur bei der Umsetzung hapert es.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/a...-a-857232.html
  1. #1

    guter Artikel

    Guter Beitrag, insbesondere am Ende. Die deutschen Hersteller verzetteln sich total, stochern im Nebel herum und kommen einfach nicht zu akzeptablen Ergebnissen bei dem Thema. Die derzeitigen "Hybride" der sog. Premiumhersteller in D sind Feigenblättchen ohne Marktwirkung und ohne realen Kundennutzen, da die Aufpreise exorbitant sind und die Umsetzung immer noch unausgereift scheint. Wie groß war die Häme, als der letzte GS 450h von Lexus "nur" 380l Kofferaum hatte...der aktuelle hat 482l, der BMW 5er "Active"Hybrid hat jetzt die berühmten 350l Kofferaum...von Häme keine Spur, das ist "Stand der (deutschen) Technik".
  2. #2

    Leistung

    bzgl. der Leistung muss man anscheinend so aufdrehen, da man sonst den Aufpreis von sicher mehr als 5T€ zu einem vergleichbaren konventionellen A1 nicht begründen könnte. Die sollten man bei Toyota nachschauen...ach nein, da ist ja BMW jetzt schon dran.
  3. #3

    Das kann doch nicht so schwer sein?

    Mangels Angebot der deutschen Hersteller habe ich mir einen Honda Jazz Hybrid gekauft. Der kostete bei gleicher Ausstattung bei meinem Händler ca. 700€ mehr als der normale Jazz ohne Hybrid. Ein variables Auto, dass noch im Japan gefertigt wird, mit jeder Menge Platz und einem Verbrauch von 4,5 L Benzin auf 100KM. Das sollte Audi doch technologisch auch hinbekommen. Ich frage mich warum solche Konzepte von deutschen Herstellern nicht schon längst gebaut werden. Oder fehlt es tatsächlich an KnowHow?
  4. #4

    Da hat aber fein abgeschaut...

    beim Ampera! Und dann nicht vor 2016. Wie heißt es: Vorsprung durch Technik? Liebe Audi-Techniker: Kauft Euch doch einen Toyota Yaris Hybrid, dann sehr ihr, wie man einen ordentlichen und sparsamen Hybrid baut. Das ist Vorsprung durch (Hybrid-)Technik!
  5. #5

    ein "Hybrid"

    ist, wie der Name schon suggeriert, nix ganzes und nix halbes. Dann besser eine *richtige* Batterie einbauen und voll-elektrisch fahren. Dazu müsste man allerdings als erstes die bleischwere Karosserie mit all den unnützen Klimbim schrotten und was luftig-leichtes auf die Räder stellen. Aber zu sowas ist Audi wohl nicht (mehr) fähig.
  6. #6

    Als ob

    es bisher einem Hersteller gelungen wäre ein vernünftiges Hybridmodell auf die Beine zu stellen? Wenn sich der Mehrpreis erst nach 300.000 KM (MB E300) rechnet bzw. nicht unter 6 l Superplus ! (Prius) bzw. 12 l Superplus (!) (Lexus) zu fahren sind ist das eine Todgeburt. Fürs gute Gewissen evtl. aber "sparen" bzw. "umweltschohnend unterwegs sein" wird man mit einem Diesel immer mehr/besser. Zudem sind die Karren immer noch Quersubventioniert ...
  7. #7

    Liebe gutbezahlte Audi-Techniker

    wenn ihr es nicht selbst auf die Reihe bekommt, macht es wie die Chinesen. Kauft Euch einen Prius, seht nach wie die Technik ist und baut ihn nach. Dann klappts auch mit dem Nachbarn (ähm, Auto).
  8. #8

    Zitat von 10prozentfett Beitrag anzeigen
    ) rechnet bzw. nicht unter 6 l Superplus ! (Prius) bzw. 12 l Superplus (!) (Lexus) zu fahren sind ist das eine Todgeburt. ...
    Ausgesprochener Unsinn, nicht belegbar.
  9. #9

    3 Motoren

    Auch ohne großen technisches Verständnis mein ich sagen zu können dass ein Fahrzeug mit 3 Motoren (!) und 177 PS sehr sehr teuer wird, müssen ja auch noch Bremsen und Fahrwerk des Kleinwagens auf ein anderes Niveau gehoben werden.

    Das Fahrzeug wird mal 30.000 bis 40.000 Euro kosten und es ist immer noch ein Kleinstwagen.

    Wer soll da bitte die Zielgruppe sein oder werden ? Vermögende Öko-Raser ? Ich könnte gar nicht so viel Geld beim Tanken sparen wie ich als Aufpreis für die Technik zahle. Und dann hätte man immer noch ein Fahrzeug das den jeweiligen Anspruch an Platz, Sport oder Komfort nicht annähernd erfüllt.

    Erschreckend, dass nach 20 oder 30 Jahren intensiver Entwicklungsarbeit in Sachen Elektromobilität noch immer nur Müll produziert wird.








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