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Attraktivität im Beruf: "Schönheit zahlt sich buchstäblich aus"

Wer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh. Im Interview erklärt er, wieso hübsche Menschen auch mehr verdienen - und warum*weniger attraktive*Kollegen es mit einer Klage versuchen könnten.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...800416,00.html
  1. #1

    .

    Vielleicht werden hier auch nur mal wieder Ursache und Wirkung vertauscht oder aus einer Korrelation einer Kausalität konstruiert. Weniger gut aussehende Frauen sidn wohl kaum deshalb Hausfrau, weil sie weniger gut aussehen, sondern umgekehrt gilt wohl eher, dass eine berufstätige Frau eher auf ihr Äußeres achtet.

    Zudem sind schwere körperliche Arbeiten oftmals auch noch zusätzlich mit einem geringen Gehalt entlohnt. Die schwere Arbeit führt aber eher zu Alterserscheinungen als eine ausgeglichene Tätigkeit.
  2. #2

    Wer häßlich ist landet im Backofen....

    ... die Schönen dürfen der Oma ihr Klein-Knusperhäuschen vernaschen. So war es und so wird es immer sein.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann haben sie sich rechtzeitig einfrieren lassen.

    Egal ob jung und schön oder alt und hasslich.
    Hauptsache jung und schön.

    Der Erste gibt den Löffel ab, der Letzte zieht die Falten glatt.
  3. #3

    Qualitätsjournalismus - jetzt neu mit weniger Q

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh. Im Interview erklärt er, wieso hübsche Menschen auch mehr verdienen - und warum*weniger attraktive*Kollegen es mit einer Klage versuchen könnten.

    http://www.spiegel.de/karriere/beruf...800416,00.html
    Achja, Ökonomen sind in den Mainstreammedien immer in zwei Situationen gefragt, als Orakel oder Freak mit schrägen Ideen.

    Nur so viel zu dem Herrn - Er wird bei der Daily Show ordentlich, und m.E. zu recht, durch den Kakao gezogen.
  4. #4

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh.
    Da kann man mal sehen, wie gut Frau Merkel sein muss.
  5. #5

    Naja

    War das eine Lobbyisten der *Schönheits-Branche* ??
    Wahrscheinlich.

    Natürlich ist mir auch klar daß Typen wie ich die wie ein Feuerhydrant aussehen nie an einer Hotelrezeption arbeiten könnten.
    Aber hey:
    Mein Ego sagt mir daß dies sowieso nur Looser-Jobs sind.
  6. #6

    Müllers Logik

    Zitat von muellerthomas Beitrag anzeigen
    Vielleicht werden hier auch nur mal wieder Ursache und Wirkung vertauscht oder aus einer Korrelation einer Kausalität konstruiert. Weniger gut aussehende Frauen sidn wohl kaum deshalb Hausfrau, weil sie weniger gut aussehen, sondern umgekehrt gilt wohl eher, dass eine berufstätige Frau eher auf ihr Äußeres achtet.
    Oh je! Logik?

    Wenn sich eine hässliche Frau für den Job rausputzt ist sie immer noch hässlicher als die schöne Frau.

    Einen Fiat Multipla kannst du waschen und polieren, mit Gold überziehen, er ist immer noch hässlich und will keiner fahren.
  7. #7

    Alles relativ

    Hässlich ist ganz schlecht, aber richtig gut aussehend zu sein ist auch nicht so vorteilhaft. Gegen beide Typen gibt es Vorurteile. Der äusserliche Durchschnittsmensch hat die besten Aussichten im Beruf. Wobei, es gibt da Berufe, wo es auch scheißegal ist und andere, in der Pornoindustrie ...
  8. #8

    ....

    ...da hilft dann wohl nur noch eine Häßletten-Quote in allen Berufsfeldern.
  9. #9

    Titel, Thesen, Temperamente

    Erstens ist wie schon geschrieben überhaupt nicht klar, was Ursache und was Wirkung ist und zweitens bin ich der Ansicht, das zu gut aussehen eher schon wieder hinderlich sein kann. Menschen, die nicht nur gut, sondern so richtig gut aussehen, wird oft weniger zugetraut und sie werden als hochnäsig und eingebildet gemieden. "Schönling", "Beau" und andere Bezeichnungen haben nicht umsonst einen negativen Unterton. Bevor jemand fragt: nein, ich leide da persönlich nicht drunter. ;-)








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