Wer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh. Im Interview erklärt er, wieso hübsche Menschen auch mehr verdienen - und warum*weniger attraktive*Kollegen es mit einer Klage versuchen könnten.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...800416,00.html
Ich habe es schon sehr häufig erlebt daß schöne Frauen nur wenig arbeiten müssen. Die werden halt von den anderen Beschäftigten mit durchgeschleppt und sie haben es leicht beim Chef. Weshalb ich lieber mit Männern zusammenarbeite.
Bei Neueinstellungen werden schöne Frauen bevorzugt wenn sie nur annähernd die gleichen Qualifikationen aufweisen.
Ich kann von daher nur jeder jungen Frau raten im harten Berufsleben mehr Wert auf das Äußeres als auf Qualifikation zu legen.
Ausnahmen sind höchsten technische und IT-Berufe aber da arbeiten sowieso nur wenig Frauen.
Sehr schön !
Ich, der nicht so toll aussehende Handwerksmeister und Arbeitgeber von ca 45 Arbeitskräften (davon 6 weiblich) bin im Handwerk tätig und habe jeden zweiten Tag mit meißt stümperfaften Architekten (innen) zu tun.
Und ich muß gestehen daß wenn mir so manche gutaussehende Architektenrotznase frech rüberkommt , ich kein Problem damit habe, den Schönlingen eine volle Breitseite zu verpassen und das auch versammelter Mannschaft.
Es stimmt schon daß diese Damen und Herren oft über ein (un-) gesundes Selbstbewußtsein verfügen daß sie meißt NICHT untermauern können.
Die Amis haben dazu das perfekte Sprichwort:
Know your shit!
Ich will mal die Argumentation etwas sortieren.
Wenn ich die Unterhaltungsbranche mal außen vor lasse, bleiben die Berufszweige mit mehr „Außenkontakten“ (Vertrieb, Verkauf, personennahe Dienstleistungen)
und solche mit weniger, meistens mit „Technik“ (Ingenieur, Handwerk, IT) verbunden.
1. Natürlich lösen attraktive Menschen positive Empfindungen aus, die für wirtschaftliche Entscheidungen relevant sein können.
Im Blumenladen/Bäcker/Supermarkt setze ich bei sonst sachlich ähnlichen Voraussetzungen hier die Priorität.
2. In der Technik, wo der Frauenanteil eher gering ist und Zombies im Hintergrund wertvolle Arbeit leisten können, ist der Besuch der Konzern-Kantine mit Auszubildenden und auswärtigen Vertriebsdamen zur Sommerzeit durchaus ein visueller Tages-Highlight, der meine Stimmung über die stupide Tätigkeit bis zur nächsten Mittagspause retten kann.
Das sich das für das Unternehmen auszahlen kann, dürften auch die Chefs/Personalentscheider wissen.
Tom
Seh ich so nicht bestätigt, eher im Gegenteil.
Zum einen schreiben Sie später selber, dass hübsche Mädchen auch von den Lehrern eher "gefördert" werden - das beginnt übrigens bereits in der Grundschule und trifft auch auf Lehrerinnen zu und auch auf hübsche Jungs. Und eher geförderte Kinder treten eher aufs Gymnasium über.
Zum anderen fällt mir auf, dass die "Hübschheit" von Hauptschülerinnen eher stärkerer Schminke und entsprechend betont sexier Kleidung geschuldet ist. Man kann - leider - tatsächlich an der Aufmachung oft auf die Schulform schließen. Das gilt auch für die Jungs.
Insgesamt gesehen sind aber zumindest hier bei uns im Stadtteil die sagen wir mal Verkäufer/innen im Supermarkt oder die Friseurinnen, also jene mit vermutlich Hauptschulabschluss, nicht so ansprechend anzusehen wie die Apothekerinnen, Geschäftsinhaber/innen und Ärzte/innen.
Und natürlich steht das alles auch in Zusammenhang mit Selbstbewusstsein, und je mehr man auch äußerlich anerkannt wird, umso mehr Selbstbewusstsein, und je mehr Selbstbewusstsein, umso mehr Anerkennung usw.
(Es ist ungerecht, aber ich fall selber immer wieder drauf rein. Wir haben bei unseren Konzerten hier einen ersten Geiger, einen unglaublich unattraktiven und dicken Mann (und auch noch sehr unangenehm als Person) - aber ein souveräner und äußerst begabter Violinist. Vielleicht wäre er als Künstler weitergekommen, wenn er ansehnlicher wäre, wer weiß. Bei unserem sehr hübschen Postboten denke ich mir dagegen oft, warum ist der Mann "nur" Postbote, so wie der aussieht ... Es ist fatal, man ist drauf programmiert.)
das die hässlichen Kinder von den hübschen Kindern gemobbt werden, das prägt die Psyche und zieht sich bis zur Beerdigung durchs ganze Leben.
Aber in einigen Generationen wird es solche Probleme nicht mehr geben: genetic engineering wird schon dafür sorgen, dass wir bald alle gleich hübsch sind...
gemobbt wird erst einmal alles, das irgendwie "anders" ist. ich sehe selbst nur knapp überdurchschnittlich aus, aber mein wirklich atemberaubend schöner ex-mann (das muss man ihm lassen) berichtete, dass er in der schule vor allem wegen seiner schönheit gemobbt wurde ... von den ganzen optischen unken in der klasse. hinzu kommt, dass einem schönen menschen gern von vornherein (aus neid) dummheit, arroganz etc. unterstellt wird — was sich auch durchs erwachsenenleben zieht. und ich gebe zu, davon nicht frei zu sein: als ich ihn kenenlernte, dachte ich auch: so wie der aussieht, ist der bestimmt strunzdoof und eingebildet. stimmt beides nicht, aber viele machen sich ja gar nicht erst die mühe, das herauszufinden und/oder reduzieren schöne menschen direkt nur auf ihren körper
was den erfolg im beruf betrifft, so haben es schöne menschen leichter, wenn sie ein dickes fell haben, und damit leben können, sexualobjekt zu sein. dass ein gast meinem kellnernden ex sagte, er bekäme 50 euro trinkgeld, wenn er es ihm selbst in die hosentasche stecken dürfte, lag sicher nicht an seinen restaurantfachmannqualitäten. leicht verdiente 50 euro, mag man meinen, aber welcher mensch mit einem IQ über 25 macht sowas mit, ohne sich hinterher wie ein flittchen zu fühlen oder sich zu fragen "wofür hab ich das eigentlich 3 jahre lang gelernt, wenn sexy aussehen auch reicht?"
ich wäre auch manchmal gern so schön, dass sich jeder auch nur ansatzweise entsprechend veranlagte mann und jede frau nach mir umdreht, und dass mir einfach alle klamotten passen und stehen, die mir gefallen, und ich mir nichts kaufen muss, weil mir eh irgendwer immer alles bezahlt, nur, um mich lächeln zu sehen — aber da ich die nachteile des ganzen aus nächster nähe lange genug mitbekam, denke ich heute immer öfter: guter durchschnitt reicht auch.
so braucht man auch weniger angst vor dem altern zu haben.
Wer möchte schon hässliche Kollegen haben? Der Chef tut sich und seinen Mitarbeitern nur einen Gefallen wenn der bei gleicher Eignung die Attraktiveren vorzieht.
Ich denke, das die Weichen für den späteren Erfolg schon vor dem Beruf gestellt werden können.
Jemand der schon früh Bestätigung erfährt, steigert sein Selbstbewußtsein, traut sich mehr und hat dann häufiger Erfolg und der Wirkungskreis schließt sich.
Dabei kann Attraktivität als Verstärker dienen.
Trotzdem widerspreche ich Herrn Hamermesh, was die Technikbranchen anbelangt.
Hier machen auch optisch weniger Begünstigte Geld und Karriere.
Hoffentlich hat der Forscher nicht nur das US Show Business untersucht.
tom
Margaret Albright hin? Sie war/ist doch wahrlich keine Schoenheit; Abe Lincoln ware es wohl auch nicht. Winston Churchill, Charles De Gaulle, Napoleon; waren diese Menschen dem Schoenheitsideal aehnlich? Wenn ich an lebende Professorinnen denke, keine von diesen Damen entspricht einem Schoenheitsideal. Wer wohl diese Studie bezahlt hat?