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Attacke im TV-Duell: Der Herausforderer verärgert Spanien

REUTERSSpanien? Ist für Mitt Romney der Inbegriff des wirtschaftlichen Niedergangs. Mit einer Attacke während des TV-Duells hat der US-Präsidentschaftskandidat die Regierung in Madrid verärgert. Jetzt wird zurück gestichelt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859484.html
  1. #1

    im heute leben, aber erst mañana was tun

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spanien? Ist für Mitt Romney der Inbegriff des wirtschaftlichen Niedergangs. Mit einer Attacke während des TV-Duells hat der US-Präsidentschaftskandidat die Regierung in Madrid verärgert. Jetzt wird zurück gestichelt.
    Spanien ist zumindest in Europa das Musterland für "mañana".
    Immer nur auf die Griechen zu schielen, die sich kräftig aus dem EU-Fördertopf bedient haben, übersieht die Spanier, die ebenfalls die Hand bis zum Schultergelenk in der Kasse hatten und sich künstlich arm gerechnet haben.

    Ich meine, die Spanier waren auch im Vorfeld heftigst gegen die 2004er EU-Osterweiterung, da sie damit ihren Status als besonders förderungsbedürftig verlieren würden.
    Dann der Bauboom, der zigtausende von Bettenburgen hingepflanzt hat und ansonsten sieht es in Spanien ja trübe aus. Das zeigen auch die Zahlen der Jugendarbeitslosigkeit. 50%! Jetzt erst möchten sie unser duales Ausbildungssystem übernehmen.
    Wer jahrzehntelang nur im jetzt und heute gelebt, aber alles erst morgen tun wollte, wird eben eines Tages eben Probleme haben.
  2. #2

    xxx

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spanien? Ist für Mitt Romney der Inbegriff des wirtschaftlichen Niedergangs. Mit einer Attacke während des TV-Duells hat der US-Präsidentschaftskandidat die Regierung in Madrid verärgert. Jetzt wird zurück gestichelt.

    [url]http://www.spiegel.de/politik/auslan
    Laut Mitt Romney ist Spanien der Inbegriff des wirtschaftlichen Niedergangs. Gut gebrüllt Löwe! Ehrliche Worte gelassen ausgesprochen.
  3. #3

    Ist Spanien nicht ein Land in Südamerika?

    Spass beiseite, aber die geografischen Kenntnisse sind bei den Amerikanern schon als mangelhaft zu bezeichnen.

    Ich war einige Male in den USA und mußte tatsächlich feststellen, dass viele Amerikaner kaum über ihren Horizont blicken.

    Wenn bei einer TV-Diskussion es hauptsächlich darauf ankommt, in welche Richtung ein Kandidat schaut und dieser Wahlkampf 2 Milliarden US-Dollar kostet, kann man einfach nicht mehr erwarten.
    Traurig aber wahr.
  4. #4

    verwechselt

    der Bubi wohl Spain mit Greece...
  5. #5

    optional

    Er hat vollkommen Recht. Ich wähle ihn.
  6. #6

    Nicht den Weg Spaniens?

    Dabei kommt das DIlemma doch genau daher, dass Spanien den Weg der USA gegangen ist: günstige Kredite und Hypotheken für jedermann, gigantische Immobilienblase, und Banken, die das ganze mit faulen Papieren finanziert haben...
  7. #7

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Verärgert zeigte sich auch die Generalsekretärin der regierenden Volkspartei (PP), María Dolores de Cospedal. Sie betonte, Spanien sei ein "Modell für eine wirtschaftliche Erholung".
    Bei einer Arbeitslosigkeit von über 25% (über 50% bei den Jugendlichen) von einem "Modell für eine wirtschaftliche Erholung" zu sprechen ist schon wirklich komplett realitätsfern. Aber so sind sie die Politiker: Keine Ahnung aber großspurig auftreten und Schwachsinn absondern. Desshalb sind wir auch da, wo wir jetzt stehen. Komm mir nochmal einer mit der Frauenquote... ;)
  8. #8

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spanien? Ist für Mitt Romney der Inbegriff des wirtschaftlichen Niedergangs. Mit einer Attacke während des TV-Duells hat der US-Präsidentschaftskandidat die Regierung in Madrid verärgert. Jetzt wird zurück gestichelt.

    [url]http://www.spiegel.de/politik/auslan
    war irgendwie klar, dass der SPON den klaren sieg von romney gestern in der debatte mit diversen negativ schlagzeilen untermalen will.

    ich meine, wo ist denn hier der aufreger ? er hat ja recht und das weis auch der SPON.
  9. #9

    Ihr habt doch alle keine Ahnung

    Ich hoffe doch sehr das Romeny die Wahl gewinnt.
    Jeder intelligente Mensch der Ahnung von Wirtschaft hat und sich nicht dem Sozialismus in Europa anschliesst, der in der zukunft uns alle zum Verhaengnis werden wird, weiss das Arbeitsplaetze nicht dadurch entstehen das man eine Hexenjagd gegen die Leistungsbringer,Unternehmen,Investoren,besserverd iener macht, nur weil die mehrheit grad weniger hat und deswegen neidisch ist. Weniger steuern generell, fuer reiche und die mittelklasse, staerkt die kaufkraft, macht den markt dynamischer und gibt den leuten ansporne. Neoliberalismus ist die beste wirtschaftsform, natuerlich mit ihren fehlern, aber es ist immer noch die beste


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