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Attacke auf Pezzoni: Kölner Profis kritisieren Fan-Attacke auf Pezzoni

AFPKevin Pezzoni wurde von den eigenen Fans bedroht und bepöbelt, er verließ deshalb den 1. FC Köln. Nun haben sich seine ehemaligen Mitspieler mit einem offenen Brief an ihre Anhänger gerichtet. Man werde als Mannschaft Demütigungen von Chaoten nicht mehr hinnehmen, hieß es.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...853383,00.html
  1. #1

    ...

    Ich denke, die Fußballklubs haben sich das zum Teil selbst zuzuschreiben. Denn viel Respekt wird z.B. den Mitgliedern gegnerischer Mannschaften auch nicht immer entgegengebracht. Die Sportberichterstattung benutzt ständig eine Sprache, als ob es sich um einen kriegerischen Konflikt handelt. Und die Fangesänge auf den Tribünen sind oft genug unter jeder Niveaugrenze, werden aber der angeblichen Stimmung wegen geduldet. Dazu dann überbezahlte, verwöhnte Jungspieler und auf der Fanseite genau das soziale Gegenteil. Da ist die Entwicklung doch beinahe absehbar.

    Fans müssen eben mal richtig einen vor den Bug bekommen. Die bisherigen Maßnahmen sind alle lächerlich. Man muß einfach mal Spiele komplett streichen, wenn solche Dinge passieren. Und die Maßnahmen für Polizeischutz bei Spielen sollten direkt auf die Eintrittskartenpreise umgelegt werden.
  2. #2

    Köln - was für eine liberale Stadt

    Köln - nach eigenem Selbstverständnis die liberalste und lebenswerteste Stadt Deutschlland - gelegentlich Europas und Welt.
    Aber liebe Stadt was hast Du für nette Einwohner?
    Und wie ist der Spruch Lääve un Lääve lossen in Wirklichkeit gemeint?

    Ich frage mich außerdem, warum irgendjemand Fan dieses Vereins werden sollte, der nicht aus dem kleinkarierten Dunstkreis kommt. Ich wage mal die Behauptung, das der 1 FC Köln außerhalb des Rheinlandes keinen einzigen Fan hat.

    Außerdem frage ich mich, warum noch irgendein Spieler zum ruhmreichen 1. FC Kön gehen sollte. Diese Aktion war besonders motivierend für Fußballtalente, die jetzt den Langmut und die motivationsfördernden Mittel der Fans kennen.
  3. #3

    wieso Fan?

    Die Polizei muss anfangen Rechnungen an die klubs zu schicken und die muessen diese dann an die Fans weitergeben, dann ist ganz schnell schluss damit.

    Verhaftete muessen mit mindestens 1 Jahr Knast bestraft werden, in England hat man die Hooligans so ganz schnell aus dem Stadion bekommen. da wurden schnell Gerichte noch am Stadion abgehalten, video beweis und gut ist, da brauchte man auch keinen Anwalt mehr weil ja alles auf video war. Das macht man 2-3 Jahre so und dann ist ruhe.
  4. #4

    Erfolg

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kevin Pezzoni wurde von den eigenen Fans bedroht und bepöbelt, er verließ deshalb den 1. FC Köln. Nun haben sich seine ehemaligen Mitspieler mit einem offenen Brief an ihre Anhänger gerichtet. Man werde als Mannschaft Demütigungen von Chaoten nicht mehr hinnehmen, hieß es.

    Kölner Profis stellen sich hinter Kevin Pezzoni - SPIEGEL ONLINE
    In der kruden Denkweise dieser "Fans" ist die Vertragsauflösung mit Kevon Pezzoni vermutlich als "Erfolg" zu werten. Liebe "Fans", Ultras oder wie Ihr auch immer bezeichnet werden möchtet. Ich empfehle dem FC (und auch anderen Clubs) die Abschaffung der Trainerstelle. Die Mannschaftsaufstellung können die "Fans"/Ultras/... dann per Internet durchführen. Mangelnde Leistung wird mit Spießrutenlauf durch die jeweilige Fantribune bestraft und wenn dann der letzte Fußballprofi Eure Gnade verspielt hat, dann werdet Ihr einsam und vergessen in den Katakomben der Stadien den guten alten Zeiten nachtrauern und die Welt wird um ein Elend ärmer sein.
    Macht bitte weiter so!
  5. #5

    Wenn den Fans soviel Freiraum und Öffentlichkeit eingeräumt wird,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kevin Pezzoni wurde von den eigenen Fans bedroht und bepöbelt, er verließ deshalb den 1. FC Köln. Nun haben sich seine ehemaligen Mitspieler mit einem offenen Brief an ihre Anhänger gerichtet. Man werde als Mannschaft Demütigungen von Chaoten nicht mehr hinnehmen, hieß es.

    Kölner Profis stellen sich hinter Kevin Pezzoni - SPIEGEL ONLINE
    muss man sich nicht wundern.
    In einem Forum des Express Köln, wird den Usern soviel Freiraum eingräumt,ohne Behinderung oder entsprechende Maßregelungen durch die Express Redaktion und die entsprechenden Moderatoren, die Mannschaft, einzelne Spieler, die Vereinsvertreter derart zu beschimpfen und zu bedrohen, das ging hin bis zum " schlagt sie tot " ermutigt man diese Leute, zu solchen Aktionen.
    Ich schäme mich zutiefst ein Kölner zu sein, wo eine Zeitung ( der Herausgeber ist Bundesverdienstkreuzträger und ich glaube auch Ehrenbürger der Stadt) seinen Konsumenten eine solche Plattform ohne jegliche Kontrolle zur Verfügung stellt. Die sorgen mit dafür das diese Nichtsnutze das Image der Stadt aufs schwerste beschädigen.
  6. #6

    Zitat von sansitheke Beitrag anzeigen
    Ich frage mich außerdem, warum irgendjemand Fan dieses Vereins werden sollte, der nicht aus dem kleinkarierten Dunstkreis kommt. Ich wage mal die Behauptung, das der 1 FC Köln außerhalb des Rheinlandes keinen einzigen Fan hat
    Ich kenne genügend FC-Fans, mich eingeschlossen, außerhalb des Rheinlands. Köln ist ein Traditionsverein und hat daher weltweit Fans.
  7. #7

    Wo ist das Problem? zu

    ermitteln + eine Verhandlung vor nem Gericht. Mehr braucht es nicht!

    zu den bisherigen Kommentare:
    Fans=Ultras=Hooligans=Verbrecher=in den Knast = Problem gelöst!
    Dann sollen die Vereine noch die Rechnung zweimal bezahlen, denn Milliarden an Steuern (davon wird die Polizei bezahlt).
    Und diese vielen Gewaltverbrechen, die größtenteils in den Medien stattfinden.. bei 17 Mio Zuschauern in der Bundesliga gab es ungefähr 800 Verletzte (wobei ca. 40 % aufgrund des Einsatz von Pfefferspray der Polizei eine Verletzung davontrugen). Tja das sind die Fakten. Wir sind hier im Promillebereich was Verletzungen angeht.
    Jeder Verletzte ist einer zu viel, nur ab einem geringen Prozentsatz ist allerdings mit mehr Kontrolle nichts mehr zu erreichen. Sie können auch das Tempolimit auf 5 km/h heruntersetzen, es wird auch dann Unfälle geben.
    Stadionverbote sind heutzutage schon in einer (nach meiner Meinung) verfassungswidrigen Form vorhanden. Denn nicht ein Verurteilter erhält ein Stadionverbot, was man ja nachvollziehen kann, nein Verdächtige erhalten ein Stadionverbot! Das hat mit einem Rechtsstaat nichts zu tun! Wenn sie englische Verhältnisse in deutschen Stadien wünschen, dann gute Nacht Fußball.
  8. #8

    Stehplätze abschaffen!

    Schafft die Stehplätze in den Stadien ab! Was in Engand geht, wird hier auch funktionieren. Mir leuchtet nicht ein, warum man an diesem höchst gefährlichen Instutut des 20. Jahrhunderts in Deutschland immer noch festhält. So ist auch eine effektivere Kontrolle der Problemfans möglich.
  9. #9

    Es handelt sich hier um etwas Typisches bei den Kölner Fans

    Neben der üblichen Begeisterung für den FC ist ein Verhalten seit Jahren festzustellen. Die Fans müssen für ihre Begeisterung wie für ihr Hass ähnliches Verhalten immer an konkreten Personen fest machen. Eine völlig unerklärliche Emotionsreaktion. Da wird z.B. ein Podolski seit Jahren in den rheinischen Olymp erhoben und völlig ignoriert, dass der FC mit Podolski allein dreimal abgestiegen ist. Er hat die absolute Narrenfreiheit. Auf der anderen Seite fokussiert sich blindwütiger Hass persönlich auf einen Spieler mit vermeintlicher oder auch tatsächlicher Fehlleistung mit der nicht seltenen progromartigen Verfolgung bis in den privaten Bereich. Die Kölner Medien oder allem auch die Verantwortlichen des Vereins sprechen keine klaren Worte, unterlassen prophylaktische Maßnahmen. Stattdessen belassen sie es bei Lippenbekenntnissen und bei ein paar lauen Worten des Bedauerns, anstatt solchen kriminellen Elementen gegenüber ein lebenslanges Stadionverbot auszusprechen. Ein derart konsequentes Handeln nur einige wenige Male mit großer Presse ausgesprochen, ist die beste Maßnahme zur wirksamen Abschreckung, Parallel dazu eine Strafanzeige und zivilrechtliches Vorgehen wegen der eingetretenen Vermögensschäden.


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