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Attac und die Krise: High Noon für die Hedgefonds-Hasser

Alarm schlagen ist ihr Geschäft: Ungezügelter Kapitalismus werde die Welt ins Unglück reißen, die Finanzwelt gehöre hart reguliert, warnen Globalisierungskritiker seit Jahren. Doch jetzt, da diese Sätze Allgemeingut sind, hadern sie trotzdem mit ihrer Rolle - ein Besuch bei der Basis von Attac.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...626491,00.html
  1. #70

    Exemplo plus quam ratione vivimus.........

    Zitat von john mcclane Beitrag anzeigen
    Guter Mann, allein Ihre Schreibweise verbietet es Ihnen, anderen das Verfassen von Unsinn zu unterstellen. Vom Inhalt mal ganz zu schweigen.

    Und der komische Spruch mit den Eltern erleichtert es einem auch nicht unbedingt, Sie ernst zu nehmen...
    Auf ihren Kommentar zu schließen ,nehme ich mal an das sie ihre Urteile gegen mich zu Gunsten ihres Politischen Kollegen abgeben?
    Warum sonst die Beschützer Rolle?
    Die bessere Lösung wäre doch die Ignoranz? ;-)
    Aber zur Sache.
    Der Forist "testthewest" hatte nichts besser zu tun gehabt, mich in Nord Korea beurlauben zu wollen am Ende seiner Kritik.
    Das sollte ich also demütig akzeptieren?
    Nur weil ich erbost bin über Beute Kapitalisten, bin ich Kommunistisch eingestellt und sollte nach Korea auswandern?
    Gibt es in Deutschland schon keine andere Redewendungen mehr wenn man Sozialistische Gedanken hat oder schreibt?
    Ihr "Gut-Menschen-Herz" Gedanken in allen Ehren, aber weich gespültes war das auch nicht gerade was der Forist "testthewest" da von sich gegeben hat.
    Pädagogisch wertvoll ist ihre Antwort darauf auch nicht gerade.
    (Wenn auch abgemildert)
    Wenn sie schon ihre Hauseigenen Weisheiten hier verkünden möchten (was falsch ist) bin ich bereit meine überzogene Worte der Kindlichkeit gegenüber den Foristen "testthewest" zu negieren aus Vernunft und Einsicht.
    Den Rest der Kritik aber lasse ich stehen!
    (Einschließlich den dazugehörigen Ironische Inhalt)

    "Ex auribus sognoscitur asinus"

    Mfg
    M.H
  2. #71

    Der Glaube kann schön sein aber er birgt selte Hoffnung

    Zitat von tzscheche Beitrag anzeigen
    Warum immer von sich selbst auf andere schliessen?
    Attac hat vor allem durch den Wissenschaftlichen Beirat gute und wertvolle Arbeit zur Bürgerbildung und gegen die massive Desinformation aus Wirtschaft und Medien geleistet. Einfach mal reinlesen...
    Das wollen die meisten auch nicht.
    Gefüllten Kontoauszügen vernebeln den Sinn für Soziale Gerechtigkeit!
    Denen es jetzt gut geht ,mangelt es an Verständnis für eine gesunde Soziale Marktwirtschaft.
    Sozialismus verkommt (zur Wahlzeit) besonders,zu einen Wort = Kommunismus
    Die Steigerung ist dann noch die Alte DDR Schublade wenn die Argumente ausgehen!
    Besonders bei bestimmten verdunkelten Abstellten Parteianhänger im Forum kann man das beobachten.

    "Mit vollen Bauch brauchen sie mit denen nicht über Hunger zu reden"

    Der Ausreden Katalog ist schon Nobelpreis verdächtig!
    Alle Armut ist Hausgemacht und beruht auf Faulheit dieser Menschen
    Denen interessiert nur noch der Dax!

    http://alles-schallundrauch.blogspot...bel/Korruption

    http://alles-schallundrauch.blogspot...h/label/Medien

    Gruß aus München
    M.H
  3. #72

    Peace, Bruder ;)

    Zitat von heisenberg Beitrag anzeigen
    Auf ihren Kommentar zu schließen ,nehme ich mal an das sie ihre Urteile gegen mich zu Gunsten ihres Politischen Kollegen abgeben?
    Warum sonst die Beschützer Rolle?
    Die bessere Lösung wäre doch die Ignoranz? ;-)
    Aber zur Sache.
    Der Forist "testthewest" hatte nichts besser zu tun gehabt, mich in Nord Korea beurlauben zu wollen am Ende seiner Kritik.
    Das sollte ich also demütig akzeptieren?
    Nur weil ich erbost bin über Beute Kapitalisten, bin ich Kommunistisch eingestellt und sollte nach Korea auswandern?
    Gibt es in Deutschland schon keine andere Redewendungen mehr wenn man Sozialistische Gedanken hat oder schreibt?
    Ihr "Gut-Menschen-Herz" Gedanken in allen Ehren, aber weich gespültes war das auch nicht gerade was der Forist "testthewest" da von sich gegeben hat.
    Pädagogisch wertvoll ist ihre Antwort darauf auch nicht gerade.
    (Wenn auch abgemildert)
    Wenn sie schon ihre Hauseigenen Weisheiten hier verkünden möchten (was falsch ist) bin ich bereit meine überzogene Worte der Kindlichkeit gegenüber den Foristen "testthewest" zu negieren aus Vernunft und Einsicht.
    Den Rest der Kritik aber lasse ich stehen!
    (Einschließlich den dazugehörigen Ironische Inhalt)

    "Ex auribus sognoscitur asinus"

    Mfg
    M.H
    Na bitte, klingt doch schon ne ganze Ecke weniger radikal als Ihr erstes Posting, von wegen keine Bewährung mehr für Parasiten ;)

    Das Problem ist, das immer mehr Bürger glauben, das Wirtschaft etwas per se Böses ist, was unbedingt bekämpft werden muß. Das ist angesichts diverser Horrormeldung über einige schwarze Schafe nachvollziehbar, kann aber auf keinen Fall akzeptiert werden.

    Was meine Weisheiten betrifft: Ich bin beinharter (sozialer) Marktwirtschaftler, die Alternative dazu heißt nur Plan- bzw. Staatswirtschaft. Wo hin sowas führt, kann man am Beispiel DDR sehen, die sind ja nicht untergegangen, weils ihnen so prächtig ging. In der Vergangenheit wurde das "soziale" überbetont, und es ist zu befürchten, das es auf die Spitze getrieben wird. Ich habe jedenfalls keine Lust auf eine Volksrepublik Deutschland oder die Deutsche Demokratische Bundesrepublik...

    MfG

    John McClane

    PS: Nordkorea als Urlaubsziel soll schwer im Kommen sein, ein Bombenwetter bei denen, hab ich mir sagen lassen ;)
  4. #73

    So gefällt es mir auch besser ;-)

    Zitat von john mcclane Beitrag anzeigen
    Na bitte, klingt doch schon ne ganze Ecke weniger radikal als Ihr erstes Posting, von wegen keine Bewährung mehr für Parasiten ;)

    Das Problem ist, das immer mehr Bürger glauben, das Wirtschaft etwas per se Böses ist, was unbedingt bekämpft werden muß. Das ist angesichts diverser Horrormeldung über einige schwarze Schafe nachvollziehbar, kann aber auf keinen Fall akzeptiert werden.

    Was meine Weisheiten betrifft: Ich bin beinharter (sozialer) Marktwirtschaftler, die Alternative dazu heißt nur Plan- bzw. Staatswirtschaft. Wo hin sowas führt, kann man am Beispiel DDR sehen, die sind ja nicht untergegangen, weils ihnen so prächtig ging. In der Vergangenheit wurde das "soziale" überbetont, und es ist zu befürchten, das es auf die Spitze getrieben wird. Ich habe jedenfalls keine Lust auf eine Volksrepublik Deutschland oder die Deutsche Demokratische Bundesrepublik...

    MfG

    John McClane

    PS: Nordkorea als Urlaubsziel soll schwer im Kommen sein, ein Bombenwetter bei denen, hab ich mir sagen lassen ;)

    *g*
    Nordkorea muss nicht sein.
    Solange es dort keine Demokratie gibt, ist das Land für mich passe.
    Zum Thema Ex DDR.
    Ich bin war nie ein Anhänger von Stasie und der Alte DDR Politik.
    Im Moment wird viel DDR Schutt auf die LINKEN abgeschoben (was völliger quatsch ist)
    Wer es brauch kennt keine Skrupel es zu benutzen.
    So etwas wäre bei uns nicht möglich und dient nur der Wahlpropaganda anderer Parteien.
    Ich bin ein Lafo Anhänger(Ich war früher in der SPD bei den Jusos)
    Es tut mir besonders weh wenn Lafo bei den harten Kern der Kommunisten eingeordnet wird
    (was er nicht ist)
    Lafo bin ich gefolgt ,weil er genauso ein Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft ist, was die SPD früher einmal vertreten hat und nicht mehr mit der CDU umsetzen kann/oder will.
    Wenn die SPD sich wieder zu 100% zum Godesberger Programm bekennt, dann würde ich auch wieder dort eintreten.
    OK
    Dann haben wir ja das Probleme bereinigen können ,was ich mit den nötigen Respekt begrüße.
    Eine ausgestreckte Hand ist mir lieber ;-)
    Ihnen noch einen schönen Abend wünschen.
    Mit einen Gruß aus München.

    Marc Heisenberg
  5. #74

    Gegen die Mathematik kann man nicht angehen!

    Rendeiteforderungen von jährlich 25 % können schon aus mathematischen Gegebenheiten nicht "erfüllt" werden. Nach drei Jahren hätte sich das eingesetzte Kapital verdoppelt, nach 4 Jahren das 2,5-fache erreicht. Da nicht alle Wirt-
    schaftssparten in gleichem Maße mitwachsen können, führt das automatisch zu Disparitäten. Außérdem zeugt es von einer Perversität des Denkens, eine Firma (z.B. Grohe als "Musterbeispiel" aufzukaufen, den Kaufpreis dem aufge-
    kauften Betrieb aufzubürden und zu verlangen, daß trotz ab-normer Zinsbelastungen, entstanden aus dem aufgezwungenen Kaufpreis, noch zweistellige Gewinnprozente zu fordern und die Beschäftigten wie "Zitronen" auszupressen. Der Fall Grohe hat gezeigt, wohin das führt. Das hintereinander geschaltete Verkaufen bis zum Ende der Firma Grohe war eigentlich ein Wirtschaftsverbrechen und endete mit dem Totelverlust der Arbeitsplätze. Und das alles, obwohl die Firma Grohe vor dem Verkauf und "Filetieren" über 16 % Gewinn gemacht hatte.
  6. #75

    Hm Arnarchokapitalist?

    Zitat von Anarchocapitalist Beitrag anzeigen
    Die Ursache der Krise ist zweifelsfrei die Sozialpolitik unter Bill Clinton. Er hat Banken dazu gezwungen Subprime-Kredite auszugeben, damit sich jeder ein Eigenheim kaufen kann. Er hat damals sogar richtig vorausgesagt, dass dadurch das Wirtschaftswachstum angeregt wird, leider vergaß er zu erwähnen, dass.....
    Nein das stimmt nicht ganz. Auch mit diesem Gesetz waren die Banken noch frei genug. Außerdem vergessen sie das Bill Clinton die Banken auch nicht gezwungen hat die Risiken weiterzukaufen und überall zu streuen.
    Und kann es sein das sie ein Fan von Ayn Rand sind? Deren Theorien sind völlig an der Realität vorbei.
  7. #76

    Streuung

    Zitat von Oi!Olli Beitrag anzeigen
    Außerdem vergessen sie das Bill Clinton die Banken auch nicht gezwungen hat die Risiken weiterzukaufen und überall zu streuen.
    Gerade diese Streuung ist es aber, die schlimmeres verhindert hat.
    Risiken zu streuen, bedeutet Risiken insgesamt zu minimieren.
  8. #77

    Titel

    Zitat von pax Beitrag anzeigen
    Gerade diese Streuung ist es aber, die schlimmeres verhindert hat.
    Risiken zu streuen, bedeutet Risiken insgesamt zu minimieren.
    Man minimiert keine Risiken indem man diese zu Paketen schnürt zu immer größeren Summen weiterverkauft.

    Im Gegenteil dadurch erhöht man diese sogar.
  9. #78

    Bündelung und Streuung

    Zitat von Oi!Olli Beitrag anzeigen
    Man minimiert keine Risiken indem man diese zu Paketen schnürt zu immer größeren Summen weiterverkauft.
    Was denn nun ? Wurden die nun gebündelt oder gestreut ? :-D


    Wahrscheinlich bündeln sie ihre Risiken auch, wenn sich Versicherungspakete anschließen und das Risiko wird dadurch für sie und die Volkswirtschaft größer, als wenn sie gar keine Versicherung abschließen.
  10. #79

    Hmmm

    Zitat von Oi!Olli Beitrag anzeigen
    Nein das stimmt nicht ganz. Auch mit diesem Gesetz waren die Banken noch frei genug. Außerdem vergessen sie das Bill Clinton die Banken auch nicht gezwungen hat die Risiken weiterzukaufen und überall zu streuen.
    Und kann es sein das sie ein Fan von Ayn Rand sind? Deren Theorien sind völlig an der Realität vorbei.

    Ich habe nicht über das Community Reinvestment Act geredet, auch wenn es eine Teilschuld hat. Die Clinton-Administration hat anderweitig noch mehr Druck auf die Banken ausgeübt, damit sie Subprime an Leute geben, die es nicht bekommen sollten. Beim englischen Wiki (unter CRA) wird ein Banker mit den Worten zitiert:“ There was a lot of pressure from Congress and generally everywhere to make homeownership affordable for poor and low-income people. Some mortgages were made that would not have ordinarily been made.” Darauf wollte ich hinaus. Unter http://www.youtube.com/watch?v=ivmL-lXNy64&NR=1 bekommt man einen Eindruck, mit welchen Mitteln linke Politiker für Subprime gekämpft haben, und somit die Krise verursacht haben.
    Richtig ist, Clinton hat die Banken nicht dazu gezwungen den Mist weiterzuverkaufen. Sie mussten den Dreck, den sie durch staatlichen Zwang produzieren mussten, aber nett verpackt loswerden. Sonst wären sie ja selbst darauf sitzen geblieben.
    Ich bin übrigens kein Anhänger von Ayn Rand.








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