und auch diesem Link sollte man mal nachgehen:
http://www.handelsblatt.com/unterneh...n/2910984.html
Stichwort: "Gierige, unverantwortliche Atomkonzerne"
Der Energiekonzern RWE macht Ernst: Das Unternehmen klagt gegen die Abschaltung seines Atomkraftwerks im hessischen Biblis. Der*größte deutsche Anbieter*E.on will*gegen das Moratorium der Regierung jedoch nicht juristisch aktiv werden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...754393,00.html
und auch diesem Link sollte man mal nachgehen:
http://www.handelsblatt.com/unterneh...n/2910984.html
Stichwort: "Gierige, unverantwortliche Atomkonzerne"
Jaein :-)
Kommt immer darauf an wie das Firmenintern geregelt ist und wie die Absprachen mit den "Mitbewerbern bzw. Mitklägern" sind.
Hab einige Jahre in einem mittelständischen Betrieb (AG)gearbeitet und dabei miterlebt, dass vor einer Klage der Vorstand 2 Hürden nehmen musste.
1. Interne Prüfung der Klageaussichten durch die firmeninterne Rechtsabteilung.
und ab einer gewissen finanziellen Größenordnung
2. Externe Prüfung der Klageaussichten durch die Wirtschaftsprüfer bzw. die Wirtschafts-/Unternehmensberater mit denen man zusammenarbeitete.
Erst wenn - ab einer bestimmten finanziellen Größenordnung der Klage - BEIDE der Klage eine gewisse Chance gaben, wurde auch geklagt
Und wenn es um grundsätzliches ging, was auch die "Mitbewerber" anbelangt hat, dann konnte man sich mit denen ganz gut verständigen und hat dann sozusagen zusammengearbeitet und gleichzeitig stand offiziell nur einer da, der klagte. Intern hat man dann Kosten und Risiken vorher ausgelotet und gegenseitig "abgedeckt".
Hat die Klage geklappt und das Urteil war im Sinne aller - auch der "Mitbewerber" - dann zogen die nach.
Ja und nein.
Ich bin mir da sehr unsicher ob die wirklich JETZT bereits klagen müssen.
Sollte RWE einen Schadenersatz rausholen können, dann können die andern immer noch nachziehen - vorausgesetzt sie versäumen keine Fristen.
Sollte RWE auf Granit beißen und verlieren, dann werden die anderen eben nicht klagen und damit auch hohe Kosen vermeiden.
Aber ich bin keine Fachfrau auf diesem Gebiet.
Genau, das Beste für Atommüll und Super-Gau Befürworter, die weitere 4 Wochen bekommen, um den Planeten mit Tonnen von Atommüll zu verpesten. Aber gönnen Sie sich doch mal, nüchtern und frei von Panik, einen Schluck Grundwasser aus Japan. Mal schauen, wie dann Ihre gefühlosen Entscheidungen, in der Politik aussehen.
Richtig.Ausserdem sollte man bei den Fakten bleiben :
Das sind nur platte Aussagen ohne Fakten. Bei den Fakten bleiben, bedeutet auch: bekannte und gesicherte Fakten, nicht zu unterschlagen. Fakt ist: AKWs waren, wie in Tschernobyl, und AKWs sind, wie in Japan zu besichtigen, NICHT sicher.1. Die deutschen AKW sind genau so sicher wie vor dem Japan Erdbeben. Lediglich das Empfinden der Menschen hat sich geändert ! ----> Panikreaktionen
Die wahre Aussage, basierend auf wahren Fakten, ist: Die deutschen AKW sind genau so unsicher wie vor dem Japan Erdbeben. Vernünftige Menschen wussten und wissen das, nichts hat sich geändert ! ----> Immer noch gilt: alle AKWs abschalten, als logische und vernünftige Konsequenz
Die Betreiber und Frau Dr. Staat Merkel haben Verträge, zur Produktion von Atommüll, am Parlament und Bundesrat vorbei, abgeschlossen. Das BVG wird diese "Verträge" hoffentlich bald einkassieren.2. Betreiber und Staat haben Verträge abgeschlossen an die sich beide zu halten haben. Liegt ein Vertragsbruch vor muss ein Gericht darüber entscheiden.
Richtig.3. Wir müssen weg von der Atomkraft aber nicht mit der Brechstange !
Richtig.Die Argumente, das in Frankreich ja AKW stehen kann man nicht wirklich zählen, denn einer muss immer den Anfang machen.
Falsch, das Abschalten wurde von Fr. Dr. Staat Merkels Machterhaltungstrieb gefordert.... das Abschalten der alten Meiler war eine Panikreaktion die vom hysterischen Volk gefordert wurde.
Platte Aussagen ohne Fakten, bleiben auch nach ihrer Wiederholung, platte Aussagen ohne Fakten .... Eine Notsituation oder drohende Gefahr gibt es momentan aber nicht. Auch wenn die ganzen Ökos das anders sehen.
im Fachartikel nicht entdeckt.
Ein AKW hat kein Problem mit zu warmen, entnommenem Flusswasser.Es muss sogar zusätzlich vorgewärmt werden.
Damit nicht zu grosse Temperaturunterschiede entstehen.
Scheint kein Fachartikel zu sein.Deshalb will ich die anderen "Fakten" nicht kommentieren, bei einem "Fachartikel",der offensichtlich tendenziös ist.Ich bleibe bei meiner Aussage, bevor sie nicht durch, für mich, glaubhafte
Ich google erst garnicht, aber tippe auf eine Greenpeace-/Grünennahe Website.Oder einen EE-Anbieter.Dann ist alles klar.
Stomtip? Oder Stromtipp? Das ist die Frage.
Zu warm zurückgespeistes Wasser in einen ohnehin zu warmen Fluss ist schädlich z,B. für die Fische.
Da gibt es bei uns auch Vorschriften.
Ruhig Blut. Forist TSU0815 hat ja nicht ganz unrecht.
EON zahlt 1,50 für die Aktie bei einem derzeitigen Wert um die 20 Euro. Halleluja! Der Verlust der AKWs ist eh schon in den Kurs (mehr oder weniger) eingepreist. Eon, Rwe und Konsorten setzen schon länger und intensiver auf die Regenerativen als es vielen hier in ihrer blinden Wut recht ist.
P.S. Verstrahltes Geld kann man also nicht essen; und unverstrahltes?
Ihr Spruch ist in etwa so tiefsinnig wie jener aus den 80ern ("Erst wenn der letzte Baum gerodet.....,), der interessanterweise immer auf Automobilen zu sichten war.
Wir, Sie und ich, haben offensichtlich einfach ganz unterschiedliche Wertesysteme.
Mich interessiert nicht ob die Aktie von EON bei x oder y steht, solange die Technik grundsätzlich menschenfeindlich ist. EON und Co. setzen auf Regenerative nicht aus einer menschenfreundlichen Überzeugung sondern weil auch der letzte De** spätestens nach Fukushima begriffen haben sollte WAS da auf uns alle zukommt Das wir auf einem verstrahlten Planeten nicht mehr sehr gut leben können und die AKW Technik ein totes Gleis ist.
Von welcher blinden Wut reden Sie?
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77531709.html