Man sollte alle Verantwortlichen dafür in Fässern dort lagern. Zumindest nach ihrem Ableben.
dapdDie Debatte über das Atommüll-Lager Asse in Niedersachsen bekommt neue Fahrt: Einer der wichtigsten Regierungsberater für das Thema warnt, der Bergungsplan für 126.000 Fässer sei völlig unrealistisch. Im schlimmsten Fall drohten der Einsturz des Bergwerks und ein Austritt von Radioaktivität .
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...857337,00.html
Man sollte alle Verantwortlichen dafür in Fässern dort lagern. Zumindest nach ihrem Ableben.
dann sollen die Schuldigen von damals schon mal anfangen, Geld zusammen zu legen. Sind schliesslich alles Krösusse! NIEMAND aus der Bevölkerung hies das damals für gut. Man hat es einfach angeordnet ohne den Souverän auch nur zu fragen.....wie den Euro und wie die EU!
Ich begreife einfach nicht, warum dieser schier unglaubliche, jahrelang andauernde Skandal um das ehemals angeblich zu Versuchszwecken eingerichtete Lager Asse so konsequenzenlos bleibt. Da wurde viele Jahre lang einfach Sachen reingekippt ohne Gewissen und Verstand. Warum muss da niemand für gradestehen? Das haben Leute ermoglicht, die verdammt gut von den Steuergeldern der Bürger leben, und nun müssen die Brüger auch noch für das Auslöffeln der Katastrophe blechen. Das wird ein finanzielles Fass ohne Boden (neben all den kaputten Fässern mit Atommüll, der zigtausende Jahre alles verseucht). Eigentlich müssten dafür doch mindestens einige Verantwortliche in ins Gefängnis wandern.
Verantwortungslosigkeit und Korruption schlimmster Ausprägung.
hat kommen sehen, dass es mit der Asse zu Problemen kommen wird! Jedem vernünftigen Hirn war klar, dass es keine sichere Aufbewahrung des Strahlenmülls über einen Zeitraum von tausenden von Jahren gibt! Nur unsere Politschlaumeier haben im Angesicht der Versprechungen der Atomlobby an das Märchen der sicheren Lagerung geglaubt.
Eigentlich müsste man diese Politdeppen dazu zwingen in der Asse zu wohnen; es ist ja schließlich nach ihrer Meinung "sicher für die Ewigkeit"! (Zitat Helmut Kohl)
Es tritt also genau das ein, wovor die Anti-AKW-Bewegung seit vielen Jahren warnt.
Ich wünsche mir, dass die verantwortlichen Politiker aus der Rente geholt werden und jeden Sonntag den Nachmittag im Bergwerk verbringen müssen.
Erst, wenn die ökonomischen Kosten die Erträge deutlich und dauerhaft übertreffen, wird man sich evt. neuen, aber relativ ertragreicheren Strategien zuwenden. Durch Asse scheint eine gute Chance zu bestehen, dass dieser Fall eintreten könnte. Die Standorte der AKWs bei Fukushima wurden in den 1970er Jahren schon mit Bedacht ausgewählt; falls es zu Austritten radioaktiver Materialien kommen sollte, würde das Meer die radioaktiven Materialien stark verdünnen.
Und da wir seinerzeit dagegen demonstrierten, informierten kritisierten und auf die Gefahren aufmerksam machen wollten.... Ja, genau dafür haben wir die Gummiknüppel zu spüren bekommen, und das nicht zu wenig!
Jetzt, liebe Leute der Regierungen, macht zu und löst das Problem. IHR solltet jetzt in der Nähe der Asse leben müssen!!!!
Aber NEIN, ihr seit wie alle Regenten vor euch: EureFehler muss das Volk ausbaden, ihr habt dafür keine Zeit, müsst neue Fehler entwerfen!!!! Ich seit nur verachtenswert!!!!!
Voll WUT
Steff
Wir haben nun praktisch ein Endlager, das einer wilden Müllkippe gleicht.
Wenn 2036 mit dem Ausräumen wirklich begonnen werden sollte, das 40 bis 50 Jahre dauern soll.....und man bedenkt wie inflationär sich die Zeitachsen verlängern... dann wird das in diesem Jahrthundert /-tausend nichts mehr.
Es ist an der Zeit die Gutachten zur Evakuierung von Braunschweig und Wolfenbüttel offen zu legen......
Doch das wird viel zu teuer werden und ganz bestimmt dem DAX ein paar Prozentpunkte kosten..........
Und deshalb wird man die Verstrahlungswerte geheim halten, Krebszahlen ignorieren, vertuschen, lügen und betrügen, die Menschen verrecken lassen......