Also was wir bislang gehört haben, ist Herr Altmaier eine sehr gute Wahl frei von Selbstdarstellung nur der Sache dienend.
Das Wahlvolk wird es ihn sicherlich danken, weil es ja sonst viel Selbstbeweihräucherung der Darsteller gewöhnt ist..
DPAMonatelang hatten die bürokratischen Vorarbeiten gedauert - doch dann ging alles ganz schnell: Pünktlich zum Besuch des neuen Umweltministers Peter Altmaier darf in der Asse eine Atommüllkammer angebohrt werden. Damit soll geklärt werden, ob der Strahlenmüll geborgen werden kann.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...836431,00.html
Also was wir bislang gehört haben, ist Herr Altmaier eine sehr gute Wahl frei von Selbstdarstellung nur der Sache dienend.
Das Wahlvolk wird es ihn sicherlich danken, weil es ja sonst viel Selbstbeweihräucherung der Darsteller gewöhnt ist..
als Ergebnis die Unmöglichkeit einer Bergung feststellen
wird. Auch ist eine Frage im Vorfeld dieser Show noch
garnicht angesprochen worden, wohin mit dem Dreck ?
Sofern er überhaupt noch einmal das Tageslicht erblickt.
Angela hat doch das Assekonzept abgesegnet in dem
Job den der Herr Altmaier jetzt bekleidet.
Kurzfristiges Denken in den Zeiträumen zwischen den Wahlen lösen keine Probleme die uns Jahrtausende
erhalten bleiben und, auch in der Geologie gibt es keinen
Status Quo, so händeringend das auch erhofft wird.
Den Preis für diese Technologie beinhaltet eine Hypothek
an dem uns nachfolgende Generationen verfluchen werden. Unter geologischen Zeiträumen betrachtet reichen
die Überlegungen der heute Agierenden von zwölf bis
Mittags, und die Parole scheint zu sein "Aus den Augen aus dem Sinn".
Sollte das mit der Einlagerung so stimmen. Also zuerst Fässer unkontrolliert in eine Grube kippen, dann Steinsalz drüber. Anschließend noch Betonfässer drauf, dürfte eine Rückholung sagen wir mal schwierig werden.
Stellen sie sich mal vor sie würden bauen:
Grube Auf. Fässer reingeschmissen. Dann Sand drüber. Da kriegen sie wegen der Holräume zwischen den verkeilten Fässern und den Fässern selber einen prima statisch unbetimmbaren Untergrund. Versuchen sie mal auf so einem Untergrund eine Baugenehmigung für ihr Haus zu kriegen. Das Bauamt schickt sie unter Tränen vor Lachen weg. Anschließend sind sie die für die nächsten 20 Jahre Gesprachs stoff, nach dem Moto da wollte mal einer. LOL......
Aber bei Atommüll da geht das. Ist klar. Bin echt mal gespannt wie es in der Kammer um die Rückholbarkeit bestellt ist....
Die Region will, dass alle Abfälle aus Asse zurückgeholt werden.
Damit wird aber die Umwelt und Menschen nochmals einer Strahlenbelastung ausgesetzt! Welch ein Wahnsinn! Hierzu sind auch Millionen von Steuergeldern notwendig. Das alles interessiert die Region und die politisch Verantwortlichen nicht.
Die Empfehlung des Deutsch-Schweizerischer Fachverband für Strahlenschutz, die Fässer bergwerkstechnisch zu sichern, wäre die weniger kostenintensivere, bessere Lösung. Liest keiner, passt nicht zur Stimmung in der Region.
Der Streit geht weiter, nicht nur wegen der Kosten.