Zitat von
Beat Adler
Koennen Sie sich an den Quecksilberskandal in Japan erinnern?
Alle Schwermetalle, welche an einer Kueste in lichtdurchflutetes Meerwasser einstroemen, sei es durch "Chemie"- Abwaesser in einem Fluss (Quecksilberskandal) oder eben durch Kuehlwasser eines Atomkraftwerkes (Wenn es denn so ist, was noch NICHT bestaetigt ist!) werden ins Plankton eingebaut. Ganz im Gegensatz zu Schwermetall in metallischer Form (z.B. Plutonium in einer Atombombe). Plankton steht am Anfang der Nahrungskette im Meer. Das durch Krebschen gefressene, Plutonium haltige, Plankton gibt das Plutonium an den Organismus des Krebschen ab (einfach ausgedrueckt), das Krebschen, welches von der Sardine gefressen wird an die Sardine, usw. Es wird NICHT ausgeschieden, oder sinkt auf den Meeresboden sondern es akkumuliert in den Pflanzen und Tieren. 10 kg Plutonium in kuestennahes Wasser gibt nach einer groben Ueberschlagsrechnung nach einem Jahr bei einem Thunfisch von 50 kg Gewicht, Ende der Nahrungskette im Meer, akkumuliertes Plutonium im Mikrogramm (1 Gramm = 1 Million Mikrogramme) Bereich. D.h. in jedem Bissen Thunfischfleisch koennen sie Plutonium im Nanogrammbereich erwarten. Jede Woche eine Gabel voll, dann haben Sie nach einem Jahr 50 nanogramm intus and eine Leukaemiewahrscheinlichkeit im hoeherem 2 stelligen Prozentsatzbereich. Guten Appetit.
mfG Beat