Der Atomausstieg könnte viel teurer werden als gedacht - genau wie damals die deutsche Einheit. Diese Aussicht schreckte*Maybrit Illners*Gästerunde angesichts Fukushima wenig. Das musste auch Deutschlands Ober-Ökonom feststellen: Hans-Werner Sinn*nannte die Ausstiegspläne "hysterisch".
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,757163,00.html
Äh, doch, tun sie. Aber ok, die Größenordnung ist eine vollkommen andere.
Wenn das der Lilienthal gewußt hätte, gäb's heute noch keine Flugzeuge.
Na klar tun die das. Jedes Jahr gibts etliche Unfälle im Straßenverkehr, und trotzdem gibt es Versicherer, die dagegen versichern.
Nö, nur in Ihrer Phantasie.
Das ist das einzige belastbare, wissenschaftlich gewonnene Zahlenmaterial, das es dazu gibt. Alles andere sind nur, üblicherweise deutlich übertriebene, Schätzungen.
Jederzeit gerne. Sie und Ihre Liquidatoren können doch gerne versuchen, diese Daten wissenschaftlich seriös und belastbar zu widerlegen.
Wie, das können Sie nicht? Ach! Woran das wohl liegen mag?
... zuzugeben, dass ein schneller Umstieg auf erneuerbare Energien zugunsten der Sicherheit/Umwelt und ein wenig Wohlstand kostet.
Es wird wirtschaftliche Gewinner und Verlierer geben und insgesamt kostet es uns wirtschaftlich etwas.
Nur zum Nachdenken!
http://www.n-tv.de/politik/Radioakti...le2406471.html
Mit freundlichem Gruss,
"Weserübung"
Ihrerseits nur ein gewolltes und zynisches Verkennen der Situation....
...und man muss sicherheitshalber nur ausreichend Mononatriumglutamat zu sich nehmen - und ein paar Jodtabletten - und alles wird gut!
"Was uns nicht umbringt, macht uns um so stärker?"
Ja? So wie die Kernfusion?Das Problem ist nicht mehr ungelöst, die Transmutation wird im Labormaßstab bereits erfolgreich betrieben.
In den Talkshows sitzen Bischöfe, Künstler, Philosophen, Juristen und natürlich Politiker.
Sie reden über die Technik von der sie nichts verstehen. Es fällt aber kaum auf, denn auch das Publikum ist auf diesem Gebiet (ausgenommen Autos) kaum besser.
Ist ausnahmsweise ein Ingenieur oder Wissenschaftler dabei, wird er gleich als Lobbyist verunglimpft.
Die Begründung: Er ist berufstätig und zwar im echten Leben!
Zitat von tatsache2011
2) Solange Atomendlager fehlen, ist unverantwortlich Atommüll zu produzieren. Man startet kein Flugzeug, wenn man keine Landebahn hat.
Am Rande bemerkt: Er starb bei einem Absturz.
Atommüll startet im Kernkraftwerk und soll im Atomendlager landen. Weltweit gibt es keines, obwohl seit 60 Jahren gesucht wird.