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Atomdebatte bei Illner: Wir sind das Volt

Der Atomausstieg könnte viel teurer werden als gedacht - genau wie damals die deutsche Einheit. Diese Aussicht schreckte*Maybrit Illners*Gästerunde angesichts Fukushima wenig. Das musste auch Deutschlands Ober-Ökonom feststellen: Hans-Werner Sinn*nannte die Ausstiegspläne "hysterisch".

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,757163,00.html
  1. #460

    falsche Wort

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Atomausstieg könnte viel teurer werden als gedacht - genau wie damals die deutsche Einheit. Diese Aussicht schreckte*Maybrit Illners*Gästerunde angesichts Fukushima wenig. Das musste auch Deutschlands Ober-Ökonom feststellen: Hans-Werner Sinn*nannte die Ausstiegspläne "hysterisch".

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,757163,00.html
    Der Atomausstieg ist sehr sinnvoll.
    Es muss auch schnell gehen.
    Aber man sollte auch die Dummheit begrenzen.
    Zm Beispiel die Subventionen für die Photovoltaik.
    Den sogenannten Klimaschutz. Gemeint ist meistens (die nur in der Einbildung existierende) Erderwärmung.
  2. #461

    Ach?

    Zitat von tatsache2011 Beitrag anzeigen
    1) Unfälle auf Straßen verstrahlen keine Häuser, Lebensmittel, usw.
    Äh, doch, tun sie. Aber ok, die Größenordnung ist eine vollkommen andere.

    Zitat von tatsache2011 Beitrag anzeigen
    2) Solange Atomendlager fehlen, ist unverantwortlich Atommüll zu produzieren. Man startet kein Flugzeug, wenn man keine Landebahn hat.
    Wenn das der Lilienthal gewußt hätte, gäb's heute noch keine Flugzeuge.

    Zitat von tatsache2011 Beitrag anzeigen
    3) Versicherungen versichern kein mit Sicherheit eintretendes Ereignis, wie Häuser in Überschwemmungsgebieten.
    Na klar tun die das. Jedes Jahr gibts etliche Unfälle im Straßenverkehr, und trotzdem gibt es Versicherer, die dagegen versichern.

    Zitat von tatsache2011 Beitrag anzeigen
    Supergau ist auch ein mit Sicherheit eintretendes Ereignis.
    Nö, nur in Ihrer Phantasie.
  3. #462

    Fünfzig Jahre...

    Zitat von piesmann Beitrag anzeigen
    Vor 50 Jahren gab es auch kein EPR, keinen Advanced CANDU Reactor, keinen GFR, keinen VHTR. Und vor 50 Jahren gab es kein Medium, mit dem Sie Ihren Beitrag hätten posten können. Viel passiert im letzten halben Jahrhundert, oder?
    Vor fünfzig Jahren gab es auch noch kein Handy, mit dem Ihr Vorposter seine Mami anrufen kann, weil die pöhsen Atomlöcher so gemein zu ihm sind und mit der schnöden Realität ankommen.
  4. #463

    Tja...

    Zitat von lupus@fabula Beitrag anzeigen
    Der Gipfel des Schrägen war die Zahl von angeblich nur 69 Toten, die Tschernobyl gekostet haben soll.
    Das ist das einzige belastbare, wissenschaftlich gewonnene Zahlenmaterial, das es dazu gibt. Alles andere sind nur, üblicherweise deutlich übertriebene, Schätzungen.

    Zitat von lupus@fabula Beitrag anzeigen
    Wer hat den Mut, dass den dahin siechenden Liquidatoren ins Gesicht zu sagen?
    Jederzeit gerne. Sie und Ihre Liquidatoren können doch gerne versuchen, diese Daten wissenschaftlich seriös und belastbar zu widerlegen.

    Wie, das können Sie nicht? Ach! Woran das wohl liegen mag?
  5. #464

    Ach?

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Tatsächlich aber haben alle Staaten welche nahezu 100% EE nutzen geeignete robste und zahlreiche Technik bzw. Speicherung wie in Schweiz / Österreich umgesetzt.
    Die Schweiz erzeugt knapp 40% ihres Stromverbrauchs aus Atomenergie... wußte gar nicht, daß die neuerdings zu den EE gezählt wird.
  6. #465

    Es wird doch nicht so schlimm sein...

    ... zuzugeben, dass ein schneller Umstieg auf erneuerbare Energien zugunsten der Sicherheit/Umwelt und ein wenig Wohlstand kostet.
    Es wird wirtschaftliche Gewinner und Verlierer geben und insgesamt kostet es uns wirtschaftlich etwas.
  7. #466

    100millisievert lösen Genveränderungen aus!

    Zitat von Mononatriumglutamat Beitrag anzeigen
    Das ist das einzige belastbare, wissenschaftlich gewonnene Zahlenmaterial, das es dazu gibt. Alles andere sind nur, üblicherweise deutlich übertriebene, Schätzungen.



    Jederzeit gerne. Sie und Ihre Liquidatoren können doch gerne versuchen, diese Daten wissenschaftlich seriös und belastbar zu widerlegen.

    Wie, das können Sie nicht? Ach! Woran das wohl liegen mag?
    Nur zum Nachdenken!
    http://www.n-tv.de/politik/Radioakti...le2406471.html
    Mit freundlichem Gruss,
    "Weserübung"
  8. #467

    Überhaupt nicht befremdlich ... -

    Ihrerseits nur ein gewolltes und zynisches Verkennen der Situation....


    Zitat von Mononatriumglutamat Beitrag anzeigen
    Es hat in Tschernobyl keine "huntertausende von Opfern an Toten und Kranken" gegeben. Die offizielle Untersuchung der Vereinten Nationen spricht von weniger als einhundert Toten und schätzt die Zahl der Krebserkrankungen auf 3.000 bis 4.000 -- wobei der zu erwartende Schilddrüsenkrebs heute recht gut behandelbar ist und in Fukushima durch die Gabe von Jodtabletten nochmals geringer bleiben wird.
    ...und man muss sicherheitshalber nur ausreichend Mononatriumglutamat zu sich nehmen - und ein paar Jodtabletten - und alles wird gut!

    "Was uns nicht umbringt, macht uns um so stärker?"

    Das Problem ist nicht mehr ungelöst, die Transmutation wird im Labormaßstab bereits erfolgreich betrieben.
    Ja? So wie die Kernfusion?
  9. #468

    Sie reden über die Technik von der sie nichts verstehen

    Zitat von ivanovich Beitrag anzeigen
    Sinn mit seinen Kommentaren ist nichts anderes als einer der krampfhaften Versuche der Atomlobby die gesellschaftliche Bereitschaft zum Ausstieg aus dem atomaren Teufelskreis einbisschen zu dämmmen und schreckt jetzt mit hohen Kosten. ....
    In den Talkshows sitzen Bischöfe, Künstler, Philosophen, Juristen und natürlich Politiker.
    Sie reden über die Technik von der sie nichts verstehen. Es fällt aber kaum auf, denn auch das Publikum ist auf diesem Gebiet (ausgenommen Autos) kaum besser.
    Ist ausnahmsweise ein Ingenieur oder Wissenschaftler dabei, wird er gleich als Lobbyist verunglimpft.
    Die Begründung: Er ist berufstätig und zwar im echten Leben!
  10. #469

    Seit 60 Jahren wurde kein Atomendlager gefunden

    Zitat von tatsache2011
    2) Solange Atomendlager fehlen, ist unverantwortlich Atommüll zu produzieren. Man startet kein Flugzeug, wenn man keine Landebahn hat.

    Zitat von Mononatriumglutamat Beitrag anzeigen
    Wenn das der Lilienthal gewußt hätte, gäb's heute noch keine Flugzeuge.
    .
    Am Rande bemerkt: Er starb bei einem Absturz.
    Atommüll startet im Kernkraftwerk und soll im Atomendlager landen. Weltweit gibt es keines, obwohl seit 60 Jahren gesucht wird.








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