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Atomausstieg: Energieriesen fordern 15 Milliarden Schadensersatz

Getty ImagesDer Atomausstieg zieht einen gewaltigen Rechtsstreit nach sich: Deutschlands Energiekonzerne fühlen sich enteignet - und fordern eine Entschädigung von der Bundesregierung. Laut einem Zeitungsbericht geht es um 15 Milliarden Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...838527,00.html
  1. #170

    Zitat von romanfi Beitrag anzeigen
    Aber natuerlich. Wenn eine gesetzliche Aenderung eintritt und das Fahrzeug lt. neuer Regelung damit nicht mehr verkehrssicher ist und erst nach einer Nachruesting wieder als betriebssicher gilt.
    Nein. Das ist eben NICHT so. Es gibt Bestandschutz. Deswegen darf ich mit meinem Motorrad Baujahr 1960 ohne Blinker, Schalldaempfer und Bremslicht 'rumgurken und in meinem Auto mit Erstzulassung vor April 1970 ohne Gurte.
    Habe ich ein H-Kennzeichen interessiert mich, btw, auch die Steuererhoehung und die Umweltzonen nicht.
  2. #171

    Versicherungen

    Zitat von x+n Beitrag anzeigen
    Sie haben Versicherungen..
    Der Vergleich mit dem Parkplatz der AKW-Mitarbeiter war gut. Die Haftpflichtversicherung von Fahrzeugen ist glaube ich 7,5 Millionen beschränkt. Bei realistischen 300 Fahrzeugen auf dem AKW.Parkplatz ist die Gesamtversicherungssumme also größer, als die 2,5 Milliarden Versicherungssumme eines AKW.

    Die Zahlen können Sie gerne auf aktuelle Werte korrigieren, aber die Größordnung gibt einen guten Vergleich.
  3. #172

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiss ist die Plakette seit 2011 nicht mehr als Urkunde eingestuft. Seit diesem Zeitpunkt ist sie nicht mehr auf Securastapapier gedruckt und hat keinen Stempel mehr.
    Koennen Sie sehen wenn Sie die Plaketten bei neu zugelassenen Autos ankucken.
  4. #173

    15 Milliarden gehen schon in Ordnung...
  5. #174

    Endlagerung oder Entschärfung?

    Endlagerung hochaktiven Atommülls ist NUR in Deutschland nötig, weil die deutschen Gesetze eine Entschärfung des Atommülls verbieten.

    Siehe Paragraph 9a Atomgesetz von Rot-Grün erlassen. Das heisst das Endlagerproblem ist zum größten Teil von Rot-Grün geschaffen worden.

    Entschärfung des Atommülls ist mittels Transmutation möglich. Im übrigen sind die Mengen hochaktiven Mülls schon bei Wiederaufarbeitung (ebenfalls durch Rot/Grün verboten) so gering das eine Endlagerung des hochaktiven Atommülls kein Problem darstellen würde.

    Der ganze hochaktive Müll Frankreichs passt z.B. dank Wiederaufarbeitung in ein Schwimmbad. Und diese Fläche kann man leicht erübrigen bis die Transumtationsanlagen gebaut sind.

    Die Story von der "Endlagerproblematik" ist nur heisse Luft. Es gibt kein Endlager für hochaktiven Atommüll weil man im Moment noch keines braucht und nicht weil es unmöglich wäre eines zu finden.

    Es macht für vernünftige Menschen auch überhaupt keinen Sinn den hochativen Atommüll zu vergraben, weil man den vor dem Vergraben erst mal entschärfen will sobald die Transmutation Großtechnisch zur Verfügung steht.

    Was ist denn der Plan der Kernkraftgegner wenn alle Welt den hochaktiven Atommüll entschärft und nur wir nicht, weil es zu teuer ist den wieder auszubuddeln?
  6. #175

    Hmm

    So auf dne ersten Blick haben die Energieversorger natürlich ein Recht auf einer Entschädigung.Den man hat ihnen Nutzungsrechte die sie hatten wieder entzogen.Das daS MErkel die nur wenige Monate vorher verlängert hat wird kaum eine Rolle spielen.

    Ich sehe nur einen Weg aus der Nummer raus zu kommen und zwar das man das risiko von Atomenergie massiv anders bewertet hat.Das die Dinger ein kleines Risiko mit dann aber verherenden Folgen hat ist unbestritten.Es geht bei dieser Rechnugn wie hoch das kleine Risiko(Restrisiko) wirklich ist.Das hat man uns ja ewig als so klein beschrieben das es keine Rolle spielt.Tja und die Probleme die es gab waren entweder in der anfangszeit oder halt im wilden Osten.Genau dieses Gebaeude ist mit Japan unter Umständen zusammengebrochen.
    Vielleicht muss man das Risiko doch höher ansätzen und die ganzne Sicherheitsvorshcriften haben sicher etwas gebrahct nur es gibt halt Risikos die man nicht wirklich vorhersehen und daher beschrieben und bewerten kann.

    Zwar müste dnan die Politik zugeben das Volk über zig Jahrzente wohl belogen und betrogen zu haben aber ich denke so könnte man aus der Nummer rauskommen.Da aber Schwarz Geld ihren Freunden sicher noch ein Geschenk machen wollen werdne sie zahlen.

    Ich kann mir nicht vorstellen das man jemand dne Betireb von etwas untersagen kann was halt erst in laufe des Betriebs sich als sehr gefährlich ruasgestellt hat.

    Schwarz Geld wird aber shcon dafür sorgen den Prozes zumindestens zum Teil zu verlieren.Die Energieunternehmen werden aber auch Schwarz Geld vor dne Wählern nicht zu blöd dastehen lassen.

    Man wird sich also irgendwie eiigen und ein paar Mrd zahlen.
  7. #176

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Atomausstieg zieht einen gewaltigen Rechtsstreit nach sich: Deutschlands Energiekonzerne fühlen sich enteignet - und fordern eine Entschädigung von der Bundesregierung. Laut einem Zeitungsbericht geht es um 15 Milliarden Euro.

    Atomausstieg: Energieriesen fordern 15 Milliarden Euro Schadensersatz - SPIEGEL ONLINE
    Enteignen, sofort komplett enteignen und in Staatshand zu einem Versorger fusionieren. Dann den "Rest" wieder klagen lassen, verschleppen und irgendwann vergleichen. So wie immer.
  8. #177

    Halbwahrheiten

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Nein. Das ist eben NICHT so. Es gibt Bestandschutz. Deswegen darf ich mit meinem Motorrad Baujahr 1960 ohne Blinker, Schalldaempfer und Bremslicht 'rumgurken und in meinem Auto mit Erstzulassung vor April 1970 ohne Gurte.
    Habe ich ein H-Kennzeichen interessiert mich, btw, auch die Steuererhoehung und die Umweltzonen nicht.
    Sollte sich aber gravierende Mängel in einer Fahrzeugserie zeigen, die auch den damaligen Bestimmungen nicht entsprachen, dann kann das Bundeskraftfahramt natürlich die Betriebserlaubnis entziehen. Was meinen Sie, warum so viele Hersteller Rückrufaktionen starten? Es gibt darunter auch, aber sehr selten, sicherheitsrelevante Fälle, in denen die Betrieberlaubnis nachträglich entzogen werden könnte.

    Sie haben das bei der Concord erlebt. Nach dem Unfall wurde eine Schwachstelle entdeckt, die bei Erkennen während der Zulassungszeit ebenso zur Nachbesserng geführt hätte.
  9. #178

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Blödsinn bleibt auch bei Wiederholung Blödsinn
    warum wiederholen sie sich dann ständig?

    und fehlt es an der kinderstube? oder der selbstbeherrschung?
    warum sind es immer die grünen,die anfangen zu pöbeln
  10. #179

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    die logische konsequenz daraus ist allerdings nicht der ausstieg,sondern die verstatlichung,die beim sonderfall akw
    auch richtig wäre.
    Aber wieso sollte der Staat etwas verstaatlichen, das ein Großteil der Bevölkerung sowieso nicht haben will?


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