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Athens Schuldenkrise: Griechenland drängt auf Sparaufschub bis 2016

REUTERSGriechenlands Premier begibt sich auf eine schwierige Mission. Antonis Samaras will Kanzlerin Merkel bei einem Treffen in der kommenden Woche davon überzeugen, die Sparauflagen für sein Land zu lockern. Zusätzlich braucht Athen neue Milliarden, um Haushaltslöcher zu stopfen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...850097,00.html
  1. #1

    Raus

    Raus und zwar sofort. Schluss mit den Spielen. Wegen mir eine kontrollierte Insolvenz zusammen mit den Europartnern aber die Griechen müssen wieder Wettbewerbsfähig werden und das schaffen sie nur, wenn man sie zwingt auch wieder für ihr Handeln zu haften. Das ist nur noch peinlich und vor Allem dreist. Ich nutze jetzt das Wort der europäischen Politiker. ALTERNATIVLOS ist der Austritt Griechenlands. Und dann einen harte und klare Reform der Europäischen Union. Evtl. kann man jetzt noch was retten.
  2. #2

    Ach was...

    ...Sparaufschub bis 2016 ... und dann...Sparaufschub bis 2026 weil halt noch keine Reform auch nur Ansatzweise umgesetzt wurde...und man auf Kosten der Anderen immer weiterwurschtelt....es ist das Ende der Fahnenstange erreicht...leider fallen unsere Polit-Nasen wieder reihenweise um und werden neue Hilfsgelder auf unsere Kosten lockermachen.
  3. #3

    Eine Farce

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenlands Premier begibt sich auf eine schwierige Mission. Antonis Samaras will Kanzlerin Merkel bei einem Treffen in der kommenden Woche davon überzeugen, die Sparauflagen für sein Land zu lockern. Zusätzlich braucht Athen neue Milliarden, um Haushaltslöcher zu stopfen.

    Griechenland will sich beim Sparen mehr Zeit lassen - SPIEGEL ONLINE
    Da hilft auch kein Aufschub mehr, Griechenland hat nur noch eine Möglichkeit: Euro-Austritt und mit einer abwertbaren Drachme wieder auf die Füße kommen. Ansonsten gäbe es nur noch die Möglichkeit, das Land mindestens die nächsten 100 Jahre zu alimentieren. Alles andere würde für alle Seiten nur ins Verderben führen.
  4. #4

    2016??

    Guter Trick, das wäre nach der nächsten Wahl und Samaras könnte seine Legislaturperiode durchziehen wie alle anderen Regierungschefs vor ihm! Wann merkt die europäische Politik endlich, dass Griechenland nicht will????
  5. #5

    Zitat von maemo Beitrag anzeigen
    Da hilft auch kein Aufschub mehr, Griechenland hat nur noch eine Möglichkeit: Euro-Austritt und mit einer abwertbaren Drachme wieder auf die Füße kommen. Ansonsten gäbe es nur noch die Möglichkeit, das Land mindestens die nächsten 100 Jahre zu alimentieren. Alles andere würde für alle Seiten nur ins Verderben führen.
    Geht doch schon seit 180 Jahren so. 100 Jahre mehr, was solls.
    Aber vielleicht bekommen wir es hin, dass jemand anders als wir zahlen muss.
    Ich wäre mal wieder für Frankreich und England, die ehemaligen Schutzmächte.
    Wir sollten aus dem Euro raus, dann kann auch niemand mehr böse auf uns sein.
  6. #6

    und täglich Grüßt das Murmeltier.....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenlands Premier begibt sich auf eine schwierige Mission. Antonis Samaras will Kanzlerin Merkel bei einem Treffen in der kommenden Woche davon überzeugen, die Sparauflagen für sein Land zu lockern. Zusätzlich braucht Athen neue Milliarden, um Haushaltslöcher zu stopfen.

    Griechenland will sich beim Sparen mehr Zeit lassen - SPIEGEL ONLINE
    und täglich Grüßt das Murmeltier.....
    Was ist dann 2016? Wird dann um Aufschub bis 2020 gebeten?
    Das ist doch langsam lächerlich was da abgeht. Laßt sie doch endlich Pleite gehen und einen Neuanfang machen, wäre mit Sicherheit billiger als die Schmierentheater.
  7. #7

    Titel:NEIN

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenlands Premier begibt sich auf eine schwierige Mission. Antonis Samaras will Kanzlerin Merkel bei einem Treffen in der kommenden Woche davon überzeugen, die Sparauflagen für sein Land zu lockern. Zusätzlich braucht Athen neue Milliarden, um Haushaltslöcher zu stopfen.

    Griechenland will sich beim Sparen mehr Zeit lassen - SPIEGEL ONLINE
    Hallo,

    nein nein und nochmals NEIN. Warum soll "ich" verzichten während die griechen weiter bekommen DAS kann nicht sein PUNKT
  8. #8

    Herr Samaras darf gerne mal vorbeischauen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenlands Premier begibt sich auf eine schwierige Mission. Antonis Samaras will Kanzlerin Merkel bei einem Treffen in der kommenden Woche davon überzeugen, die Sparauflagen für sein Land zu lockern. Zusätzlich braucht Athen neue Milliarden, um Haushaltslöcher zu stopfen.

    Griechenland will sich beim Sparen mehr Zeit lassen - SPIEGEL ONLINE
    Antonis Samaras darf gerne mal bei mir Zuhause vorbeischauen und versuchen mich davon zu überzeugen, warum ich u.a. für die Schulden seines Landes bezahlen soll ? Er werde ihm dann man erklären wieviel Freude es macht in Deutschland kaum noch die Mieten, die Spritpreise, die Stromrechung usw. bezahlen zu können. Es macht noch weniger Freude für Griechenlands Schulden einzustehen, mit dem Wissen das der Beitritt Griechenlands zur Euro Zone bereis mit frisierten Zahlen zustande kam. (übrigens war es Herr Samaras der damals dafür die Verantwortung trägt) Ich werde Herrn Samaras erzählen das ich die letzten 12 Jahre sehr schwere Berufsjahre ( wie viele andere auch ) hinter mir habe, der Arbeitsmarkt bzw. die Arbeitsbedingungen in Deutschland sich dermaßen verschlechtert haben, sodaß ich heute viele gesundheutliche Probleme habe. Wenn ich dann lese, wie die Griechen mit Hilfe der Euro-Zone über Jahre über ihre Verhältnisse gelebt haben, und ich mit meinen Steuergeldern dieses zwangsweise unterstützen durfte, dann kommt mir nicht nur die Galle hoch ....
  9. #9

    Ganz einfach, es ist

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenlands Premier begibt sich auf eine schwierige Mission. Antonis Samaras will Kanzlerin Merkel bei einem Treffen in der kommenden Woche davon überzeugen, die Sparauflagen für sein Land zu lockern. Zusätzlich braucht Athen neue Milliarden, um Haushaltslöcher zu stopfen.

    Griechenland will sich beim Sparen mehr Zeit lassen - SPIEGEL ONLINE
    der Schrecken ohne Ende. Und 2016 werden weitere Milliarden gefordert und Aufschub bis 2020 - falls die sterbenskranke Währung weiter bis dahin am Siechtum gehalten werden kann - lt. Schäble/Merkel/Gabriel/Stein-meir/brück, Trittin, C.Roth ist es ja alternativlos.
    Mal zu der Bitte der Griechen wegen der drohenden Hungersnot u. dem Appell an die "reichen" Nordstaaten: Fühlen sich die superreichen Griechen, die ihre Millionen ins Ausland verbracht haben, nicht in erster Linie den eigenen Landsleuten ein wenig verpflichtet?








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