und ich dachte immer die polierten stellen kämen von den klapperschlangen und anderem gefleuch welches sich da in der morgendämmerung das fell an den felsen reiben würde.
Ein erstaunliches Phänomen in der Atacama-Wüste in Chile begeistert Wissenschaftler: Dort liegen Felsbrocken, die blank geschliffen sind - dabei fließt in der Einöde kein Wasser -*was die glatten Oberflächen erklären würde. Bei einem Picknick kamen Geologen der Ursache nun zufällig auf die Spur.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...791241,00.html
und ich dachte immer die polierten stellen kämen von den klapperschlangen und anderem gefleuch welches sich da in der morgendämmerung das fell an den felsen reiben würde.
Wenn Sie sich mal die Mühe gemacht hätten, die Bilder anzusehen und den vollständigen Text zu lesen, würden Sie festgestellt haben, dass die Steinen lediglich an den Seiten glatt geschliffen sind. Wäre der Wind und der Sand dafür verantwortlich, wäre es der ganze Stein!
By the way, mit Bunsenbrenner in die Wüste...?
Die polierten Steine sind das Ergebnis eines sehr alten chilenischen Hochzeitsritus "los cuernos se repelen" (deutsch: die Hörner abstossen), bei dem der Kopf des Mannes mehrfach gegen einen Stein seiner Wahl geschlagen wird, um ihn mit der Ehe vertraut zu machen.
Ich selbst habe vor kurzem bei einem Picknick in der Wunululu-Wüste beobachten können, wie Streifenhörnchen mit ihren kleinen Sandstrahlern die dort liegenden Steinbrocken bearbeiteten. Sie trugen dabei gelbe Helmchen und Blaumänner. Wer etwas anderes behauptet lügt, oder hat einfach keine Ahnung!
Lesen Sie doch den Artikel ganz und sehen Sie sich die Bilder an und dann sagen Sie mir, warum Ihre Sandstrahltechnik in diesem Fall nur die Seiten eines Steines poliert aber nicht den oberen Teil?
Glauben Sie allen Ernstes, dass sich sonst irgendjemand Gedanken um glatte Steine in einer Wüste machen würde, wenn man "Sandstrahle" ausschliessen kann? Schliesslich ist den Geologen dieses "Phänomen" auch bekannt!