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Astronomie: Milchstraße besitzt mehr Planeten als Sonnen
Die Zahl der fernen Welten im All ist offenbar viel größer als bisher angenommen. Forscher haben in jahrelanger*Kleinarbeit 100 Millionen Sterne systematisch überwacht. Das Ergebnis: Planeten gibt es praktisch überall - und Winzlinge wie die Erde könnten sogar am häufigsten vorkommen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...808581,00.html
- #80 12.01.2012 15:43 von
Zitat Wikipedia:
"Der altnordische Name Sól bedeutet "Sonne", genau wie das althochdeutsche und altsächsische Sunna. Eine Personifizierung der Sonne namens Sunna wird im zweiten Merseburger Zauberspruch erwähnt."
Sol (Mythologie)
Schon mal über das Wort "Sonntag" nachgedacht? - #81 12.01.2012 15:53 von
nur zur Verteidigung
- Die Zentralheizung in Häusern wurde fuer Militaerische zwecke erfunden?
- Zeiss und Abbe haben das Mikroskop fuer Militaerische zwecke erfunden?
- Das öffentliche Wasser- und Abwassersystem wurde fuer Militaerische zwecke erfunden?
- Liebig hat den Mineraldünger fuer Militaerische zwecke erfunden?
- Carl Benz hat das Auto für "fuer Militaerische zwecke" erfunden? - #82 12.01.2012 15:57 von
- #83 12.01.2012 16:01 von
Es ging um andere erfindungen
Ohne Krieg wuerden wir nicht im ALL sein. Und es ging darum ob Aliens die durchs All fliegen gleich mal als friedlich eingestufft werden koennen.
Ausserdem wenn die Aliens keine Menschen sind, warum sollten diese dann auch nur einen funken von Gewissen unserer rasse gegenueber haben?
Wir gehen ja auch nicht gerade zimperlich mit schwaecheren um, ob es sich nun um Laender handelt oder Menschen. - #84 12.01.2012 16:17 von
"Sol invictus"
Als Hobbylateiner könnte man das aber wissen!
Sol (Gott)
Und die alten Germanen lagen nicht nur zu beiden Seiten des Rheins und tranken noch eins, sondern hatten auch eine Sonnengottheit
Sol (Mythologie) - #85 12.01.2012 17:47 von
Space Opera
Steile These, aber warum? Mal abgesehen davon, dass schon die Grundidee, dass Aliens uns mit ihren Raumschiffen erreichen jenseits der nicht nur praktischen Möglichkeiten liegen dürfte, selbst wenn dann müssten dafür so große Zeiträume veranschlagt werden (Ein Rahmen den Space Opera zwar spannend aber nicht wirklich überzeugend sprengt), dass die Führung von Kriegen schlicht sinnlos wäre. Kein Eroberungsdrang könnte zu solchen Aktionen verleiten, nur der wider alle Vernunft gerichtete Enthusiasmus interstellarer Forscher könnte eine solche Aktion, die Reise durch das All im „Schneckentempo“ in Gang setzen, und dürfte dabei universell an den materiellen Möglichkeiten scheitern.
- #86 12.01.2012 18:23 von
mein gefühl sagt mir, ...
... dass, sollte unser universum wirklich endlich sein, selbiges in einer höherwertigen suppe schwimmt - gemeinsam mit anderen universen. also in einer art multiversum.
das kennen wir doch vom atom. ins kleinere und in die höheren dimensionen wiederholt sich doch immer irgendwie das urmodell. irgend etwas in der mitte und irgend etwas drumherum. - #87 12.01.2012 21:44 von
... das ist kein wunschdenken. sollte sich eine zivilisation in relativ kurzen abständen immer wieder selbst durch kriege ein bein stellen, wird nix damit, forschung und entwicklung soweit vorran zu treiben, das interstellare reisen möglich sind.
wichtige erfindungen wurden in der vergangenheit nicht immer durch oder für das militär erfunden, sie wurden aber wenn nötig vom militär okkupiert.
heut´zu tage haben die warheads meistens von anfang an die finger mit drin, da muß ich ihnen leider recht geben.
.. ich denke hier nicht an die letzten eintausend jahre menschlicher entwicklung !
allein in den letzten einhundert jahren hatt sich der mensch zu einem "homo technikus" entwickelt und viele für uns heute selbstverständliche dinge währen vor einhundert jahren nur ein furz im arsche eines träumers gewesen.
stellen sie sich einen weiteren evolutions sprung, zb. plus 500 jahre oder plus 1000 jahre, vor ! exponentiell vom heutigen tage an.
ich häng´mich jetzt mal weit aus dem fenster, aber:
überleben wir die nächsten 100 jahre ohne größere blessuren, sollte die menscheit auch in der lage sein, sich selbst zu überleben und größeres in angriff zu nehmen.
mfg. zappalot. - #88 12.01.2012 21:57 von
- #89 13.01.2012 06:28 von
Titellos
Ich bin kein Sprachenwissenschaftler, daher kann ich über den Wortursprung nicht viel sagen. Aber ich habe Astrophysik studiert und in der Zeit habe zumindest ich keinen Kollegen kennengelernt, der einen anderen Stern als Sonne bezeichnet hat. Wäre auch etwas verwirrend, da viele Eigenschaften relativ zur Sonne angegeben werden (zB: dieser Stern hat 4 Sonnenmassen). Das würde nicht klappen, wenn es mehrere Sonnen geben würde.
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