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Astronautin Sally Ride: Coming-out in der Todesanzeige

REUTERS/ NASASally Ride war die erste Amerikanerin im Weltall, sie musste gegen viele Vorurteile kämpfen. Ihre Begeisterung für Naturwissenschaften und ihre Willenskraft halfen dabei. Doch ein Geheimnis bewahrte die Physikerin bis zu ihrem Tod: Sie lebte viele Jahre mit einer Frau zusammen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...846051,00.html
  1. #1

    Ride on Sally

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen

    (...) Schon als junges Mädchen faszinierten Ride die Naturwissenschaften. In einem Alter, in dem andere Mädchen vor allem mit Puppen spielen, hantierte sie mit Chemiebaukästen und beobachtete mit einem Teleskop den Himmel. Mit 26, Ride hatte bereits Abschlüsse in Physik und Englisch an der Stanford University (...)]
    Das Problem ist eher, daß man auch heute noch den Mädchen lieber so ein dusselig pink-farbenes Gedöns schenkt, weil die Gören sonst unentwegt plärren, statt zu Weihnachten mal € 50,00 für ein Mikroskop oder ähnliches anzulegen.

    Gleiches gilt auch für Jungs...

    Interessen sind nicht da, sie müssen geweckt, und einmal geweckt, bestenfalls gefördert werden, wo es nur geht.

    Aber Lilifee oder wie der Schrott heisst und die neue PSirgendwas sind natürlich die bessere Investition.

    Ach, Sally Ride war lesbisch ?

    Ist mir gar nicht aufgefallen und zudem vollkommen unwichtig...
  2. #2

    Solche Meldungen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sally Ride war die erste Amerikanerin im Weltall, sie musste gegen viele Vorurteile kämpfen. Ihre Begeisterung für Naturwissenschaften und ihre Willenskraft halfen dabei. Doch ein Geheimnis bewahrte die Physikerin bis zu ihrem Tod: Sie lebte viele Jahre mit einer Frau zusammen.

    Astronautin Sally Ride: Coming-out in der Todesanzeige - SPIEGEL ONLINE
    Solche Meldungen interessieren doch nur die ewig Gestrigen, die immer noch nicht kapiert haben, wie unwichtig es ist, ob man hetero oder homosexuell ist.....man kann daran auch sehen, wie unterentwickelt die jeweiligen Völker sind....je archaischer, umso homophober....
  3. #3

    Bild-Niveau wäre noch geprahlt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sally Ride war die erste Amerikanerin im Weltall, sie musste gegen viele Vorurteile kämpfen. Ihre Begeisterung für Naturwissenschaften und ihre Willenskraft halfen dabei. Doch ein Geheimnis bewahrte die Physikerin bis zu ihrem Tod: Sie lebte viele Jahre mit einer Frau zusammen.

    Astronautin Sally Ride: Coming-out in der Todesanzeige - SPIEGEL ONLINE
    Solange ihre sexuelle Orientierung erwähnenswert ist, scheint Homosexualität immer noch nicht normal und akzeptiert - insbesondere bei einer so reißerischen Überschrift. Was soll das?
  4. #4

    Wo

    ist jetzt die Sensation?
  5. #5

    Bedauerlich, aber kein Wunder

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sally Ride war die erste Amerikanerin im Weltall, sie musste gegen viele Vorurteile kämpfen. Ihre Begeisterung für Naturwissenschaften und ihre Willenskraft halfen dabei. Doch ein Geheimnis bewahrte die Physikerin bis zu ihrem Tod: Sie lebte viele Jahre mit einer Frau zusammen.

    Astronautin Sally Ride: Coming-out in der Todesanzeige - SPIEGEL ONLINE
    Es braucht hier immer noch viel Mut, sich zu seiner Neigung als Homosexueller zu bekennen. Es ist sehr bedauerlich, dass diese Mitmenschen immer noch damit rechnen muessen, diskriminiert zu werden.

    Wenn Palintelligente (ich werde den Ausdruck wohl auch noch gebrauchen, wenn Sarah Palin laengst vergessen ist) behaupten, diese Menschen koennten auch anders, wenn sie sich nur bemuehen wuerden, wenn die verhinderte Neoschweizerin Michele Bachmann meint, ihr Pychogatte Markus koenne Homosexuelle "heilen", dann muss man sich nicht wundern, wenn Homosexuelle weiterhin ein Geheimnis aus ihrer Neigung machen.

    Manche homosezuelle Republikaner gehen ja sogar so weit, antihomosexuelle Gesetze zu unterstuetzen, nur um ihre Neigung nicht zum Gespraech ihrer Parteigenossen werden zu lassen.

    Nun hat Sally Ride Ruhe, auch wenn manche diese "Christen" meinen, sie werde in einerr Hoelle schmoren.
  6. #6

    Ja und?

    Das klingt ja so als wir enttäuscht sein sollten: Sie war im Weltall, oh aber sie war Schwul.... Schade!! Ja und???

    Ehrlich gesagt ist mir das Schnuppe was sie im privaten Leben gemacht hat. Sie bleibt die erste Frau, die im Weltall war. Und das ist auch gut so!
  7. #7

    ...

    Was für eine aufgeklärte Gesellschaft wir doch haben, wenn jemand bis zu seinem Tod warten muß, um einfach nur zu sagen, wen er liebt oder sexuell attraktiv findet.
  8. #8

    Vorurteile

    hmmm dann haben die "Vor-"Urteile sich doch als vernünftige Annahmen herausgestellt. Die Astronautin zeichnete sich eben _nicht_ durch besondere Weiblichkeit aus - im Gegenteil.
  9. #9

    Im Testament - wie mutig. Also jetzt hätte sie sich es auch ersparen können. Wenn sie Mut gehabt hätte, hätte das vorher geschehen sollen. So ist diese Nachricht ungefähr so spannend wie der Wetterbericht von vor drei Wochen.








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