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Asse-Untersuchung: Salzstock hätte kein Endlager werden dürfen

dapdMehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse - doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...-a-862106.html
  1. #1

    Problem gelöst

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei Probebohrungen stießen Arbeiter in der Asse an der erhofften Stelle bislang nicht auf die gesuchte Kammer mit Atommüll. Nun werde noch einige Meter weiter gebohrt und eine Radarsonde zur Suche eingesetzt, hieß es.
    Haha, das ist DIE Lösung. Der Atommüll verflüchtigt sich einfach. Wo der sich in 100.000 Jahren wohl befinden wird ?
  2. #2

    Frage:

    Wer hat die Probleme kaschiert (getürkt) und wer hat davon profitiert? Diese Aussage fehlt völlig!!!
  3. #3

    So geht es ,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse - doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert.

    Gorleben: Atomkraftgegner lehnen Altmaiers Entwurf ab - SPIEGEL ONLINE
    wenn eine Energiequelle erschlossen wird, und das Abfallproblem auf die lange Bank geschoben wird.

    Es ueberrascht mich nicht zu lesen, dass da Probleme bewusst kaschiert wurden, denn die Atomenergie, schoen geredet Kernenergie, sollte ja billig und sauber sein.

    Nun, sie ist weder billig noch suaber. Die Kosten , die nun anfallen werden, werden auch nicht gerade tief sein.

    Natuerlich kann man in den meisten Faellen der gekauften Experten nicht mehr habhaft werden. Natuerlich wird auch das Argument auftauchen :Nach dem damaligen Stand der Wissenschaft ...".

    Nach dem damaligen Stand der Wissenschaft war das Entsorgungsproblem auch schon existent, man hat es aus Profitgruenden klein geredet, weil sein musste, was besser nicht gewesen waere.
  4. #4

    jaja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse - doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert.

    Gorleben: Atomkraftgegner lehnen Altmaiers Entwurf ab - SPIEGEL ONLINE
    ..........

    Die Asse ist ein Musterbeispiel dafür wie die Politik, einfach so, Entscheidungen trifft, nur um den Eindruck zu erwecken, sie hätte irgendwas im Griff, hätte den Durchblick und das alles auch nur unter Mühen und Gewissensqualen gefunden.
    In Wirklichkeit wird einfach wider jeden gesunden Menschenverstand gehandelt. Weltweit gibt es bis heute kein sicheres Endlager und es wird auch nie eins geben. Und mit anderen Problemen ist es ganz genauso. Es wird rücksichtslos gehandelt, es wird auf Kosten von Menschen gehandelt und die Suppe können dann die auslöffeln, die am allerwenigsten damit zu tun haben.
    rabenkrähe
  5. #5

    ganz neu denken

    bislang ist in der Tat wohl nur getrickst worden. was ich mich imer frage: Warum lagert man das Zeugs nicht oberirdisch, gut geschützt vor irgendwelchen Terroristen oder sonstigen Bekloppten. Dort wo man immer gut dran kommt und prüfen kann ob irgend ein Faß undicht ist. Am besten umantelt mit Kunststoff, der erstmal1000 Jahre hält.
    Unter der Erde oder im Berg kann es viel zu viele Probs geben. Warum nicht einfach und sicher??

    Kannwas
  6. #6

    Bergung von Atommüll ist illusorisch

    Wer heute noch behauptet er könne den Atommüll bergen, der lügt schlichtweg. In Bezug auf Asse haben Bundesumweltminister die gleiche Eigenschaft und Wirkung wie Wasser, welches ins Bergwerk eindringt. Das Bergwerk Asse ist auf die kommenden Jahre in Teilbereichen stark einsturzgefärdet. Wenn nicht in Kürze gehandelt wird, dann wird uns das Gebirge die Arbeit bald abnehmen, über Wasserzutritte brauchen wir dann nicht mehr zu reden. Einzige Lösung ist, Asse komplett zu verfüllen, teilweise mit Spezialzementen. Ziel muss sein, den Salzstock so zu stabilisieren, dass die Wasserzuflüsse nach dem Fluten der letzten verbliebenen Hohlräume eine vollständig gesättigte Sole bilden, so dass kein Salz mehr gelöst werden kann und schließlich die Wasserzirkulation zum Stillstand kommt. Mit etwas Glück bildet die Altlast dann ein geschlossenes System, haben wir Pech, dann drückt die gesättigte Sole nach der Verfüllung durch den Gebirgsdruck möglicherweise an den Stellen in die umliegenden Gesteinsschichten, aus denen sie heute zufließt. Hier müssen Bundesmittel fließen um dieses Restrisiko zu minimieren. Wer Millionen bereitstellt um die Möglichkeit einer Bergung des Atommülls zu untersuchen, kann m.E. die Scheine auch gleich verbrennen.
  7. #7

    Ja wer war denn damals Umweltministerin?

    War das nicht Deutschlands so beliebte Frau Merkel?Ja wer wird denn jetzt zur Verantwortung gezogen? Na wer wohl,doch wohl der Steuerzahler wird die vielen vielen Milliarden für den Rückbau aufbringen müssen.Wenn man in einigen Jahren mal die Rechnung aufmachen wird wieviel Steuergeld die so beliebte Mutti mit iher Politik von früher und von heute (Rettungsschirme ) schon in den Orkus gespült hat,dann versteht kein normaler Mensch mehr warum diese Frau so beliebt ist.Sie führt Deutschland in den finanziellen Abgrund und das Volk spendet ihr noch Applaus.Das ist einfach nur krank.
  8. #8

    Die ach so billige Kernenergie

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse - doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert.

    Gorleben: Atomkraftgegner lehnen Altmaiers Entwurf ab - SPIEGEL ONLINE
    Die ach so billige Kernenergie wird uns früher oder später zum Strick -
    monetär + physisch !

    Dagegen werden die Kosten zur Energiewende , über die sich jetzt echauffiert wird , Pipifax sein !

    Atomkraft ? Man waren wir bescheuert !
  9. #9

    und das als Dr. der physik

    tja als Dr. rer.nat. MUSS die damalige Umweltminister gewußt haben, was sie da trotz aller Mahnungen durchsetzt. Rausreden ist in diesem Fall zwecklos.......bzw. sollte ihr der Dr.-Titel aberkannt werden und sie zur Rechenschaft mit all ihrem Besitz gezogen werden. Denn mit ihrem Wissen ist das Vorsatz und das hat sie nur gemacht, weil sie eh keine leiblichen Nachkommen hat.








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