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Armenien: Wo Noahs Arche strandete

Schroffe Berglandschaften, spektakuläre Sakralbauten und eine bewegte Geschichte: Armenien ist auf dem Weg, auch als Reiseziel wahrgenommen zu werden. Mit Areni-Wein und Maulbeerwodka empfangen die Kaukasier ihre zahlreicher werdenen Gäste - und lassen sie ungern wieder gehen.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...673144,00.html
  1. #1

    Ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schroffe Berglandschaften, spektakuläre Sakralbauten und eine bewegte Geschichte: Armenien ist auf dem Weg, auch als Reiseziel wahrgenommen zu werden. Mit Areni-Wein und Maulbeerwodka empfangen die Kaukasier ihre zahlreicher werdenen Gäste - und lassen sie ungern wieder gehen.

    http://www.spiegel.de/reise/europa/0...673144,00.html
    ich war da schonmal in der Nähe. Am Ararat und in der antiken armenische Hauptstadt Ani, bei Kars gelegen, gaanz im Osten der heutigen Türkei. 1987. Da gabs damals halt leider eine sehr streng bewachte Grenze zu einem Land, welches damals "Sowjetunion" hieß. Sowie eine weitere, weniger bewachte Grenze zur "Islamischen Republik Iran". Guter Artikel und Armenien steht, neben Georgien, jetzt wirklich ganz oben auf meiner Agenda.

    Ach ja, das Bild mit dem "weniger guten Wein", abgefüllt in Coca-Cola Flaschen, für Leute auf dem Weg nach Teheran...

    rofl :D
  2. #2

    Armenien Sommer 2008

    Vor eineinhalb Jahren bin ich auch in Armenien gewesen. Eher zufällig, da ich aus Georgien aufgrund des Kriegs ausreisen musste. Zuerst in Alaverdi, dann in Dilijan, am Sevansee und Yerevan. Leider habe ich mir am Sevansee eine Lebensmittelvergiftung zugezogen und musste dann die restliche Zeit meines Urlaubs im Krankenhaus von Yerevan verbringen. Zustände wie in der dritten Welt! Es gibt größten Krankenhaus der Stadt noch nicht einmal Einwegspritzen!

    Ich kann nur bestätigen: Man sieht sehr viele Touristen aus dem Iran dort, aber (bisher) wenige Deutsche. Dabei gibt es in Armenien allerlei zu entdecken und da Armenien nicht groß ist (etwas kleiner von der Fläche als Baden-Württemberg) ist alles relativ nah beieinander.








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