Ich habe vor zwanzig Jahren mal einen Krimi von Arjouni angefangen und, was ich bei einem Krimi sehr selten tu, nach zehn Seiten wieder weggelegt. So ein Spätpubertäres Gefasel.
DPAGeschäftstüchtige Islamisten, windige Buch-Fuzzis, Highsociety-Ladys mit Rotlichtvergangenheit: Willkommen in Frankfurt! Nach zehn Jahren jagt Jakob Arjouni wieder Straßenköter Kayankaya durchs Bahnhofs- und Diplomatenviertel. Große Krimi-Kunst.
http://www.spiegel.de/kultur/literat...853125,00.html
Ich habe vor zwanzig Jahren mal einen Krimi von Arjouni angefangen und, was ich bei einem Krimi sehr selten tu, nach zehn Seiten wieder weggelegt. So ein Spätpubertäres Gefasel.
Ich mag Arjouni und habe alle Kayankayas gelesen, auch wenn ich ansonsten selten Krimis zur Hand nehme. Auch diesen möchte ich mir nicht entgehen lassen.
Ich habe bisher 2 von den Kayankaya-Krimis gelesen und fand beide ausgesprochen gut! Was sie "spätpubertäres Gefasel" nennen, würde ich mit "mitten im Leben" bezeichnen. Die Figur des Privatdetektivs ist nunmal niemand, der beim Anblick des Frankfurter BHV Hesse zitieren würde ...
Aber wie gesagt: Der eine mag's, der andere nicht...