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Ariane Friedrichs Selbstjustiz: Der Spießrutenlauf

DPAAriane Friedrich hat den Namen und Wohnort eines Mannes bekannt gegeben, der ihr eine obszöne Mail geschickt haben soll. Mit der Veröffentlichung will sie sich aus der Opfer-Rolle befreien. Fraglich, ob ihr das so gelingt.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...829286,00.html
  1. #310

    Zitat von Eliza Beitrag anzeigen
    Denn vor ihm MUSS gewarnt werden, wie immer bei Kriminellen von DER Sorte, bei denen mit gutem Grund Wiederholungstaten zu befürchten sind.
    Schön dass sich eine völlig Ahnungslose nach Tagen noch zu Wort meldet und den längst widerlegten Unsinn den die Befürworter der Ariane Friedrich so losgelassen haben nochmals wiederholt...

    Was Sie im Zitat allerdings tun ist Verleumdung. Kriminell ist nämlich höchstens wie schnell hier einige von "Kriminellen" schwadronieren.
  2. #311

    Üben wir Nachsicht, ist ja nur Kinderkram !

    Zitat von Eliza Beitrag anzeigen
    Mit Blick auf das Pflichtprinzip: Das sollte jeder so machen wie diese Sportlerin. Die Veröffentlichung kann nur wünschenswerte Folgen haben.

    Wenn die Belästiger in Zukunft wissen, dass ihre Fehlleistung zuverlässig allen bekannt wird, dann nehmen sie sich vielleicht in Zukunft etwas zusammen.
    Schon erstaunlich mit was für Kinderkram sich erwachsene Menschen in unserer , ach so aufgeklärten Gesellschaft, beschäftigen. Die Dame kann zwar sehr hoch hüpfen, aber mit dem elektronischem Medium kann sie einfach nicht umgehen und lässt das auch noch alle Welt wissen. Dabei ist es so einfach über das Internet zu hüpfen, man muß nur etwas den Verstand einsetzen. Eine zukünftige Kriminalbeamtin sollte das eigendlich wissen und beherrschen. Aufklärung tut anscheinend Not.








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