Ariane Friedrichs Selbstjustiz: Der Spießrutenlauf

DPAAriane Friedrich hat den Namen und Wohnort eines Mannes bekannt gegeben, der ihr eine obszöne Mail geschickt haben soll. Mit der Veröffentlichung will sie sich aus der Opfer-Rolle befreien. Fraglich, ob ihr das so gelingt.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...829286,00.html
  1. #290

    Zitat von Stefan_G Beitrag anzeigen
    Das macht ja nur allenfalls Arbeit und bringt kein Geld.
    Wie sie an vorherigem Post von mir sehen können, macht sich
    FB sehr wohl Arbeit und wenn sie sich schon bei dem von mir
    gerade hereingestellten Fall so viel Arbeit machen, dann in einem
    Fall in dem der Name immer wieder missbraucht wird erst Recht.
    Wobei es noch schwerere Arbeiten gibt als ein einfaches Eintippen
    von bestimmten Daten in den Computer nach einem Missbrauchsfall,
    die der Computer sogar speichern kann. Man soll es nicht glauben.
  2. #291

    Nein, das wird nicht überprüft...

    Zitat von homecat Beitrag anzeigen
    Nur mal eine Frage zur Wissenserweiterung: Wenn ich mich einlogge, muß ich ja meine Emailadresse angeben und dann könnte ich einen fremden/falschen Namen eingeben? Ist das nicht überprüfbar bzw. wird das nicht überprüft von irgendeinem kleinen Polizisten irgendwo im Net? Lachen Sie jetzt bitte nicht über mich, ich bin schon etwas älter.
    ... es gibt auch keine kleinen Netzpolizisten.
    Sie beschließen einfach, dass "Hubert Müller" oder "Hertha Meier" ein schöner Name ist, geben diesen oder jenen an, lassen sich eine Mail an "homecat.athome@web.de" schicken und schon sind Sie eine "echte Person" dieses Namens :-)))
  3. #292

    Insiderwissen

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Wie sie an vorherigem Post von mir sehen können, macht sich
    FB sehr wohl Arbeit und wenn sie sich schon bei dem von mir
    gerade hereingestellten Fall so viel Arbeit machen, dann....
    "Natürlich sind alles echte Namen und werden jeden Tag aufs neue kontrolliert " hallo FB ist kurz vorm Börsengang wenn sich herausgestellt 50% sind erlogen, das wäre ein Millionenverlust.
  4. #293

    111

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Über den Fall von dem wir reden, gibt es anscheinend nicht so viele.
    Gibt es so wie in ihrem Fall mehr, ist es eh egal, so oder so.
    Ja da haben Sie Recht, ist egal mal eben 6 , 10 oder 100 zu als Täter zu beschuldigen, find ich voll in Ordnung.
  5. #294

    111

    Zitat von Stefan_G Beitrag anzeigen
    ... es gibt auch keine kleinen Netzpolizisten.
    Sie beschließen einfach, dass "Hubert Müller" oder "Hertha Meier" ein schöner Name ist, geben diesen oder jenen an, lassen sich eine Mail an "homecat.athome@web.de" schicken und schon sind Sie eine "echte Person" dieses Namens :-)))
    Das ist Frau Raab doch egal, es ist ein "Echtname".
    Verstehen Sie aber nicht, "Echtname".;-)
  6. #295

    Passt eindeutig zu der Darstellung...

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Hier musste jemand sogar eine Kopie eines amtlichen Ausweises schicken, dass er es war.

    Community-GAU: Facebook sperrt grundlos meinen Account - Literatenmelu

    Deshalb kann ich mir kaum vorstellen, dass jemand der den Namen
    T.D. aus A. nochmal dort verwendet, gar nichts vorlegen musste.
    ... dass Facebook Namen löscht, von denen ANGENOMMEN wird, dass es sie nicht gibt. Die ANNAHME kann im Einzelfall falsch sein wie bei dieser Dame, die mit Nachnamen "Unbekannt" heißt. Wenn mir dieser Nachname irgendwo untergekommen wäre hätte ich auch erstmal gedacht, die Person will ihren Namen nicht nennen.
    Anderes Beispiel: Bei der Wahl von Herr Gauck war eine Person mit Vornamen "Clemens" und Nachnamen "große Macke" (die Schreibweise ist richtig). Dem würde Facebook vermutlich ebenfalls nicht ohne Prüfung glauben, dass er so heißt...
  7. #296

    Das ist reines Wunschdenken

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Wie sie an vorherigem Post von mir sehen können, macht sich FB sehr wohl Arbeit und wenn sie sich schon bei dem von mir gerade hereingestellten Fall so viel Arbeit machen, dann in einem Fall in dem der Name immer wieder missbraucht wird erst Recht.
    Facebook hat in Deutschland ca. 22 Mio Anmeldungen. Verwaltung und Verifizierung von Anmeldungen kostet nur und bringt kein Geld.
    Wieviel Mitarbeiter werden also für solche Aufgaben zur Verfügung stehen? Einer pro 1 Million Anmeldungen? Weniger? Mehr? Facebook hält sich da ziemlich bedeckt, ich würde da also keine hohen Erwartungen hegen.
  8. #297

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Wenn jemand einen falschen Namen angibt, obwohl der richtige Name angegeben werden MUSS, dann
    ist das nicht der Normalfall, auch wenn es viele machen.

    Zitat Facebook: "Bitte denke daran, dass alle Facebook-Mitglieder ihre echten Vor- und Nachnamen angeben müssen."
    Aber Frl. Raab! Sie wissen doch: Männer sind Tiere noch niedriger als Nichtmütter. Die halten sich einfach nicht an Regeln.
    Außerdem lässt sich unter dem echten Namen nicht so ungeniert Frauen belästigen...
    Und Zuckerberg ist schließlich auch nur ein Mann. Der drückt da ein Auge zu.
  9. #298

    Zitat von WHO23 Beitrag anzeigen
    Auf welchem Planeten leben Sie?
    So naiv, wie Sie, ist doch wohl keiner auf dem Planet Erde.
    Sie zieht ihre Rolle zumindest konsequent durch. Allerdings, ich befürchte sie spielt keine Rolle.
  10. #299

    Ja ne, is klar

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Das ist falsch.
    Facebook sperrt alle Konten die nicht mit dem echten Namen
    registriert sind.

    Facebook-Konto gesperrt, echte Namen sind nun Pflicht | Chaosweibs Chaos-Blog
    Hallo Frau Raab,

    ich verfolge Ihre Einträge zu diesem Thema seit einer Weile, mal verärgert, mal belustigt, aber meist eher ungläubig ob Ihrer offensichtlichen Unkenntniss der Realität.
    Ich gebe Ihnen jetzt mal eine Anleitung an die Hand, aber bitte nicht ausprobieren, ist ja nicht erlaubt.

    1. Wunschname inkl. Adresse aus dem Telefonbuch der gewünschten Stadt wählen.
    2. Mailaccount bei z.B. GMX, Hotmail oder wo auch immer mit diesen Daten erstellen.
    3. FB Account erstellen, per Email bestätigen.
    4. Das ganze wahlweise von Zuhause, oder wenn ich wirklich was böses vorhätte aus einem öffentlichen Internetcafe.

    Zeitaufwand: unter 10 Minuten
    Sooo, und nu kanns los gehen.

    Sie sind sich wirklich sicher das dieser Fakeaccount gesperrt wird?
    Ich nicht.
    Bitte mal wach werden.