Zwei positive Dinge: Schöne Idee, auf der der Fall basiert, und auch die Story war schön komplex. Das war es leider schon, denn der Rest ging gar nicht. Das fing bei den Pseudo-CSI-Momenten und Pseudo-Schwedenkrimi-Einwürfen an, erstreckte sich über die teilweise fragwürdige schauspielerische Leistung, und die Dialoge waren ja mal so etwas von hölzern dargeboten und schlecht geschrieben, dass man zu jeder Sekunde gemerkt hat, dass die Schauspieler schauspielern. Nein, einen solch miserablen Tatort braucht man nicht - vergleicht man diese heutige Ausgabe mit selbst den schwächsten Prahl/Liefers-, Bär/Berendt- oder Nemec-/Wachtveitl-Folgen, so ist der qualitative Unterschied riesig - selbst die Ludwigshafener Tatorte waren besser und glaubwürdiger.
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