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ARD-Doku über Waffen-Lobby: Deutschlands Pistoleros

WDRZwischen Schießbude und Bundestag: Die ARD-Doku "Waffen sind mein Leben" geht auf Tuchfühlung mit deutschen Sportschützen und ihren Interessenvertretern in Berlin. In dieser Welt herrscht eine Logik, wonach das Ballern sogar bei der Bildung hilft.

ARD-Doku über Waffenlobby: Deutschlands Pistoleros - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Lieber Herr Buß, haben Sie hier jetzt eine Rezension geschrieben oder ihre Abscheu gegenüber den Sportschützen kundgetan?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwischen Schießbude und Bundestag: Die ARD-Doku "Waffen sind mein Leben" geht auf Tuchfühlung mit deutschen Sportschützen und ihren Interessenvertretern in Berlin. In dieser Welt herrscht eine Logik, wonach das Ballern sogar bei der Bildung hilft.

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    Bei 10 Millionen legalen Waffen alle 10 Jahre mal ein Vorkommnis. Da kann man sehen wie sorgfältig die Waffenbesitzer mit den Waffen umgehen.
    Täglich passieren allerdings Dinge mit illegalen Waffen die auf ca. 30 Millionen geschätzt werden.
  3. #3

    Die Schützenvereine sollten aus meiner Sicht unter 2 Einschränkungen ihrer Tätigkeit weiter nachgehen dürfen:

    1. Großkalibrige Waffen werden vollständig verboten.
    2. Die Zahl der Waffen pro Person wird auf 1 - 2 limitiert.
  4. #4

    sind nichts anderes als die Verlängerung eines Gedankens. Sie sind dafür gemacht und man kann sie nicht mehr "entfinden". Das Problem sind nur die Gedanken. Winnenden wäre auch mit einem Schwert passiert.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwischen Schießbude und Bundestag: Die ARD-Doku "Waffen sind mein Leben" geht auf Tuchfühlung mit deutschen Sportschützen und ihren Interessenvertretern in Berlin. In dieser Welt herrscht eine Logik, wonach das Ballern sogar bei der Bildung hilft.

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    Die geringe Zashl von Mißbrauch der legalen Waffen kann man fast gar nicht mehr in Prozenten ausdrücken. Bei der Vielzahl der Waffen gibt es wohl alle 10 jahre mal ein Vorkommnis. Mit Messern z. B. werden fast täglich Menschen verletzt oder getötet. In Berlin wird sogar mit illegalen Maschinenpistolen geschossen.
    Die legalen Waffenbesitzer in Deutschland gehen sehr sorgfältig mit den Waffen um und trotzdem werden sie anscheinend immer weiter schikaniert und diffamiert.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwischen Schießbude und Bundestag: Die ARD-Doku "Waffen sind mein Leben" geht auf Tuchfühlung mit deutschen Sportschützen und ihren Interessenvertretern in Berlin. In dieser Welt herrscht eine Logik, wonach das Ballern sogar bei der Bildung hilft.

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    Das Verhältnis der Deutschen zu Waffen ist irgendwie bescheuert.
  7. #7

    Na

    Hier wird ja schon eifrig relativiert. Waffen haben im Haushalt nichts verloren - Punkt.
    Stattdessen kommen gleich "Schätzungen" und querverdrahtete Vergleiche. Kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass Tötungswerkzeuge einfach nur Schrecklich sind?
    Jedes Opfer einer mit Waffen verübten Gewalttat wird hier mit beiden Füßen ins Gesicht gesprungen und dann auch noch verhöhnt. Bestialisch sowas!
  8. #8

    Wo sind die Argumente?

    Was ist gegen Sportschießen einzuwenden?

    Kein einziges Argument dagegen kommt im Artikel vor.

    Der Verweis auf die Amokläufe reicht nicht. Es kommt ja auch keiner auf die Idee, Baseball oder Kochen wegen Gewalttaten zu verurteilen, die mit Hilfe von Schlägern und Messern verübt worden sind.
  9. #9

    Wovon soll uns das denn wieder ablenken?

    Legale Waffen sind bei uns genau so unproblematisch wie in der Schweiz oder Kanada, wo die Waffengesetze viel liberaler sind.

    also, was soll dieser Bericht?








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