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ARD-Doku über Waffen-Lobby: Deutschlands Pistoleros

WDRZwischen Schießbude und Bundestag: Die ARD-Doku "Waffen sind mein Leben" geht auf Tuchfühlung mit deutschen Sportschützen und ihren Interessenvertretern in Berlin. In dieser Welt herrscht eine Logik, wonach das Ballern sogar bei der Bildung hilft.

ARD-Doku über Waffenlobby: Deutschlands Pistoleros - SPIEGEL ONLINE
  1. #290

    Zitat von hesse1978 Beitrag anzeigen
    Diese Dame schiesst IPSC in der Open Class. Dort sind Kompensatoren und optische Hilfen erlaubt. Dieses Schiessen hat nichts mit Bundeswehrschiessen zu tun. Weiterhin muss man um dort teilnehmen zu dürfen einen Sicherheits- und Regeltest ablegen.
    Und es ist sicher neben Biathlon die anstrengste Disziplin im Schiessport.
    Die die ich mal kennen gelernt habe, waren extrem nette Leute. Die achten auch sehr darauf wer bei ihnen mitmachen darf und wer nicht.
    Der Test ist übrigens nicht gesetzlich vorgeschrieben sondern wird von den IPSC Vereinen selber verlangt.
  2. #291

    Zitat von J-Créme Beitrag anzeigen
    HERSTELLUNG! - Das ist der Punkt und das eigentliche Problem. Solange die handlichen Tötungsmaschinen hergestellt werden (in absurden Mengen), gelangen sie an die Endverbraucher. Legal oder illegal. Einige der Endverbraucher werden die Dinger dann dazu gebrauchen, wofür sie tatsächlich konzipiert und optimiert sind. Nämlich Menschen umzubringen. Nur wenn das Zeug gar nicht erst - oder wenigstens zukünftig nicht mehr - hergestellt würde, würden ganz, ganz langsam die Verbrechen mit Schusswaffen zurückgehen. Ein Projekt für Jahrhunderte? Na ja, Jahrzehnte müssten auch schon was bringen. Keine Schusswaffen mehr herstellen? Ganz so naiv bin ich denn doch nicht. Aber Produktion nur noch streng limitiert für den Bedarf von Polizei und Militär. Für's Sportschießen braucht es keine tödlichen Waffen!!!
    oh menschen töten dazu sind jagdgewehre und signalpistolen da?
    und gibt es auch nicht tötliche waffen? ohja und es ist immergut wenn nur exekutive und militär waffen besitzen vorallem weil das militär die meisten toten auf dem gewissen hat, sie scheinen einer von der ignoranten sorte zu sein. der hauptzweck einer schusswaffe ist das löchermachen, das material indem die löcher zu machen sind beeinflusst dies nicht, und wie ist das mit panzer brechender munition? ist die wirklich dafür entwickelt menschen zu töten oder vielleicht doch eher dazu paqnzerung zu brechen? ich bin froh das das waffenrecht so streng in deutschland ist, das schließt aus das sie ihren irrationalen polemischen argumentationsstil auf ihre handlungen übertragen können ;)
  3. #292

    Waffenlobby = Lobby für Tötungsautomaten

    Wenn man den Diskurs hier so verfolgt:
    Ich finde bedenklich, dass es die Waffenlobby, also Vertreter von Produzenten von Waffen ALLER art - die an jeden verkaufen der Kohle auf den Tisch legt - dass diese Lobby also, der schon von je her der Ruf nach hängt, sich auch in Kreisen zu bewegen, die mindestens am Rande der Iegalität liegen, dass diese es anscheinend geschafft hat, Sportschützen vor ihren Karren zu spannen...
  4. #293

    Zitat von jayjayjayjay Beitrag anzeigen
    gegenstände haben keine haupt und sekundärzwecke, die ak47 wurd von den soviets mehr für haushaltszwecke genutzt( u.a. sogar als rost zum grillen) als für ihren " hauptzweck" sogesehen verliert ihr argument schonmal an wert und zwar kräftig. dazu kommt noch das der hinweis auf einen hauptzweck schonmal der schwachsinnigste ist, ein gegenstand hat keinen zweck eine handlung sehrwohl und der zweck einer handlung wird auch nicht durch einen gegenstand oder seine funktionsweise bestimmt sondern vom handelnden. aber wenn sie schon eine solche sprache anschlagen antworte ich ihnen gerne auf die rhetorisch wirkende frage. in deutschland dienen waffen der umsetzung von sport, jagd, schutz, und wenns mal wieder durchgeknallte künstler gibt auch der kunst. ebenso dienen feuerwaffen der alarmierung in notsituationen, ganz bestimmt aber nicht dem mord und auch nicht der tötung, ein polizist hat keinen freischein zum töten, ebensowenig der sportschütze und formal gesehen auch der jäger nicht.
    Also, ich war noch nie in einer Waffenhandlung. Aber ich kann mir vorstellen, daß dort z.B. an einem Gewehr, einer Pistole der Markenname, welche Munition, wieviel Schuß, die Reichweite usw. usf. mit Hilfe eines Preis- oder Benutzungsschild oder so ähnlich steht.
    Will ich einen Spargel-und Kartoffelschäler kaufen, steht dort Spargel- und Kartoffelschäler dran. Sicherlich kann ich den Spargel- und Kartoffelschäler in Richtung meines ungezogenen Sohnes oder meines verfressenen Hundes, der das Katzenfutter frißt, werfen. Aber Ihre Erklärung - naja. Und gehen Sie doch bitte mal einmal weniger auf den Schießstand und lernen noch mal ein bißchen die deutsche Rechtschreibung. Orthografie wollte ich nicht schreiben, denn ob Sie das verstehen?
  5. #294

    Zitat von homeuser Beitrag anzeigen
    Aha, jetzt kommt die Wahrheit also ans Licht!

    Es geht gar nicht ums Sportschießen, sondern darum Leute abzuknallen!

    (...)
    Aber ach soviel Weitsicht traue ich den meisten Waffenfreaks hier gar nicht mehr zu. Seien Sie doch ehrlich, für meine kritische Meinung zum (privaten) Waffenbesitz würde Sie mich doch am liebsten erschießen?! :)
    Ach hören Sie doch auf mit diesem Gequatsche.
    Hier will niemanden irgendjemand totschiessen. Ihre Aussagen über die USA sind genauso falsch!
    Haben Sie vielleicht den Beitrag von Aktenzeichen XY gesehen, wo der Juwelier seine Waffe aus dem Keller geholt hat, weil oben ein Verdächtiger in seinem Geschäft sich rumgetrieben hat?
    Der blosse Anblick der Waffe hat den Ganoven dazu veranlasst, das Weite zu suchen.
    Ich versuche auch keinem eine Waffe aufzuquatschen.
    Es geht allein darum zu zeigen, dass legal erworbene Waffen ordnungsgemäss gelagert in Ordnung sind und die Besitzer nicht allesamt Radikale und Rumballerer sind.
    Sie wollen mir doch keine Straftat unterstellen, oder? Das wäre nämlich strafbar!
    Warten Sie noch ein paar Jahre bis die Russenmafia sich richtig im Rest von Europa organisiert hat.
    Das fängt ja heute schon an mit organisiertem Autodiebstahl.
    Den offenen Grenzen sei "Dank"!
  6. #295

    Zitat von boeseHelene Beitrag anzeigen
    richtig, aber das waren gestohlene Waffen und zwar alle sauber gelagert in einem Vereinsheim der Schützen, hätten die Waffen zu Hause ordentlich gelagert in einem Waffenschrank gehangen. Hätte die Täter die Waffen nicht erbeuten können.
    Und aus diesem Grund will ich meine Waffen zuhause haben. Eine zentrale Lagerung bringt nur Gefahren mit sich. Manche Waffengegner hier im Forum sind sich anscheinend nicht über die Ausmasse bewusst über die wir hier sprechen. Ich z.B. besitze acht Waffen. Viele bei mir im Verein haben weit mehr. Deswegen sprechen wir hier nicht über ein paar Dutzend, sonder über ein paar tausend Waffen pro Verein.
  7. #296

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Der Pessimist lernt arabisch und die EU Rechte

    Der Optimist lernt chinesisch und liebt seine Heimat

    Der Realist pflegt Familie, Heimat und seine Waffe ;-)
    Jetzt fehlt in dieser Reihe nur noch "Ausländer rrraus" und dann sind wir beim Faschist.

    Eine seltene Fremdsprache lernen kann sinnvoll sein, vielleicht sucht Ihr Unternehmen Kontaktleute für den chinesischen Markt oder in Dubai.

    Ein Realist lernt chinesisch, arabisch,liebt seine Familie und seine Heimat und seinen Schießsport und weiß das eine vom anderen zu trennen.
  8. #297

    Ich würde Ihnen Recht geben, wenn Waffen Sinn hätten

    Zitat von jayjayjayjay Beitrag anzeigen
    falsch, als erstes sollte man herranwachsenden ermöglichen nicht sozial ausgegrenzt zu werden, dann braucht man keine waffen mehr wegschließen, wer läuft denn auch in einem gesunden sozialgefüge amok. wahrscheinlich wäre sogar die lehre des sicheren umgangs mit waffen erfolgversprechender, aber derartige "aufklärung" will der staat und die gesellschaft nicht weil sie sich lieber konsequent entmündigen lassen oder entmündigen.

    bevor man etwas verbietet sollte man evtl in erwägung ziehen das der nicht gelerte umgang mit dem etwas ebenso ausschlaggebend für missbrauch sein kann wie die "falsche" lagerung.
    Haben sie aber nicht und wie Sie selber zugeben sind sie gefährlich. Die Nutzlosigkeit und die Gefahr stehen in keinerlei Verhältnis. Auch wenn es die feuchte Phantasie eines Waffennarren sein mag, aber in Wirklichkeit bringt eine Waffen den Menschen im Leben (anders als z.B. das KRAD) nicht voran...
  9. #298

    Waffe im Heim

    'Warum sollte ich meine Waffen nicht mit heim nehmen dürfen.' Da hat jemand irgendetwas Grundlegendes nicht verstanden. Das ist doch gar nicht die Frage, die lautet doch: 'Warum soll jemand sie mit heim nehmen duerfen?'
  10. #299

    Ich danke sehr für diesen Artikel, der Presserat hat gerade bemängelt zu wenig zu tun zu haben - nun beschäftigt man sich mit diesem Artikel. ;)








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