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Architektur-Tipp: Wohnen jenseits von Ikea

Keine Lust mehr auf Doppelhaushälfte und Hobbykeller? Die Netzwerk-Kampagne "Wie weiter wohnen" untersucht die Wohnkultur der Zukunft - und liefert Ideen für ein aufregenderes Dach über dem Kopf.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...502511,00.html
  1. #1

    Wohnen und Arbeiten miteinander verbinden

    Moin liebe Leser,

    ich habe die Erfahrung gemacht, daß es zunächst mal wichtig ist ein Dach über dem Kopf zu haben, daß es einem ermöglicht auch von zu Hause aus zu arbeiten.

    Diese ganzen typischen 4-Zimmer-Häuser im Neubauviertel ohne Keller sind für mich eine absolute Fehlentwicklung. Wen es dann mal erwischt, daß von heute auf morgen der "sicher" geglaubte Job weg ist, der ist schnell auf der Suche nach Alternativen und da kann sich ein Start von zu Hause aus anbieten, wenig Kosten, komfortable Ausstattung. Der Hobbykeller kann dann schnell zu Archiv und/ oder Werkstatt mutieren. Gleichzeitig sollten die Räume einigermaßen klein sein, damit sie effektiv beheizt werden können.

    Herzliche Grüße

    John F.
  2. #2

    Bitte mehr darüber!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Keine Lust mehr auf Doppelhaushälfte und Hobbykeller? Die Netzwerk-Kampagne "Wie weiter wohnen" untersucht die Wohnkultur der Zukunft - und liefert Ideen für ein aufregenderes Dach über dem Kopf.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesells...502511,00.html
    Sehr erfreulicher Artikel :) kann gern noch mehr herausgestellt werden und Folgeartikel geschrieben werden.

    zum schnelleren Finden hier er direkte Link
    http://wieweiterwohnen.de
  3. #3

    Nein, Keller sind nicht zwingend notwendig

    Zitat von johnf Beitrag anzeigen
    Moin liebe Leser,


    Diese ganzen typischen 4-Zimmer-Häuser im Neubauviertel ohne Keller sind für mich eine absolute Fehlentwicklung. Wen es dann mal erwischt, daß von heute auf morgen der "sicher" geglaubte Job weg ist, der ist schnell auf der Suche nach .....
    Als Programmierer und Entwickler nützt mir ein Keller genau gar nix - er hätte aber hier irgendwas zwischen 15.000 und 25.000 gekostet und es wäre ein Vollkeller geworden, die in meinen Augen nur als Lager- und Technikraum nutzbar sind. Und dringestanden hätte Krams, den man eigentlich hätte wegschmeißen müssen. 8 Stunden am Tag im Kellerloch zu arbeiten wie im Bunker? Meine Produktivität würde in den Keller gehen.

    Sagen wir mal 20.000 Euro - davon kann man schon passende Geschäftsräume für einige Monate mieten.

    Nicht, daß ein Keller grundsätzlich sinnlos wäre - bei weitem nicht - aber wie bei allen Dingen ist er nur in bestimmten Situationen praktikabel. Neben den persönlichen Umständen gehören die Landschaft und die die örtlichen Bauvorschriften dazu.
  4. #4

    und wie soll ich weiterwohnen?

    Zitat von *Saskia Beitrag anzeigen
    Sehr erfreulicher Artikel :) kann gern noch mehr herausgestellt werden und Folgeartikel geschrieben werden.

    zum schnelleren Finden hier er direkte Link
    http://wieweiterwohnen.de
    Du freust Dich so sehr darüber, dabei war ich gerade eher enttäuscht über das zu findende Angebot.
    Ich hatte gehofft mit Wohntipps und coolen Aktionen in meinem Raum ein paar nette Ideen für meine neue Altbauwohnung zu finden.

    Leider gibt es in Bamberg keine einzige Aktion.
    Zja, hätte ich wohl nach dem dicken B ziehen müssen...
    Vielleicht hat jemand noch einen Tipps für mich, wo es im Internet Angebote gibt, so like "Das-mache-ich-mit-Fachwerk" oder "1687-2007 - jetzt umbauen" :-) mercí


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