Archäologen haben in Brandenburg Goldstücke aus dem fünften und sechsten Jahrhundert gefunden. Wie die Münzen aus Rom und Byzanz dorthin kamen, lässt die Forscher rätseln - denn die Uckermark war vor rund 1500 Jahren nahezu menschenleer.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...807352,00.html
Wie konnte man im 19. Jhdt. so einen Münzschatz einschmelzen?
Es gab damals doch auch schon viele eifrige Sammler.
Aber vielleicht interessierten die sich nur nur für die "Klassiker" aus der Kaiserzeit und nicht für die "Byzantiner" (wurde als abwertender Begriff verstanden)?
Gezeigt wird dann ausgerechnet eine barbarisierte Version eines byzantinischen Solidus, was man an dem stark stilisierten Gesicht erkennt, da die fränkischen Münzpräger nicht über die ausgefeilte Technik Ostroms verfügten.