Archäologie: Byzantinische Goldmünzen in der Uckermark entdeckt

Archäologen haben in Brandenburg Goldstücke aus dem fünften und sechsten Jahrhundert gefunden. Wie die Münzen aus Rom und Byzanz dorthin kamen, lässt die Forscher rätseln - denn die Uckermark war vor rund 1500 Jahren nahezu menschenleer.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...807352,00.html
  1. #10

    ...

    Zitat von spiegel-hai Beitrag anzeigen
    Illegale Ausfuhr von Altertümern nebst dessen Verkauf = Hehlerei. Sie haben sich strafbar gemacht, und den Studenten, dem Sie das gute Stück für einen "symbolischen" Preis überlassen haben, gleichfalls zu einer Straftat angestiftet. Denn dem MUSSTE einfach klar sein, wenn er das Stück erkannte, daß er es niemals einfach so würde legal erwerben können. Können Sie echt stolz drauf sein.
    Auf ebay gab es damals exakt die gleichen Münzen zu einem Preis von +/- 350 Euro. Daher ging ich davon aus, dass dies in Deutschland keine Straftat sei. Dass die Ausfuhr aus dem Ursprungsland illegal ist, war mir bewusst.
  2. #11

    ist doch egal...

    Zitat von Hüsse Beitrag anzeigen
    Auf ebay gab es damals exakt die gleichen Münzen zu einem Preis von +/- 350 Euro. Daher ging ich davon aus, dass dies in Deutschland keine Straftat sei. Dass die Ausfuhr aus dem Ursprungsland illegal ist, war mir bewusst.
    über Ihre IP und die hier gemachten Angaben werden Sie chanél identifiziert und erhalten flugs ein Schreiben der StA. Herzliche Bockwurst :-)
  3. #12

    Hier könnte mein Klarname stehen

    Wie konnte man im 19. Jhdt. so einen Münzschatz einschmelzen?
    Es gab damals doch auch schon viele eifrige Sammler.
    Aber vielleicht interessierten die sich nur nur für die "Klassiker" aus der Kaiserzeit und nicht für die "Byzantiner" (wurde als abwertender Begriff verstanden)?

    Gezeigt wird dann ausgerechnet eine barbarisierte Version eines byzantinischen Solidus, was man an dem stark stilisierten Gesicht erkennt, da die fränkischen Münzpräger nicht über die ausgefeilte Technik Ostroms verfügten.