DPAIm Ausland billig produzieren, zu Hause teuer verkaufen? Das wird Apple immer wieder vorgeworfen. Jetzt kontert der kalifornische iPhone-Hersteller: Laut einer eigenen Studie sei der Konzern für eine halbe Million Jobs in den USA verantwortlich, trotz der Auslagerung nach China.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...819051,00.html
Was regen sich alle immer über die Preispolitik von Apple auf. Wenn man einen Preis zu hoch oder als Wucher empfindet, dann kauft man es eben nicht.
Ich denke es ist der Neid, das man schon das Produkt haben möcht, sich aber für den Preis nicht leisten kann/möchte. Tough luck...
Wer regt sich den über zB Audi auf?
Die Autos haben den gleichen Standard wie VW sind aber alle idR ein paar Tausend Euro teurer wg Image...
AGREE
Geht mir genauso. Nach dem Fokus auf Consumer Geräte (iPod/Phone/Pad) ist die Qualität stark gesunken.
Das nun gepaart mit der chronischen Arroganz/Ignoranz wenn es zu (offensichtlichen) Serienfehlern kommt, macht es schwer weiterhin Produkte ausserhalb des Consumerbreichs zu kaufen.
Ich bin auch vor Dekaden mit meinem PowerBook Duo bei Apple eingestiegen.
Mein MBP 2010 ist mit neulich auch abgeraucht....
Naja so einfach ist es nicht. Wer zahlt denn die Foxconn Mitarbeiter? Foxconn und nicht Apple. Apple zahlt XXX Millionen damit XXXX iPhones zusammen gebaut werden. Glaube nicht dass einen Unterschied zwischen der Person gibt die iPhones oder etwa ein HTC zusammen bastelt.
super arroganz... apple hat die iPod nanos der 1ten Generation wegen einem Akku Fehler ausgetauscht welche zwischen September 2005 bis Dezember 2006 verkauft wurden...
heise online | Apple tauscht iPod nano der ersten Generation um
Ob Samsung fuer lau ein 6 Jahe altes Geraet austauscht ?
Vermutlich, da Opa gar nicht weiß, was eine Konsole ist, weil er sich das schicke Gerät nur zur Dekoration besorgt hat! :-)
Im Ernst: Die permanente Abwertung von Windows-Versionen durch Apple-Fanboys und umgekehrt zeugt lediglich von informatischer Unkenntnis. Wer beide Systeme unter ihrer üblichen Hardware einzuschätzen weiß (dazu sind Tests oder lange Beschäftigung nicht zwingend notwendig!) und daher sieht, wie sich bspw. neuere Mac OS-Versionen unter SSDs im Hinblick auf Systemgeschwindigkeit und Responsivität des GUI, die Speicherverwaltung oder das Dateisystem verhalten, sollte eigentlich keinen Grund haben, Eigenschaften zu leugnen und akribisch nach Fehlern bei anderen Systemen zu suchen.
Wenn die Funktionalität der Informatik auf reinem Geschmack, wie er hier präsentiert wird, basieren würde, würde diese Webseite nicht existieren. Beide Systemreihen haben objektive, beweisbare und validierbare Vor- und Nachteile, über die sich nicht streiten lässt. Darunter fallen z. B. die schnelleren Boot- und Shutdownzeiten sowie die schnellere Ansprechbarkeit nach Start von zurzeit Lion gegenüber Win7 bei fast allen Startvarianten. Dies habe auch ich auf derselben Hardware bestätigen können. Zudem scheint auch das Partitionssystem von Mac OS leichte Vorteile zu bieten.
Natürlich gibt es daneben auch Eigenschaften, die zum Teil Ansichtssache sind. Die Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und Simplizität, mit der Apple-Jünger oftmals prahlen, kann ich als Nutzer von Windows-Rechnern sowie Mac-Rechnern mit dualem Win7 kaum entdecken. Im Gegenteil: Bei der Gestaltung des Mac OS-GUI scheint an vielen Stellen krampfhaft versucht worden zu sein, sich von Windows zu unterscheiden, was zu Bezeichnungen, (Kontext)menü-Andordnungen und Hierarchien führt, die einfach unschön und unlogisch sind und die einen schnellen Zugriff auf wichtige Daten verzögern. Und manche umständlichen Vorgänge, die unter Windows deutlich schneller gehen, lassen sich unter Mac OS systembedingt nicht einmal durch Skripte (z. B. Bash) verkürzen. Insgesamt sorgen die Mac-Architektur sowie von Apple einfach ignorierte Features dafür, dass man leider Einiges gar nicht wie unter Windows anpassen kann. Allerdings bessert Apple i. d. R. relativ zügig nach, wobei sie sich nach meinem Eindruck noch verstärkt auf iOS konzentrieren mit den Updates.
Alles in allem muss ich sagen, dass ich die Geschwindigkeit und Energieeffizienz von Mac OS schätze (wobei Win7 z. B. unter der SSD vom MacBook Air auch verdammt schnell ist!), aber bei der Usability Win7 immer noch deutlich vorne sehe. Daher verwende ich Mac OS neben der iOS-Entwicklung äußerst selten.
Was denn? Windows sieht zum Glück anders (übersichtlicher) aus MacOS und das wird hoffentlich auch so bleiben!
Und einem DOSen-Rechner bekomme ich immernoch die gleiche Leistung zum halben Preis eines Mac. Und High-Preformance-Rechner gibt es eh nur mit Windows oder Linux.
Und die alte Stärke des Mac ist auch dahin. Alle anspruchsvollen Grafikprogramme gibt es heute auch als Windows-Version.
Warum denken Sie sich Szenarien aus bei denen man die Folgen erraten muss, es gibt doch genug realle Beispiele zb Quelle ist pleite gegangen. Eines der großen Unternehmen die fast nur Versandhandel betrieben.
Hier ein Artikel dazu Logistik-Partner: Arcandor-Pleite erschüttert Post-Tochter DHL - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
Aber eigentlich haben die Vorredner recht, wenn einer geht, kommt anderer nach. Wenn man keine IPads ausliefert, ist der Konsum ja immer noch da also werden halt Notebooks oder andere Güter versandt.