Forum


 

Arbeitsplätze in den USA: Apple preist sich als Job-Wundermaschine

DPAIm Ausland billig produzieren, zu Hause teuer verkaufen? Das wird Apple immer wieder vorgeworfen. Jetzt kontert der kalifornische iPhone-Hersteller: Laut einer eigenen Studie sei der Konzern für eine halbe Million Jobs in den USA verantwortlich, trotz der Auslagerung nach China.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...819051,00.html
  1. #10

    2. Seite anders

    Zitat von picknicker1971 Beitrag anzeigen
    Und da haben wir schon ein Unterscheidungsmerkmal. Bei Samsungtablets können nicht auf beiden Seiten Datenverarbeiten.
    Dann sollten die vielleicht auf der 2. Seite über ein paar Leuchtdioden Datum und Uhrzeit anzeigen oder auch vorne, ist ja schließlich, wie uns die Gerichte dank Apple lehren, Geschmacksache ;)
    Was ist eigentlich aus Apples Apfelkindblamage geworden, weiß da jemand etwas?
  2. #11

    Wenn Sie möchten, können Sie dieses Thema bewerten:

    "vom Ingenieur, der das iPad mitentwickelt hat, bis zum Paketboten, der es an Ihre Haustüre bringt"

    Haha, also sind die Angestellten der Post auch Applemitarbeiter oder gibts in den USA einen Appleboten der nur IPads ausliefert.
  3. #12

    Kein Titel

    Zitat von vitalik Beitrag anzeigen
    "vom Ingenieur, der das iPad mitentwickelt hat, bis zum Paketboten, der es an Ihre Haustüre bringt"

    Haha, also sind die Angestellten der Post auch Applemitarbeiter oder gibts in den USA einen Appleboten der nur IPads ausliefert.
    Nein, aber ohne entsprechendes Auslieferungsvolumen würde er nicht benötigt, hätte also diesen Job nicht. In diesem Sinne kann man also einen Teil der Arbeitsplätze im Logistikbereich durchaus großen Versandkunden zurechnen.

    Wenn z. B. Amazon für 10% des Versandvolumens bei DHL verantwortlich wäre, kann man davon ausgehen, daß ohne dieses Versandunternehmen eine nennenswerte Anzahl an Mitarbeitern nicht gebraucht würde - und damit diesem Kunden ihren Job verdanken. Ein linearer Zusammenhang dürfte eher nicht gegeben sein, da ja für die flächendeckende Abdeckung immer ein gewisser Grundstock an Personal erforderlich ist.
  4. #13

    Vorsicht Apple!

    Zitat von vitalik Beitrag anzeigen
    "vom Ingenieur, der das iPad mitentwickelt hat, bis zum Paketboten, der es an Ihre Haustüre bringt"

    Haha, also sind die Angestellten der Post auch Applemitarbeiter oder gibts in den USA einen Appleboten der nur IPads ausliefert.
    Diese Mitarbeiter-Zählmethode hat sich die deutsche Solarindustrie patentieren lassen, die jeden Klempner mitzählt, der ein Solarpanel anfasst.
  5. #14

    Mal so - mal so

    Zitat von picknicker1971 Beitrag anzeigen
    ...Das erste Windows ist schon eine Kopie des Mac OS gewesen.
    Komisch, damals haben die Apple-Fans immer darüber gelacht, dass Windows eine GUI für ein Kommandozeilen-OS ist. Seit Apple das mit OSX und Unix nachgemacht hat, ist Ruhe.
  6. #15

    Zitat von wll Beitrag anzeigen
    Nein, aber ohne entsprechendes Auslieferungsvolumen würde er nicht benötigt, hätte also diesen Job nicht. In diesem Sinne kann man also einen Teil der Arbeitsplätze im Logistikbereich durchaus großen Versandkunden zurechnen.

    Wenn z. B. Amazon für 10% des Versandvolumens bei DHL verantwortlich wäre, kann man davon ausgehen, daß ohne dieses Versandunternehmen eine nennenswerte Anzahl an Mitarbeitern nicht gebraucht würde - und damit diesem Kunden ihren Job verdanken. Ein linearer Zusammenhang dürfte eher nicht gegeben sein, da ja für die flächendeckende Abdeckung immer ein gewisser Grundstock an Personal erforderlich ist.
    Ja klar, den Paketboten gibt es nur, weil es Apple gibt. Eigentlich logisch.
  7. #16

    Zitat von wll Beitrag anzeigen
    Nein, aber ohne entsprechendes Auslieferungsvolumen würde er nicht benötigt, hätte also diesen Job nicht. In diesem Sinne kann man also einen Teil der Arbeitsplätze im Logistikbereich durchaus großen Versandkunden zurechnen.
    Theoretisch haben Sie recht, aber die Masse der Geräte bleibt im Endeffekt die gleiche. Apple verkauft derzeit mehr Geräte wie z.B. das iPad, dafür verkaufen andere Unternehmen weniger Geräte wie z.B. Netbooks. Der Markt wird dadurch ja nicht größer, er verlagert sich nur. Daher müsste auch die Anzahl der Arbeitsplätze im Logistikbereich gleich bleiben.
  8. #17

    das bedeutet im Grunde

    Zitat von james-100 Beitrag anzeigen
    Ja klar, den Paketboten gibt es nur, weil es Apple gibt. Eigentlich logisch.
    das der Paketbote aus Dankbarkeit einen Teil seines Verdienstes als Subunternehmer an Apple abgeben müssste.
    Also ich bin auch dafür das jeder der einmal ein Apple-Gerät in den Händen halten oder ansehen durfte dafür eine Gebühr abdrückt. Schließlich ist das an sich schon ein unglaubliches Glücksgefühl und verhindert dadurch Krankheiten und steigert die Produktivität sämtlicher Erdenbewohner.
    Ob irgendjemand bei Apple wirklich auch an den Quatsch glaubt, den sie da wieder verzapfen?
  9. #18

    auf der einen seite wird rumgehackt dass Apple viel zu teuer ist und dass mann bei Samsung alles XXX euro billiger bekommt, aber dan heult man rum dass der arme Foxconn Mitarbeitet nur 2 Dollar die Stunde bekommt...
  10. #19

    Zitat von sunhaq Beitrag anzeigen
    Theoretisch haben Sie recht, aber die Masse der Geräte bleibt im Endeffekt die gleiche. Apple verkauft derzeit mehr Geräte wie z.B. das iPad, dafür verkaufen andere Unternehmen weniger Geräte wie z.B. Netbooks. Der Markt wird dadurch ja nicht größer, er verlagert sich nur. Daher müsste auch die Anzahl der Arbeitsplätze im Logistikbereich gleich bleiben.
    Ob man das so einfach sagen kann? Ich denke viele haben sich zusätzlich ein iPad zugelegt, weil es etwas "neues" ist. Man sieht mittlerweile einige damit z.B. Sudoku spielen....


TOP



TOP