Wer die sinnlosen und inhaltsleeren Aussagen des Artikels zu verantworten hat, ist für mich nicht ganz klar. Ist es tatsächlich der ursprünglichen Studie anzulasten, wenn ein Journalisten eine solchen Unfug zu Papier gebracht hat?
Genauso banal ist es im Übrigen, das Gegenteil behaupten zu wollen. Natürlich verdienen vermeintlich "ungebildete" Handwerker bezogen auf ihre Lebensarbeitszeit durchschnittlich mehr, als beispielsweise Linguisten oder Diplom-Übersetzter.
Vermutlich verdienen Handwerker lebensarbeitsbezogen durchschnittlich sogar mehr, als Jurisiten (
Gehaltsreport: Die wahren Gehälter der Juristen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL). Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit, ein überdurchschnittliches Einkommen (> 100k) als Jurist zu erzielen, viel, viel höher, als dies beim Handwerker der Fall wäre.
Was sagt uns das alles?
Nichts, wie ich meine.
Dr. Jennings