Beinahe unmöglich, erstmal moralisch die Korruption zu fördern und 2. die Parteien lassen keinen mehr rein....
DPADer Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-859678.html
Beinahe unmöglich, erstmal moralisch die Korruption zu fördern und 2. die Parteien lassen keinen mehr rein....
>Gegen diese These spricht jedoch, dass vor allem
>Beschäftigte in reichen Teilen Deutschlands nebenbei jobben.
Im gegenteil: "reiche" Regionen sind i.d.R. auch besonders teuer, vor allem was die Miete angeht. Wer dann nur "normal" verdient, hat dann bereits ein Problem.
Man denke zum Beispiel an Daimler, die momentan Probleme mit den Schichtplänen haben, weil nächstes Jahr neue Modelle rauskommen und deshalb momentan eher Kurzarbeit angesagt ist. Gleichzeitig liest man, dass M. Schumacher 20 Millionen im Jahr verdient hat. Bei der Formel-1 wird das Geld rausgeschmissen und bei den Leuten, die täglich am Band stehen, eingespart.
Die müssen dann mit einem Minijob die schlechte Planung der Geschäftsleitung wieder ausgleichen.
Zweitens gibt es etliche Geschäftsmodelle, die sich im Wettbewerb gar nicht tragen würden, wenn der Staat den Arbeitnehmern nicht mit Aufstockung helfen würde.
Wann kapiert die CDU endlich, dass man in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn braucht ?
>Gegen diese These spricht jedoch, dass vor allem
>Beschäftigte in reichen Teilen Deutschlands nebenbei jobben.
Im gegenteil: "reiche" Regionen sind i.d.R. auch besonders teuer, vor allem was die Miete angeht. Wer dann nur "normal" verdient, hat dann bereits ein Problem.
Natürlich nimmt die Zahl derer zu. Der Alltag bzw. der Konsumzwang ist ja gar nicht anders zu bewältigen.
Das wird auch nicht vor 50 Jahren besser werden. Dazu ist diese Regierung zu schlecht.