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Arbeitsmarkt: EU hilft jungen Europäern bei Jobsuche im Ausland

REUTERS1200 Euro für die Fahrt zum Vorstellungsgespräch und den Umzug: Die EU will junge Arbeitslose zwischen 18 und 30 Jahren bei der Jobsuche im Ausland finanziell unterstützen. Die Bundesregierung möchte besonders Ingenieure, Techniker und Mediziner nach Deutschland locken.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...834322,00.html
  1. #1

    locken ?

    Die Regierung sollte erst mal mit dem märchen bzgl FKM aufräumen....

    Oder anders formuliert . Nix gegen zB Spanier etc , aber man hat sich erst mal gefälligst um die eigenen Bundesbürger und hier speziell
    um die eigenen Ingenieure zu kümmern

    Und sollte mal gegen Betriebe die "unter dem Tisch vor Lachen liegen ,wenn sich ein Ing bewirbt massiv vorgehen

    Ein bei Aschaffenburg liegender Roboterfuzzi ist für solche Sprüche bekannt ....
  2. #2

    Wenn zig Millionen EU-Bürger sich gezwungen sehen, zu Nomaden innerhalb Europas zu werden, stimmt etwas mit der EU-Politik nicht

    Es ist bestimmt für viele ein Anreiz, soviel Geld für einen Umzug zu bekommen. Erfahrungsgemäss werden die „flexiblen“ Arbeitssuchenden anschließend mit ihren Alltagsproblemen von der Politik weitgehend alleingelassen.

    Das größte Problem stellen sicherlich die fehlenden Sprachkenntnisse dar. Es dauert in der Regel viele Jahre, bis jemand perfekt eine Fremdsprache beherrscht, wenn überhaupt. Defizite in der Sprache können fatale Folgen haben, besonders bei Ärzten und Ingenieuren.

    Besonders herausfordernd für alle Beteiligten kann es werden, wenn es um die Frage geht, welches Land für die Sozialleistungen zuständig ist, wenn es zum Beispiel um die Koordinierung der Renten und Familienleistungen geht, vor allem, wenn ein Teil der Familie in einem anderen Land lebt. Bis Politiker das geregelt haben, können zig Jahre ins Land gehen., um nicht zu sagen, ganze Generationen.
  3. #3

    Binnenwanderung

    @arrivato ... genau umgekehrt. erst die Selbstverstaendlichkeit einer Binnenwanderung (wie in China, in den USA, in Brasilien usw.) schafft erst europaeische Normalitaet - nicht mehr nationalistisch alles als ein Land zu betrachten (was die meisten Probleme erzeugt, das sind naemlich lediglich psychologische Thematisierungseffekte einer falschen Sortierungsvorstellung) ...








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