Und dann seinen Vorsprung stetig ausbauen.
Nur ein deutscher Angriffskrieg könnte das verhindern, so wie es in den letzten 1000 Jahren immer wieder passiert war.
Man möge Land und Leute nur in Ruhe tun lassen. Man braucht es auch nicht zualimentieren, wie manche die EU Transfers nach Polen bezeichnen.
Diese sind sowieso nur Peanuts mit den eigentlich fälligen Kriegsreparationen (heute 5 Bilionen Euro), auf die man von polnischer Seite großzügig verzichtet hat.
Ausschlaggebend ist hier vor allem der Unterschied der mentalen Qualitäten der aufstrebenden Generation.
Während man sich in Deutschland seit eh und je sich auf "Vater"-Staat verläßt, der einem sein Meißeln am persönlichem Schickal gefälligst abnehmen soll, kommt in Polen niemand auf die Idee den Staat mit einem Elternteil zu vergleichen.
Schon gar nicht kommt dort jemand auf die Idee, dass dieser für einen sorgen kann.
Gravierende Unterschiede gibt es auch in Bildung.
Während Polen pro Kopf dreimal mehr Hochschulabsolventen, meisens noch auf viel höherem Bildungsniveau als in Deutschland, produziert,
setzt Deutschland traditionell auf 80% der Schulabgänger im Blaumann.
In Polen ist jeder seines Schicksals eigener Schmied. Hier nicht.
Die junge Generation in Polen spricht meistens mindestens eine Fremdsprache, hier tut man nur so, indem man die eigene deutsche Sprache mit gritesken Möchtegernanglismen in Hülle und Fülle verstümmelt, und am ende weder Deutsch noch Englisch sprechen kann.
Polen setzt auf Frieden und Freundschaft mit Deutschland, sowohl auf staatlicher, als auch auf Bevölkerungsebene.
Eigentlich ist man sich doch vielerorts sehr ähnlich.
Man möge nur in Frieden leben, und alles wird gut.

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