REUTERSAuch 2013 werden sich die vier Technologiegroßmächte Apple, Amazon, Google und Facebook untereinander das Territorium streitig machen. An zwei Fronten könnten die Revierkämpfe eskalieren: bei der Hardware und der Internetsuche.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-874809.html
Klar, dann ist Nutella Schokolade und die Erde ist eine Scheibe. Microsoft wurde durch IBM in den Sattel gehoben und hat seitdem kaum etwas hinbekommen außer schlechte Betriebssysteme zu produzieren. Alle MS Hardwareprodukte sind ähnliche Verkaufsschlager wie Doppelsärge oder Eiswürfelwärmer.
Der Apfel ist KEINE "Technologiegroßmacht"! Denn entwickeln tut diese Firma wenig bis gar nix. Ein Hype hat nix mit Technologie zu tun. Entwickeln tun andere Firmen! Aber mach das mal einem Hype-Käufer klar. Daher wird die Blase 2.0 eher und schneller platzen, als diese Leute bis 10 zählen können!
Man müsste eher Firmen wie Samsung und Co. reinbringen, denn die entwickeln in der Tat und lassen Technologie fortschreiten. Warum werden hier Firmen genommen, die einfach nehmen anstatt selber zu entwickeln?
Selbst Sony wäre hier vom Technologiestand WEIT vor einem Apfel, selbst wenn sie momentan etwas angeschlagen sind.
... macht das einzig richtige und konzentriert sich auf die Geschäftskunden. Auch wenn es für manche Foristen schwer zu glauben ist, aber IT ist etwas mehr als eCommerce und chatten. Noch immer werden Geschäftsprozesse mehr und mehr durch Software unterstützt und das Applikationsportfolio (Windows, IIS, Active Directory, Geneva, Sharepoint, BizTalk, SQL Server, Office etc.) ist leistungsfähig und hervorragend integriert. Im B2B sichern langfristige Lizenz- und Wartungsverträge den Umsatz und B2C wird indirekt mitbefeuert, da die meisten Leute privat ja dann doch die Software einsetzen, die sie auch beruflich nutzen (müssen).
Da die Frontend Clients der meisten großen Firmen auf Windows basieren und zental über AD gemanaged weren, sehe ich den eigentlichen Wert von Windows 8+x auf PAD/Smartphone auch in der zukünftig nahtlosen Integration dieser Geräte in diese Business Infrastruktur. Aus Kostengründen und mangels Backend Software sehe ich hier Apple in 20 Jahren nicht.
Aber es war richtig, hier MS nicht zu erwähnen, denn es handelt sich noch immer um einen Softwarekonzern, dessen Konkurrenten eher Oracle, SAP und IBM heißen. Den Consumermarkt kann MS sowieso nicht so radikal anpacken wie Apple, was man z.B. anhand der immer noch vorhandenen Unterstützung von XP sieht, obwohl allmählich auch die letzten Firmenkunden auf Win 7 umgestellt haben sollten.
Bei den ganzen Internet Initiativen (Bing, Skydrive etc.) von MS habe ich immer das Gefühl, dass sie nur ein Versuchsballon für die darauf aufsetzenden Geschäftslösungen sind. Dies hat IBM auch immer so gemacht und fährt nicht schlecht damit.
und nicht wieder brauchbare Suchergebniss liefert (englisch) werden die innerhalb 3 jahren "die search kurve kratzen" mit "freundchenwirtschaft" und totale Konzentration auf Links (guter Inhalt spielt keine Rolle mehr sondern Authority und eben Links und genau diese beiden Parameter werden bis zum geht nicht mehr manipuliert) kommt man nicht weiter bis letztes Jahr gings eigentlich ganz gut aber die neue Mannschaft bringt nur mehr Schlechtes. Die sind momentan auf einen Niveau wie Altavista vor 10 Jahren und das sagt an sich alles.
Umsatz 106,91 Mrd. US-Dollar (2011)[3]
Gewinn 15,86 Mrd. US-Dollar (2011)[4]
das sind daten von IBM, das Unternehmen hat über 400000 Mitarbeiter davon mehr als 20000 in Deutschland.
zum Vergleich Facebook
Mitarbeiter 4.331 (September 2012)[1]
Umsatz 3,71 Mrd. US-Dollar (2011)[2]
Also
Warum wird IBM nicht erwähnt?