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Appell an syrische Diktatoren-Gattin: "Liebe Asma, stoppe Deinen Mann"

REUTERSEs ist eine dramatische Video-Botschaft an die Frau des Tyrannen: Diplomaten-Gattinnen appellieren an Asma al-Assad, gegen das Morden in Syrien aufzubegehren. Die gebürtige Britin aber fiel bisher eher als schönes Gesicht der Diktatur auf.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...827954,00.html
  1. #1

    Die Diplomaten-Gattinen richten eine Botschaft an Frau Assad, als Ehefrau des syrischen Praesidenten der die eine Seite des Konflikts verkoerpert.
    Koennten die auch einen Appel an die Harems der Scheiche, Emire und Koenige der Golfstaaten richten die diesen Aufstand finanzieren.
    Genau da liegt einer der Unterschiede, und ein sehr wichtiger, wie man das in Syrien beurteilen sollte. Die Situation der Frauen ist doch sehr verschieden. Und islamische Fundamentalisten scheren sich doch einen Teufel um die Meinung ihrer Frau. Wollen die Diplomaten-Gattinnen mit Volldampf zurueck ins Mittelalter?
  2. #2

    Syrien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine dramatische Video-Botschaft an die Frau des Tyrannen: Diplomaten-Gattinnen appellieren an Asma al-Assad, gegen das Morden in Syrien aufzubegehren. Die gebürtige Britin aber fiel bisher eher als schönes Gesicht der Diktatur auf.

    Appell an syrische Diktatoren-Gattin: "Liebe Asma, stoppe Deinen Mann" - SPIEGEL ONLINE
    Es ist offensichtlich, dass Syrien durch die Verbindenheit mit Iran einem Angriff desselben durch Israel und USA im Wege steht. Syrien ist also ein Unsicherheitsfaktor und könnte Iran helfen.
    Es wird also unter dem Deckmantel der sogenannten Demokratie (siehe Irak, Lybien)ÖL!! ein Aufstand angezettelt. Somit ist Syrien mit sich selbst beschäftigt.
    Man muß sich fragen wo kommen die Waffen und das Geld her für die Aufständigen.
    Es ist nicht verwunderlich wenn Staaten ein besonderes Auge auf sogenannte NGO`s haben. Besonders USA
  3. #3

    Es wäre zweifellos sinnvoller, statt dessen Frau Putin anzusprechen !
    Frau Assad ist schliesslich nur die Frau eines hochrangigen Beamten in der russischen Kolonialverwaltung.
  4. #4

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    Es wäre zweifellos sinnvoller, statt dessen Frau Putin anzusprechen !
    Frau Assad ist schliesslich nur die Frau eines hochrangigen Beamten in der russischen Kolonialverwaltung.
    Frau Putin? Wer ist das, die sieht man doch nie in der Öffentlichkeit. Und ob sie ihren Mann beeinflussen kann? Das traue ich eher Frau Assad zu.

    Assad hatte seine Chance, die Dinge in Syrien zu verbessern.
    Aber gegen den Machthaberclan ist er anscheinend nicht angekommen.

    Oder der Wille zu Reformen fürs Volk war nur halbherzig vorhanden... Die Macht und der damit verbundene Reichtum scheinen ja gut zu schmecken.
  5. #5

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    Es wäre zweifellos sinnvoller, statt dessen Frau Putin anzusprechen !
    Frau Assad ist schliesslich nur die Frau eines hochrangigen Beamten in der russischen Kolonialverwaltung.
    Auch das wird nichts nützen, denn man solte die wirklichen Manager der Hochfinanz und der Rüstungsfirmen ansprechen, H.Clinton, C. Rice und M. Albright, wobei hier nur die bekannten Frauen genannt wurden.
    Ich denke aber, diese "Damen" werden weiter für den Krieg sprechen, denn sie wollen doch nicht ihren so "schmalen Gewinn" noch weiter kürzen, gell.
  6. #6

    Zitat von munkelt Beitrag anzeigen
    Frau Putin? Wer ist das, die sieht man doch nie in der Öffentlichkeit. Und ob sie ihren Mann beeinflussen kann? Das traue ich eher Frau Assad zu.

    Assad hatte seine Chance, die Dinge in Syrien zu verbessern.
    Aber gegen den Machthaberclan ist er anscheinend nicht angekommen.

    Oder der Wille zu Reformen fürs Volk war nur halbherzig vorhanden... Die Macht und der damit verbundene Reichtum scheinen ja gut zu schmecken.
    Ich hätte da mal eine Frage, hat der Asssad eigentlich auch mehrere tausend "Prinzen" mit Millionen Dollar zu versorgen, wie die Herrscher in Riad?
    Assad sollte sich ein Beispiel an Saudi Arabien nehmen, dort sind so viele Reformen zum Nutzen des Volkes eingeführt worden, dass die Frauen freiwillig darauf verzichtet haben, am Steuer eines Autos selber zu lenken, weil das immer mit dem Geschenk einer Wellnesbehandlung verbunden war und wer will das schon täglich haben,gell.
  7. #7

    Zitat von ewspapst Beitrag anzeigen
    Ich hätte da mal eine Frage, hat der Asssad eigentlich auch mehrere tausend "Prinzen" mit Millionen Dollar zu versorgen, wie die Herrscher in Riad?
    Assad sollte sich ein Beispiel an Saudi Arabien nehmen, dort sind so viele Reformen zum Nutzen des Volkes eingeführt worden, dass die Frauen freiwillig darauf verzichtet haben, am Steuer eines Autos selber zu lenken, weil das immer mit dem Geschenk einer Wellnesbehandlung verbunden war und wer will das schon täglich haben,gell.
    Das übliche Notargument; das Schlechte mit dem angeblich noch Schlechterem verteidigen.
  8. #8

    Es wird aber auch alles aufgebauscht was nur geht,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine dramatische Video-Botschaft an die Frau des Tyrannen: Diplomaten-Gattinnen appellieren an Asma al-Assad, gegen das Morden in Syrien aufzubegehren. Die gebürtige Britin aber fiel bisher eher als schönes Gesicht der Diktatur auf.

    Appell an syrische Diktatoren-Gattin: "Liebe Asma, stoppe Deinen Mann" - SPIEGEL ONLINE
    wenn es ja wenigstens eine Friedensdemo mit ein paar tausend Menschen wäre, aber zwei Diplomantengattinnen die sich bei Facebook & Co. äußern. Die Nachricht ist an Belanglosigkeit nur schwer zu überbieten.
  9. #9

    ohne

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine dramatische Video-Botschaft an die Frau des Tyrannen: Diplomaten-Gattinnen appellieren an Asma al-Assad, gegen das Morden in Syrien aufzubegehren. Die gebürtige Britin aber fiel bisher eher als schönes Gesicht der Diktatur auf.

    Appell an syrische Diktatoren-Gattin: "Liebe Asma, stoppe Deinen Mann" - SPIEGEL ONLINE
    Wie naiv ist das denn? Ebenso gut könnte man schreiben: Liebe Asma, ziehe dir bitte selbst den Boden unter den Füßen weg.


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