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Appell aus Italien: Monti drängt Merkel zu direkten Bankenhilfen

REUTERSBelehrung aus Rom: "Gründlich, aber schnell" soll die Bundesregierung nach dem Willen des italienischen Premiers Mario Monti über Wege aus der Krise nachdenken. Deutschland müsse direkten Hilfen für Banken zustimmen, sonst gefährde es seinen "Exportschlager" - die Stabilität.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...836239,00.html
  1. #1

    nö is nich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Belehrung aus Rom: "Gründlich, aber schnell" soll die Bundesregierung nach dem Willen des italienischen Premiers Mario Monti über Wege aus der Krise nachdenken. Deutschland müsse direkten Hilfen für Banken zustimmen, sonst gefährde es seinen "Exportschlager" - die Stabilität.

    Italiens Premier Monti drängt Deutschland zu direkten Bankenhilfen - SPIEGEL ONLINE
    Europa konnte sich bis dato nicht auf einen einheitlichen strammen Weg einigen, die Banken in Europa konsequent an die Kette zu legen.

    Eigenkapitalquote, Eigengeschäfte alles nach wie vor zu lasch und risikoreich.
    Finanztransaktionssteuer ebenfalls Fehlanzeige.
    Warum also Steuergelder für die Banken?
    Herr Monti soll sich andere Spedierhosen suchen und / oder erst einmal auf den anderen Baustellen seine Hausaufgaben machen.
  2. #2

    zur Sache Schätzchen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Belehrung aus Rom: "Gründlich, aber schnell" soll die Bundesregierung nach dem Willen des italienischen Premiers Mario Monti über Wege aus der Krise nachdenken. Deutschland müsse direkten Hilfen für Banken zustimmen, sonst gefährde es seinen "Exportschlager" - die Stabilität.

    Italiens Premier Monti drängt Deutschland zu direkten Bankenhilfen - SPIEGEL ONLINE
    mal kucken wie lang es dauert bis unsere eiserne Kanzlerin
    ihr nächstes Gefechtsstand räumt.
  3. #3

    Erst mal die Mafia

    Zitat von MütterchenMüh Beitrag anzeigen
    Warum also Steuergelder für die Banken?
    Herr Monti soll sich andere Spedierhosen suchen und / oder erst einmal auf den anderen Baustellen seine Hausaufgaben machen.
    fragen. Oder sind die Banken schon die Mafia selbst?
  4. #4

    Reicht es denn noch nicht?

    Inzwischen ist doch der Wohlfahrtsstaat und das bedingungslose Grundeinkommen für die Banken mehr oder minder verbrieftes Recht. Oder dauert dem Monti die Umverteilung von unten nach oben übers Steuersäckel etwa zu lange. Jetzt fehlt nur noch diese Forderung:

    Banken sollen eigene Steuern erheben dürfen … nur dieser Weg kann noch einen direkteren Zugriff der Banken auf Steuerzahlers Knete ebnen. mal sehen wann dies gefordert wird, zur Kompensation für Ausfälle bei der Volksausbeute.

    Irgendwie wird es langsam absurd mir welcher Dreistigkeit solche Dinge in den Raum gestellt werden … dabei hat dieses Geldsystem längst fertig, aber unsere Politik dient ihm immer noch fürstlich, die Menschen sind schon längst vergessen *kopfschüttel*
  5. #5

    Bankendiktatur? Es reicht langsam liebe Elite

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Belehrung aus Rom: "Gründlich, aber schnell" soll die Bundesregierung nach dem Willen des italienischen Premiers Mario Monti über Wege aus der Krise nachdenken. Deutschland müsse direkten Hilfen für Banken zustimmen, sonst gefährde es seinen "Exportschlager" - die Stabilität.

    Italiens Premier Monti drängt Deutschland zu direkten Bankenhilfen - SPIEGEL ONLINE
    Also ne, erhöht den Rettungsschirm, aber eine Banklizenz ist der ultimative Demokratiegau in Europa.

    Was hat sich seit 2008 geändert? Kaum bis nichts, danke Monti, danke das du gegen Deutschland, Demokratie, Eigenverantwortung und Gerechtigkeit bist.

    Wenn Merkel das macht, ich bin gegen Europa und den Euro, dann reicht es.
  6. #6

    optional

    So lange Herr Monti die Bankenhilfen selbst zahlt, hat doch keiner was dagegen, oder?
    Aber er meint wohl eher: wir sollen die Bankenhilfe für seine Banken zahlen...

    Und das soll er mal ganz schnell wieder vergessen!
    Mir gäbet nix....
  7. #7

    allmählich

    müssten doch auch die dümmsten kapieren, dass die EU ein instrument der eliten zur ausplünderung der europäer ist
  8. #8

    Nachdenken!

    Denken die Herren Staatenlenker,die ständig noch mehr Zuschüsse fordern,eigentlich darüber nach,woher das Geld kommt? Nach meinen Informationen müssen das,auf den Fall Deutschland bezogen,die deutschen Steuerzahler erarbeiten.Dass Frau Merkel die Scheine nach Feierabend in ihrem Keller druckt,wäre mir neu.Unsere Freunde in Europa sollten auch mal einige Gedanken darüber verschwenden,wie lange der deutsche Steuerzahler noch zuschaut,wie monatlich Miliarden abfließen,die zuvor hart erarbeitet wurden,während es im Lande an allen Ecken und Enden fehlt.Kleines Beispiel gefällig? Dieser Tage kam in einem TV-Wirtschaftsmagazin die Aussage eines Lebensmittelkontrolleurs,dass diese Kontrolle immer lückenhafter wird,weil es an Menschen und an Geräten mangelt.Man könnte viele weitere Beispiele bringen.Schulen sind sanierungsbedprftig,Straßen ebenso.Auch den übrigen EU-Nachbarn sollte,wenigsten ein kleines bisschen,die politische Stabilität Deutschlands am Herzen liegen,denn auch sie profitieren von einer stabilen Bundesrepublik,nicht nur umgekehrt Deutschland!Man kann inzwischen das Sprüchlein nicht mehr hören,Deutschland sei der alleinige Profiteur des Euro.
  9. #9

    Markel als letzte Bastion!

    Wenn sich die Kanzlerin tatsächlich erpressen lässt, dass die EZB die Schulden der Südstaaten aufkauft, übernehmen wir 35 % jedesKrediteuroder unseriösen Staatsbanken. Folge: Wir haben versucht, solide zu haushalten, aber die Nachbarn kaufen sich das Drittauto und die Viertautobahn mit unserem Kreditgeld - aber wir zahlen!


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