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AOL und Huffington Post: Allianz der Billigheimer

AOL kauft die Huffington Post - doch was steckt hinter dem Deal? Manche Beobachter*sehen Potential für Synergien, viele aber*reagieren mit*Hohn und Spott*auf den Zusammenschluss.*Die Kritiker*sehen eine Ära des Billig-Journalismus im Web*heraufziehen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...744317,00.html
  1. #10

    Genau!

    Zitat von ADie Beitrag anzeigen
    Sehr weit weg sehe ich das Geschäftsmodell von Spiegel Online da eigentlich nicht. Ich kann nur hoffen, dass die Klick-Optimierung nicht auch hier über den Qualitätsanspruch siegt.
    Qualität? Hier? Wo?? Ich sehe hier nirgendswo Qualität, das sind Klickstrecken, die auch alle anderen machen. Weder steht hier was anderes noch steht "mehr" drin. Steht nur SPIEGEL ONLINE drüber. Und SPIEGEL ONLINE ist nicht Der Spiegel.

    Zitat von ADie Beitrag anzeigen
    Damit das nicht passiert, sollte Spiegel Online m.E. auch bezahlte Inhalte anbieten. Wo es Sinn ergibt, sollte ein Link zu Hintergrundberichten angebracht sein, bei dessen Aufruf man einen kleinen Betrag zahlen muss. You get what you pay for.
    Bezahlte Inhalte die an anderer Stelle (dann natürlich nicht bei SPON) gratis abrufbar sind. Jo, schon klar.

    Die anderen "Bezahlinhalte/Hintergrundberichte" bekommen Sie wahrscheinlich bereits heute, wenn sie "Der Spiegel" elektronisch abonnieren.
  2. #11

    --

    Das mit den 80 bzw 75 Prozent Umsatz mit überflüssigen Abogebühren ist wirklich heftig. Ich habe mich schon länger gefragt, wie dieses Fossil von Unternehmen (Dino ist noch zu lebendig ausgedrückt) überhaupt noch existieren kann, nun weiß ich es, danke für die Info. Da werden einfach die Kunden bis in alle Ewigkeit gemolken, ohne Leistungen zu bringen, und es ist noch nicht einmal illegal. Dass das Unternehmen seit 10 Jahren so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann, spielt deshalb überhaupt keine Rolle. Arme Huffpo, da hat man sich definitiv für den Falschen verkauft.


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