DPADie Piratenpartei will das Urheberrecht abschaffen? Von wegen: In einem offenen Brief plädiert sie für eine Reform, nicht für einen Verzicht auf die Rechte von Urhebern. Kritiker hatten gewarnt, das "geistige Eigentum" sei durch die Partei in Gefahr.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...826475,00.html
im handelsblatt kamen fast nur MANAGER zu wort - deren geschäftsgebahren ist jedem der mal als redaktuer gearbeitet hat (so wie ich bekannt = man tritt jegliches urheberrecht zu einem spottpreis ab
so sieht das heutige urheberrecht aus: die kreativen MÜSSEN alle rechte an konzerne abtreten.
wo ist das bitte gerecht ?
eigtl braucht man sich aber nicht aufregen - die alten strukturen sind des todes, sie werden nicht mehr lange machen, das steht wohl fest.
... dann hast du den Beweis, dass sich dich nicht nur ernst nehmen, sie haben Angst vor dir!
Anders sieht es ja auch bei den Blockparteien nicht aus. Da wird den Piraten von etlichen "Parteisoldaten" regelmässig zu neuen Umfragewerten allerlei Unfug in den Mund gelegt um bei den Wählern Verunsicherung und Angst zu schüren.
Das die Wirtschaftslobby, die die ersten Profiteure des kaputten Urheberrechts sind, dasselbe versuchen, ist keine Überraschung.
Es finden sich im Handelsblatt eine große Menge empörter Aussagen dazu, daß die Piraten angeblich "das Urheberrecht abschaffen" wollten. Mit der Position der Piraten zum Urheberrecht hat das ganze allerdings absolut nichts zu tun.
ich zitiere die wohl passenste bemerkung zu dem thema:
"Es geht bei der ganzen Diskussion gar nicht um das Urheberpersönlichkeitsrecht. Es geht um Monetarisierung, um Geschäftsmodelle. Es geht um eine Unterhaltungsindustrie, die zuerst an die Vermarktung denkt und erst in zweiter Linie an kreative Konzepte. Eine Wirtschaft, die kreative Leistungen zur Fließbandarbeit degradiert hat. Eine Wirtschaft, die selbst bei jeder Gelegenheit Funktionierendes kopiert und durch Masse an Innovationsgeist verloren hat."
nachzulesen hier Piratenpartei NRW: Urheberrecht und Eigentum | Ruhrbarone
schon krass zu sehen, wie die verleger nun diese schmierenkampagne aufziehen. gottseidank sind die "1st - und unentschlossenen wähler" mehr als halbintelligent und werden diese verlage in zukunft genauso meiden, wie die parteien, die sich bedingungslos hinter die finanziellen interessen der verleger stellen !!!!
heute geht die kampagne zb weiter in der rhenischen post.
Verstehe die hier geführte Diskussion um das Urheberrecht nicht.
1) Keiner wird gezwungen Dritten, insbesondere Verwertungsgesellschaften, Nutzungsrechte an seinem Werk einzuräumen. Viele glauben immer noch, dass sie als Künstler automatisch der GEMA oder anderen derartigen "Institutionen" beitreten müssten.
2) Es ist jedem selbst überlassen, seine Rechte auf Unterlassung bzw. Schadenersatz selbst durchzusetzen.
Wo also ist bitteschön das Problem?
Haben Sie schon mal selbst eine Veranstaltung durchgeführt, die zumindest einen halb-öffentlichen Charakter hat?
Sie müssen diese zunächst bei der GEMA anzeigen und erstmal deren Gebühren zahlen, erst wenn Sie nachweisen konnten, dass keine von der GEMA geschützen Titel abgespielt wurden, bekommen Sie Ihr Geld zurück - abzüglich einer Bearbeitungsgebühr versteht sich.
Wo anders nennt man sowas Schneeballsystem.
Da Sie sich als komplett Ahnungsloser outen, hoffe ich, dass es sich bei der Redakteurstätigkeit um so wichtige Magazine wie YPS oder Wendy gehandelt hat.
Das Urheberrecht können Sie überhaupt nicht abtreten. Sie räumen Ihrem Vertragspartner lediglich Nutzungsrechte ein.(so wie ich bekannt = man tritt jegliches urheberrecht zu einem spottpreis ab
Ihr Beitrag zeigt deutlich, worauf der Erfolg der Piraten beruht: Stammtischparolen, die auf einen fruchtbaren Boden voller Halb- und Unwissen fallen. Sehr beunruhigend.so sieht das heutige urheberrecht aus: die kreativen MÜSSEN alle rechte an konzerne abtreten.
wo ist das bitte gerecht ?
eigtl braucht man sich aber nicht aufregen - die alten strukturen sind des todes, sie werden nicht mehr lange machen, das steht wohl fest.