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Anti-Leyen-Rentenkonzept: Merkel stärkt der Jungen Union den Rücken
DPAAngela Merkel auf Konfrontationskurs: Sie ermuntert die Junge Union, weitere Vorschläge in der Rentendebatte zu machen - und stellt sich damit gegen die eigene Arbeitsministerin, Ursula von der Leyen. Die Jungpolitiker wollen "das private Element" stärken.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-859803.html
- #1 05.10.2012 21:59 von
Ich stelle fest...
...das zwischen Merkel und vdL ein Machtkampf im Gange ist. Muss denn wirklich erst eine andere Frau kommen, um Mutti ernsthaft herauszufordern? Was sind das für Zeiten, in denen sich die Männer nicht mehr trauen, mit der Faust auf den Tisch zu hauen, wenn um sie herum alles falsch läuft?
- #2 05.10.2012 22:05 von
ie braucht dringend...
die Stimmen der Jungen (über 30!!!!!!!!!!!!!!!!!) jährigen... Schüler und Studenten, Ewigstudenten.
Die Frau von der Leyen wird auch bei weiterer Demütigung keine Regung zeigen, denn sie will ja inisterin bleiben. Das ist das Schlimme in der Regierung. Keine oder schon gar nicht keiner hat Rückgrat. Von der Leyen müßte doch mindestens öffentlich sagen, sie teile die Meinun g von Merkel in dieser Sache nun mal nicht.... Aber, die würde ihr weiter den Rock küssen.... das ist die Durchsetzungskraft heutiger Politiker.
Deshalb wäre ich für höchtens 8 Jahre MdB, dann wäre heuer viele, die wüßten, es geht wieder nach Hause. Dann könnte man sein Maul auch mal aufreißen.
Aber so, zittern alle vor der Wahl und bereiten sich, ohne jegliche Kritik, auf die nächsten vier Jahre Nebenverdienst vor.
Die Wahlbeteiligung wird unter 50 liegen... - #3 05.10.2012 22:22 von
Auch Herr Mißfelder macht keine Ausnahme
es geht darum, die Privilegien der Beamtenpolitiker mit Zähnen und Klauen zu verteidigen.
Dabei wäre die Lösung des Generationen- und Rentenproblems so einfach.
Pension für alle.
Nicht nur für den Kunstgeschichtler Mißfelder, der zivil gar keinen Beruf ausüben kann - er muss Politik.
Sondern auch für die, die diesen Staat mit ihren Steuern und Leistungen am Leben halten.
Vorteil 1: Problem der Altesarmut weitgehend gelöst.
Vorteil 2: das wahllose Veruntreuen der Rentenbeiträge durch die Politiker entfällt.
Vorteil 3: Rente mit 67 ist kein Thema mehr, Pension gibts ab 65 oder oft früher.
Vorteil 4: Geld für Renten ist knapp, Geld für Pensionen gibt es ohne Ende.
Vorteil 5: Pensionäre leben um Jahre länger.
Was? Dafür sei kein Geld da?
Wir schulden einfach um.
Wenn Spanien und Italien und Portugal und... von der EZB Geld zu einem Zinssatz: Markt minus 4% bekommen, dann steht uns das auch zu. Wir schulden alles auf die EZB um zu 0,1% für 100 Jahre fest. Das sind weniger als 4% (als Zinsvorteil).
Nicht nur die Bundesschuld, sondern die Länderschuld und die Kommunenschuld. Natürlich können wir nicht ewig immer mehr Schulden machen. Wir machen dann Reformen. Irgendwann einmal. - #4 05.10.2012 22:37 von
Kinder sind die Rücklage für Renten und Pensionen
Die Rente aus Kapitalrücklage ist unsicher.
Die hat früher den Krieg nicht überlebt und wird auch die zukünftige Inflation nicht überleben.
Für den 20-Jährigen ist Rentenbeginn im Jahr 2060.
Außerdem ist die Riesterrente unrentabel, weil viele daran verdienen.
Was ist besser, ein zweites Kind oder privat vorsorgen ?
Tatsache ist, was Politiker verschweigen, dass Familien mit Kindern nicht auch noch privat vorsorgen können.
Die Ausgaben der Eltern für Kinder müssen als Rentenbeitrag angerechnet werden. - #5 05.10.2012 23:19 von
Ach wie nett, die Damen !
Was hat sich v.d. Leyen vor kurzem in einer Talkrunde Mühe gegeben als Merkelverteidigerin. Merkel hat schließlich Schwäche gezeigt. V.d.Leyen wollte sich doch nur profilieren. Eine muss es doch machen.
Leider hat Merkel den Braten gerochen. Frau v.d.Leyen, jetzt geht es bergab, es hat nicht funktioniert. - #6 05.10.2012 23:30 von
Gut so!
Vor allen Dingen keine Betriebsrente, wie ich sie nächstes Jahr bekomme, mit Selbstbeteiligung finanziert.
Müsst ihr unbedingt machen, ist mir nämlich egal, als vermutlicher "Egoist" habe ich keine Kinder. Schade, das die Versicherungskonzerne d a nichts zu verdienen haben! Wie auch bei denen, die sich sowas wie private Vorsorge im viel zu hoch bezahlten 400 Euro-Jobs sowieso nicht leisten können. - #7 05.10.2012 23:40 von
Von der Leyen
Da hat die Zuchtstute aus Niedersachsen nicht mit der alternativlosen Zonenwachtel aus der Uckermark gerechnet.
- #8 06.10.2012 01:09 von
...
is doch eh alles schwachsinn, wenn diese kacke die aktuell noch weiter laeuft, irgendwelchen Konzernen weiterhin Geld in den Rachen werfen was eh schon verbrannt ist... und wenns auf dick kommt sind sie nicht mal gezwungen fuer das was man eingezahlt hat gerade zu stehen.. ist doch alles ein Witz.
- #9 06.10.2012 02:30 von
Also doch !!
Unterstuetzung der Allianz und Consorten. Aber, wie schon so oft hat Merkel die Rechnung ohne den Wirt gemacht!!
Denn welche Geringverdiener, bei denen es am Ende des Monats bei NULL mit 6000 Nullen steht, denn noch ggf eine Pramie von ca. 50 Euro oder noch mehr aufbringen und bei Arbeitslosigkeit gar nichts mehr uebrig haben??
Es waere doch besser, die obersten Renten und PENSIONEN nach unten zu verteilen. Was braucht Herr Z. 55 Millionen und eine Kassiererin nur fiktiv 350 Euro.?
Vorschlag. Rente mit 67 und bis dann H4 ??
UND!! BETTELN VERBOTEN!! Wir sind so reich!!
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