CorbisVerhütung mit Folgen: Mehr als 30 Frauen beschuldigen die Hersteller von Anti-Baby-Pillen, erhebliche gesundheitliche Schäden verursacht zu haben. Es geht um Schlaganfälle, Lungenembolien und Thrombosen. Jetzt muss sich die französische Justiz mit Bayer, Pfizer und Co. beschäftigen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-875775.html
Reichlich Sex ohne irgendwelche Folgen kann niemand garantieren, nicht einmal ein berufsmäßiger Pillendreher.
Ach ja?! Warum zeigen nicht die Frauen, die aufgrund des Versagens der Pille ein Kind bekommen haben, die Pharmafirmen an und verklagen diese auf Unterhaltszahlungen???? Komisch, komisch.
Nicht jede Frau, die die Pille nimmt, bekommt automatisch eine der genannten Nebenwirkungen.
Das ist doch nur Geldmacherei.
haben diese Frauen einmal den Beipackzettel gelesen? Da steht das alles drin! sorry, es gibt auch andere Verhütungsmittel!
Nebenwirkungen der Pille sind mittlerweile jedem bekannt und auch in der Packungsbeilage für jeden offen genannt. Das Problem ist, dass es sich hier nicht um ein Bonbon handelt, sondern um ein Medikament das schon junge Mädchen arglos schlucken. Wer kennt schon die Langzeitfolgen einer jahrelangen Einnahme? Wer ist sich schon bewusst, dass der komplizierte menschliche Hormonhaushalt dadurch manipuliert wird? Ich fand es immer schon unglaublich, wie man diese Dinger einfach so schluckt.
Das Einnehmen war nicht gefährlich, aber ca. 2-3 Monate nach dem Absetzen ging es los! Massivste Probleme mit dem Venensystem! - Ich war immer schlank, und dann hab ich zugenommen (Wassereinlagerungen).Denn die seinerzeit "neuen Produkte" auf dem Markt der Verhütungsmittel sollten durch geringere Östrogenanteile und andere Zusammensetzung vor allem Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme abstellen; sie wurden aber auch beworben als Medikamente gegen Akne oder fette Haut.
Jede Frau, die sich sowas reinwirft, ist selbst Schuld?
"Das ist keine Lösung, denn Verhütung muss überall und schnell verfügbar sein." 1.) Muss sie? Muss es mit einer Pille sein? Auf jede Packung gehört eine Warnung wie auf den Zigaretten-Packungen. Aber wer lässt sich schon davon abhalten? Am Ende kommt raus: Paul VI. hatte Recht.
....Erfolgsaussicht? Immerhin kann man Kausalität nicht eindeutig nachweisen für den Einzelfall. Auch wäre interessant, was eine durch einen Schlaganfall zu, sagen wir, 80 Prozent behinderte zwanzigjährige Frau als Entschädigung ggf erhielte.
Wenn ich mir so die Verkehrstotenstatistik ansehe, dann stirbt 1 von 2000 an den Folgen eines Verkehrsunfalls.
Raucher sind auch mit den schrecklichsten Schockbildern nicht davon abzuhalten. Da sind gleich 20% von einem frühzeitigen Tod betroffen.
Was sind da 30 Fälle in Europa?
Und vor allem, welche Risikofaktoren wurden da gemixt?
Übergewicht, Rauchen?