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Antarktisreise: Meteoritenjagd im Eis des Südens
Michael MartinSchnee so weit das Auge reicht: Botschaften aus dem All werden die wenigsten Besucher in der Antarktis erwarten. Dennoch gilt der eisige Südkontinent als Ort, an dem viele Meteoriten landen - ein Paradies für Astronomen.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-881846.html
- #1 07.02.2013 06:26 von
- #2 07.02.2013 06:34 von
Frage
Warum lässt der Forscher die Meteroriten im Eis liegen und nimmt sie nicht mit?
- #3 07.02.2013 07:08 von
- #4 07.02.2013 07:26 von
- #5 07.02.2013 08:43 von
- #6 07.02.2013 08:43 von
Naja...
Der Bericht ist unauffällig, an manchen Stellen hakelt es sprachlich. Vor allem liebt es der Autor, den Kontinent "Antarctica" zu nennen. Very sophisticated. Ich glaube aber, "Antarktis" wäre doch besser gewesen. Man sollte nicht ohne Not anglisieren. Das endet schnell im Bullshit Bingo.
Fazit: Tolle Fotos, Artikel hat Luft nach oben. - #7 07.02.2013 10:37 von
Astronomen
Astronomen arbeiten mit Teleskopen (und Computermodellen). Sie interessieren sich nicht für Meteoriten und haben auch nicht gelernt, wie man diese untersucht. Es sind "Planetologen" oder manchmal auch Mineralogen, die sich mit Planeten, Asteroiden, dem Sonnensystem und auch Meteoriten befassen.
- #8 08.02.2013 04:05 von
...wertvoll wie Gold
Diese Typen suchen Meteoriten weil jedes Fundstueck sein eigenes Gewicht in Gold wert ist. Sehen Sie in den einschlaegigen Boersen nach...
Der Papierkram wird vermieden damit die Fundstuecke geschmuggelt werden koennen. Anstatt ins Museum oder in ein wissenschaftliches Labor wandern diese wertvollen Fundstuecke in private Vitrinen und Wohnzimmerschraenke. Oder dachte hier jemand die haetten nur aus Langeweile im Eis gegraben???
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