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Antarktis: Unheimliche Strömungen zerfressen das Eisbollwerk

DPAEin Bollwerk aus Eis vor der Küste der Antarktis bremst den Anstieg der Meere: Gletscher aus dem Hinterland können nicht daran vorbei. Doch Seltsames geschieht: Die Barriere bricht, obwohl die Luft dort kaum wärmer wird. Forscher meinen nun, die Ursache entdeckt zu haben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...829714,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Bollwerk aus Eis vor der Küste der Antarktis bremst den Anstieg der Meere: Gletscher aus dem Hinterland können nicht daran vorbei. Doch Seltsames geschieht: Die Barriere bricht, obwohl die Luft dort kaum wärmer wird. Forscher meinen nun, die Ursache entdeckt zu haben.

    Antarktis: Unheimliche Strömungen zerfressen das Eisbollwerk - SPIEGEL ONLINE
    Etwas Bewunderung muss ich dem Spiegel schon für seine Beharrlichkeit zum Thema Klima zollen, trotzdem sich in jedem zweiten Artikel widersprochen wird, wie hier wieder zu sehen.
    Aber auf jeden Fall wird es auch hier mit Sicherheit unterhaltsam, wenn es wieder ans diskutieren über das Klima geht.
  2. #2

    Es wird wärmer...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Bollwerk aus Eis vor der Küste der Antarktis bremst den Anstieg der Meere: Gletscher aus dem Hinterland können nicht daran vorbei. Doch Seltsames geschieht: Die Barriere bricht, obwohl die Luft dort kaum wärmer wird. Forscher meinen nun, die Ursache entdeckt zu haben.

    Antarktis: Unheimliche Strömungen zerfressen das Eisbollwerk - SPIEGEL ONLINE
    ... und das Eis taut: Klar, es war die Klimakatastrophe....

    Eis schmilzt ja sehr viel heftiger bei -17,8°C als bei -18°C...

    Eis schmilzt schneller, wenn es gleich kalt bleibt ...

    Was werden wir als nächstes hören?

    Ist jetzt schwer zu prognostizieren, weil mein Super-Tera-Flop-Computer für 30Mio etwas rumzickt...
  3. #3

    dramatisch!

    immerwieder dieselben oberflächlich interpretierten Statistiken...
    Da glaub einer der 54 Eisberge über 5 Jahre beobachtet einen Rückschluss auf die Klimaentwicklung der Erde über Jahrmillionen ziehen zu können.
    Aber das interessanteste nur 20 der 54 Eisberge sind kleiner geworden? sind die übrigen 34 vielleicht gewachsen? Würde natürlich schlecht zum Artikel passen, also verschweigt man es einfach mal.

    Ich kenne noch ein zweites dramatisches Phänomen dem SPON mal nachgehen sollte:

    Ich habe im Januar eine Schneedecke in meinem Garten beobachtet. Die wurde langsam immer kleiner bis sie ganz verschwand.
    Die globale Erwärmung wird also immer schlimmer. In nur einigen Tagen war sie völlig weg und die Temperaturen sind bis heute auf über 20 Grad gestiegen.
    Hilfe!
  4. #4

    hat sich der Autor mal überlegt, dass das Schmelzen von Eis in Wasser ein völlig natürlicher Vorgang ist? Er sehnt sich sicher nach der nächsten Eiszeit, dann hätten auch die Mineralölkonzerne wieder ein Grund die Preise für Heizöl zu erhöhen weil es dann wirklich knapp wird.
  5. #5

    ... wem solche völlig unfundierten Artikel nützen. Den Grünen bei der nächsten Wahl? Dann würde SPON es nicht freiwillig drucken hoffe ich. Aber einer anderen Lobby die dafür bezahlt? dann schon eher...
  6. #6

    Sie haben den Sinn unserer Presselandschaft...

    Zitat von schwarzes_lamm Beitrag anzeigen
    Etwas Bewunderung muss ich dem Spiegel schon für seine Beharrlichkeit zum Thema Klima zollen, trotzdem sich in jedem zweiten Artikel widersprochen wird, wie hier wieder zu sehen.(...)
    ...nicht wirklich begriffen. SPON ist nicht dazu da, Ihnen eine allumfassende Wahrheit zu präsentieren. Natürlich widersprechen sich Artikel bei SPON, schön dass es Ihnen aufgefallen ist.

    Sie sollen sich nämlich - und hier kommt jetzt ein Wort, dass Ihnen und vielen anderen sicher Angst macht, aber ich kann es Ihnen nicht ersparen - Ihre Verantwortung zum Tragen. Sie sollen sich jetzt eine Meinung bilden. Wenn es Ihnen allerdings lieber ist, nur das zu lesen, was Ihnen in Ihr Weltbild passt, sollten Sie sich die Veröffentlichungen einiger Lobbyagenturen durchlesen und gut ist.
  7. #7

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    ... und das Eis taut: Klar, es war die Klimakatastrophe....

    Eis schmilzt ja sehr viel heftiger.......
    In dem Artikel, der auf meinem Monitor war, stand auch noch dieses:
    Die größten Eisverluste habe es in Regionen gegeben, in denen das antarktische Meer mit vier Grad vergleichsweise mild sei.
    Und das die 'Barrieren' nun halt von unten schmelzen!
  8. #8

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    ... und das Eis taut: Klar, es war die Klimakatastrophe....

    Eis schmilzt ja sehr viel heftiger bei -17,8°C als bei -18°C...

    Eis schmilzt schneller, wenn .......
    Nun schätzen Sie mal welche Temperatur UNTER den Schelfeis herrscht (dort wo es frei im Meer schwimmt).
  9. #9

    Gefahrenabwehr hat Priorität

    In der Vergangenheit gab es während vergleichweise langsamen Klimawandel auch abrupten Meeresspiegel Anstieg. Eine weitere kürzlich veröffentlichte Studie beschreibt wie das Grönlandeis was lange Zeit als sogut wie untaubar galt, von unten schmilzt UND es könnte einen Effekt verursachen wo innerhalb lürzester Zeit das Grönlandeis abrutscht. Die Flutwelle und Meeresspiegelanstieg wären katastrophal - absolut unvergleichbar mit allem.


    Es sind mitunter diese potenziellen Gefahren, die ein schnelles Handeln rechtfertigen.


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